Freitag, 25. April 2014

Gmund stellt ebenfalls Jahresabschluss aus der Kurverwaltung vor

Knapp 400.000 Euro Verlust

ErgÀnzung vom 19. Juli / 15:12 Uhr
Im Vergleich zu den Zahlen aus Bad Wiessee erscheint der Jahresabschluss aus Gmund fast schon ein wenig niedlich. “Lediglich” knapp 400.000 Euro Verlust erwitschaftete der Kurbetrieb aus der nördlichsten Gemeinde im Tal im letzten GeschĂ€ftsjahr.

Somit verzeichnet Gmund die niedrigsten Abgaben aller fĂŒnf Gemeinden am Tegernsee.

Damit einher geht allerdings selbstverstĂ€ndlich auch das geringste Angebot. Den Haushalt belastet hier weder ein Schwimmbad noch eine Seesauna. VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸig großer Kostenfaktor in der Bilanz sind die Abgaben fĂŒr die GĂ€stekarten. Ob sich dies mit dem zukĂŒnftig angepassten Kurbeitrag etwas entspannt, wird sich wohl erst im nĂ€chsten Jahr herausstellen.

UrsprĂŒnglicher Artikel vom 14. Juni
„Die Gemeinde Bad Wiessee bietet Urlaubern und Einheimischen ein breit gefĂ€chertes Angebot an touristischen Einrichtungen“ – das sagte BĂŒrgermeister Peter HĂ¶ĂŸ in der jĂŒngsten Gemeinderatssitzung, um das exorbitant hohe Minus der eigenen Kurverwaltung zu erklĂ€ren.

Denn das Angebot kostet die Gemeinde und damit letztlich auch den BĂŒrger Jahr fĂŒr Jahr viel Geld. Genauer gesagt, 2,8 Millionen Euro. So hoch war das Defizit im Jahr 2010.

Den mit Abstand grĂ¶ĂŸten Kostenfaktor stellt dabei der Badepark dar, der mit einem jĂ€hrlichen Minus von etwa 700.000 Euro zu Buche schlĂ€gt. Ein Zustand, an dem Wiessee laut GeschĂ€ftsleiter Michael Herrmann derzeit kaum etwas Ă€ndern kann.

„Schwarze Null bei Badepark unmöglich“

„Der Badepark ist ein ĂŒber 40 Jahre altes GebĂ€ude, das noch zu Zeiten errichtet wurde, in denen man keinen Wert auf energetische Bauweise gelegt hat“, erklĂ€rt Herrmann einen der grĂ¶ĂŸten Kostentreiber.

Außerdem ist bei der damaligen Errichtung mit einer jĂ€hrlichen Auslastung von 400.000 Besuchern ausgegangen worden. In den goldenen Zeiten des Kurortes wurde diese Zahl oft erreicht. Doch heutzutage stellt sich die Lage anders dar. „Im Schnitt liegen wir nur noch bei etwa 170.000 GĂ€sten pro Jahr“, beschreibt Herrmann den Grund fĂŒr den drastischen UmsatzrĂŒckgang. Das Bad sei einfach nicht ausgelastet.

Letztlich seien die Einsparpotenziale allerdings nur in begrenztem Maß vorhanden. So hat die Gemeinde beispielsweise in den vergangenen Jahren die technischen Anlagen modernisiert und energetisch nachgebessert. Auch das Personal habe man laut Herrmann auf ein Minimum heruntergefahren.

Angesprochen auf eine mögliche Schließung des Außenbeckens zur kalten Jahreszeit, meint Herrmann: „Uns ist durchaus bewusst, dass das Becken ein Kostenfresser ist. Um die Temperatur speziell im Winter bei ĂŒber 30 Grad zu halten, braucht man enorm viel Energie.“

Doch einfach den Stöpsel ziehen und das Becken dicht machen, könne auch keine Lösung sein. „Wenn wir im Angebot etwas wegnehmen, versuchen wir auf der anderen Seite, auch immer wieder etwas Neues anzubieten.“

Letzte Sanierung im Jahr 2011 verschlang eine Million Euro

So hat derzeit das komplette Bad fĂŒr erneute Sanierungsarbeiten geschlossen. Wie schon im letzten Juni sind es technische Wartungsarbeiten, die gerade jetzt durchgefĂŒhrt werden, da im Sommer immer weniger Betrieb ist. Fliesen und Fugen werden erneuert, die BĂ€nke in den Innensaunen ausgetauscht.

Wiedereröffnet wird der Badepark dann am 23. Juni. Aus KostengrĂŒnden mit kĂŒrzeren Öffnungszeiten: Bis 30. September wird das Bad montags bis donnerstags von 9 bis 20 Uhr geöffnet bleiben, freitags bis sonntags von 9 bis 21 Uhr. Bis zu eineinhalb Stunden kĂŒrzer fallen die Betriebszeiten aus.

Doch damit nicht genug. Gleichzeitig schwebt der Gemeinde eine Eintrittspreiserhöhung vor. Die letzte habe es im Jahr 2008 gegeben. „Wir haben uns in der letzten Zeit intensiv darĂŒber Gedanken gemacht und Preisvergleiche mit anderen BĂ€dern angestellt. Der Badepark muss sich bei dem durchaus vielseitigen Angebot nicht verstecken und liegt preislich im unteren Bereich“, begrĂŒndet er die Preisgestaltungsabsichten.

Eine Entscheidung, die dazu fĂŒhren könnte, dass der eine oder andere Gast fern bleibt. Etwas, worĂŒber sich die Gemeindeverwaltung im Klaren ist. Aus dem Grund wurde auch noch keine endgĂŒltige Entscheidung getroffen.

Große Sorge bei Mitarbeitern

UnabhĂ€ngig von der Preisgestaltung sind die Mitarbeiter des Badeparks derzeit nicht sorgenfrei. Wie geht es mit dem Badepark weiter? Drohen KĂŒndigungen, um die Ausgaben weiter zu reduzieren?

Trotz aller negativer Meldungen steht die Gemeinde derzeit noch vollkommen hinter dem Badepark, erwĂ€gt mittelfristig jedoch einen Verkauf an einen Investor. „In den nĂ€chsten zwei bis drei Jahren wird diesbezĂŒglich nichts passieren. Die Gemeinde steht derzeit voll und ganz hinter dem Bad“, versichert uns Herrmann.

Was ein eventueller Verkauf fĂŒr die Mitarbeiter bedeutet, ist derzeit noch nicht abzusehen. Nach heutigem Stand drohen laut dem GeschĂ€ftsleiter in den kommenden Jahren keine betriebsbedingten KĂŒndigungen.

Badepark nur Teil der Kurverwaltung

Zum Betrieb der Wiesseer Kurverwaltung gehören neben dem Badepark auch das Verkehrs- und Kuramt, die Ausgaben fĂŒr Marketing, Kuranlagen, Seepromenade, Wandelhalle, Veranstaltungen, Tennispark, Hotel zur Post, Kurorchester, Wintersportanlagen und Freizeitanlage an der Hagngasse sowie das Jodschwefelbad.

Diese Einrichtungen kosten die Gemeinde laut HĂ¶ĂŸ Jahr fĂŒr Jahr mehr als in allen anderen Tal-Gemeinden. Aus der nun bekannt gegebenen Gewinn- und Verlustrechnung geht hervor, dass dadurch im Jahr 2010 ein Defizit in Höhe von 2,8 Millionen Euro entstanden ist. In Rottach belief sich das Defizit laut dem gut informierten KĂ€mmerer Franz Ströbel auf etwa 1,3 Millionen Euro.

FĂŒr Ströbel sei das Defizit der Kurverwaltung indes – vor allem aufgrund des breiten Angebots – wenig ĂŒberraschend.

Ausgeglichen wird der Betrag ĂŒbrigens durch die Haushaltsmittel der Gemeinde. Doch da diese durch die horrende Verschuldung mehr und mehr auf den PrĂŒfstand kommen, wird es ĂŒber kurz oder lang auch Auswirkungen auf das Kurangebot haben mĂŒssen. Da kann man nur hoffen, dass die GĂ€ste das nicht mitbekommen.

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  • Schorsch

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die 2.8 Mio. alleinig die Kurverwaltung betreffen. Ich denke man sollte den Begriff “Kurverwaltung” durch “Gemeindeverwaltung” ersetzen, oder?

  • Thomas

    Eine absurde Idee die Preise noch anheben zu wollen. Ich gehe bei den bestehenden schon selten mit den Kindern hin, bei noch höheren Preisen wĂŒrde ich es noch seltener nutzen. Da trage ich mein Geld lieber in ein Bad wo ich fĂŒr das Geld auch etwas geboten bekomme.

    Liebe Gemeinde, der Badepark muss zuerst fĂŒr Einheimische attraktiv werden. Von außerhalb kommt garantiert keiner in den “Tollen” Badepark in Wiessee, und mit den Touristen kommt ihr sowie nicht ĂŒbers Jahr.

    • Murando

      Ganz meine Meinung – auch ich trage zur geringen Auslastung bei, da ich seit Eröffnung des MonteMare in Schliersee oft lieber dahin fahre. Es ist zwar kleiner, was Kinder aber nicht als Nachteil sehen (insbesondere, da es im Gegensatz zu Wiessee die deutlich bessere Rutsche gibt, ganzjĂ€hrig in Betrieb und mit annehmbaren Wassertemperaturen – soviel zum “vielseitigen Angebot”), aber deutlich billiger.

      Zum Vergleich 1 Erwachsener mit 2 Kindern,1,5 Std:
      Badepark: 14,87 €
      Monte-Mare: 8,62€
      Noch höhere Eintrittspreise sind eindeutig ein KO-Kriterium. Vielleicht sollte man stattdessen wie in Schliersee einen reinen Badetarif (ohne Sauna) anbieten.

      Übrigens ist eine der Damen an der Kasse in Wiessee immer dermaßen unfreundlich, dass einem alleine schon deswegen die Lust auf en Badepark vergehen kann.

      • Sternchen

        Ja, das mit der nicht vorhandenen Freundlichkeit stimmt! Diese Erfahrung haben wir auch schon gemacht …..

  • Denk Mit

    Das mit der Unfreundlichkeit kann auch ich bestĂ€tigen,auf der anderen Seite,sagt der BĂŒrgermeister den Leuten ĂŒber die Zeitung, ihre ArbeitsplĂ€tze sind in 2 Jahren weg. Ich finde es eine große Schweinerei dem Personal gegenĂŒber,alles nur Hinhaltetaktik damit keiner von denen vorzeitig kĂŒndigt,die Preise sind zu hoch,gehören halbiert. Personal ist einfach vielzuviel,frĂŒher schrieb man Gewinne mit viel weniger Personal,ausserdem beobachte ich als Gast das Personal oft beim Ratschen oder Rauchen,besonders Technikpersonal, Schwimmmeister,haben die denn keine Arbeit,gerade jetzt wo es so schlecht steht mit ihren Betrieb.Kommt ein Investor ,fallen die Abfindungen fĂŒr langjĂ€hrige Mitarbeiter weg.Was kosten die jetzigen Renovierungen eigentlich,ich schĂ€tze mindestens 300000 Euro,und danach wird abgerissen.

    • Thomas

      Man bekommt vom Badepark auch immer nur die Defizitsummen zu hören, das Ding ist doch in öffentlicher Hand, warum gibts dazu keine öffentliche Bilanz? Da wÀre dann endlich mal ersichtlich welche Posten wie viel kosten.

      Außenbecken im Winter zu, Preise halbieren und eine reine Badekarte ohne Sauna – das wĂ€ren mal konsequente Anpassungen. Stattdessen wird klammheimlich die Wassertemperatur gesenkt und gar noch die Preise erhöht. Wenn ein Gewerbetreibender so wirtschaften wĂŒrde … Oh Graus!

      • Die Radlfahrer

        Was wann da fĂŒr Spielchen mit dem Personal treibt,ist ja Ungeheuerlich,schlimmer kann man Personal nicht verunsichern, und die letzten Jahreskarten/und Halbjahreskartenbesitzer werden mit der nĂ€chsten Preiserhöhung auch noch vergrault.jeder Angestellte im Badepark weiss das die den Badepark am Leben erhalten,wenn die auch noch abspringen,dann könnt ihr den Laden sowieso zusperren,also wir fahren in Zukunft nach Ottobrunn,der Laden hat alles,billig,Familienkarte,guter Service,gutes Betriebsklima

        Anmerkung der Redaktion: Bitte keine persönlichen Verunglimpfungen. Die beiden Namen haben wir gelöscht.

        • Thomas

          Die Jahres und Halbjahreskarten sind ja so schon Obszön teuer, 700 Euro fĂŒr die Jahres- 400 fĂŒr die Halbjahreskarte. Da muss schon man mindestens jeden 4. Tag hingehen um den Einzeleintritt reinzuholen.

          • Stammgast

            Jetzt verkĂŒrzen die vom Badepark auch noch ihre Öffnungszeiten,wollen aber die Eintrittspreise schon wieder erhöhen,welche Familien und NormalbĂŒrger sollen das noch bezahlen.Wir können ja nichts dafĂŒr,das der Gemeinde das Wasser bis zum Hals steht,warum mĂŒssten die jetzt schon wieder Renovieren,kostet bestimmt wieder 400000 Euro,kein Wunder wenn man soviel Personal beschĂ€ftigt,wo die HĂ€lfte davon ĂŒberflĂŒssig ist,stehen ich den ganzen Tag vor der TĂŒr beim Rauchen oder Ratschen,wird von uns GĂ€sten oft genug gesehen!!!

          • Motylek

            Das mit Personalkostenreduzierung soll gut ĂŒberlegt werden. Jeder schaut nur auf’s Profit und das auf Kosten der Angestelletn. Ob immer die gleichen vor der TĂŒr den ganzen Tag rauchen und ratschen, kann glaube ich, keine beurteilen. Man soll keine voreiligen SchlĂŒssel ziehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die motivation der Mitarbeitern im Badpark gleich null ist, mit der Perspekitve in 2 Jahren ihren Abrteistpaltz zu verlieren. Und neuen Arbeitsplatz zu finden ist nicht leicht. Ich stimme Ihnen voll zu, wenn die Preise noch höher werden, dann können wir gar nicht mehr zum Baden gehen. Das kann sich kein Mensch leisten, der durchschintt verdient und noch Kinder hat. Und ich frage mich schon seit Jahren, warum mĂŒssen wir Sauna mit bezahlen, wenn wir sie gar nicht nutzen. Es wĂ€re doch viel geschickter Saunbreich von Badeberich zu trennen. Die meisten SaungĂ€gner gehen nicht schwimmen und die Familien andersrum. Aber auf diese Frage, bzw Feststellung habe ich von unseren BĂŒrgemeister keine Antwort bekommen, nur Schulter zucken. Schade…

    • boddmasder

      Erstaunlich wieviel Experten den Betriebsablauf eines komplexen Bades kennen und beurteilen. Da stehen zu viele Bedienstete herum und ratschen etc. Der Eintrittspreis ist sowieso zu hoch und muß halbiert werden und vieles mehr.
      Wer auch nur ansatzweise Ahnung hĂ€tte mĂŒĂŸte sich eigentlich schĂ€men hier so großspurig herum zu tönen.
      Wer weiß den schon das ein mÂł (1000l) aufbereitetes Badewasser bis zu 12€ kostet! Wer weiß den schon das eine Fachkraft in den BĂ€dern mit teilweise +/- 1300€ brutto, inkl. Sonn / Feiertagen und Nachtstunden nach Hause geht.
      Fakt ist, dass der Badepark bis vor gar nicht allzu langer Zeit tatsĂ€chlich schwarze Zahlen erwirtschaftet hat. Fakt ist aber auch, dass jahrzehntelang so gut wie nichts Investiert wurde. Fachleuten ist durchaus klar das jedes Jahr minimum 2% vom Wert des Objekts in Modernisierung investiert werden muß um KonkurrenzfĂ€hig zu bleiben. Hier die Schuld der alten Bausubstanz, den Personalkosten und der steigenden Energie zuzuschieben ist typisch fĂŒr die Verantwortlichen der öffentlichen Hand.
      Hinzu kommt natĂŒrlich das Managment – das technische Neuerungen aufnimmt, das Befindlichkeiten und WĂŒnsche der GĂ€ste ernst nimmt, Investitionen anschiebt und umsetzt.
      Leider haben viele öffentliche Betreiber in den Kommunen keinsterlei Interesse und auch keine Ahnung von wirtschaftlichen BÀder- und Personalmanagment.
      Deswegen wĂ€re es dem Badepark nur zu wĂŒnschen einen starken Investor zu finden, der von Grund auf dieses “Juwel” wieder zu seiner alten BlĂŒte fĂŒhrt, verdient hĂ€tte es das.

      • Stammgast

        Ich habe gehört der Badepark wurde von Gemeinde bereits inoffiziell,als geschlossen betrachtet,man muß die paar Monate die noch da sind ,nur noch schauen das man nicht vorzeitĂ­g wegen Personalmangel schließen muß und den Rest des Personals bei gute Laune hĂ€lt.

        • Anonymous

          Keiner von euch ausser “boddmasder” hat eine Ahnung wie es wirklich ablĂ€uft.

          DasBadepersonal vorallem in der Aufsicht ist unterbesetzt,seit Wochen arbeiten
          sie zwischen 50 und 60 Stunden.

          Ihr mĂŒsst doch nur mal ĂŒberlegen,es gibt 7 Mann in der Aufsicht,zwei in der FrĂŒhschicht und zwei in der SpĂ€tschicht,das sind schon mal vier!
          Dazu kommen Krankheits und Urlaubstage,lass nur einen einen krank sein und einer ist im
          Urlaub,schon kommt das Personal ins rotieren.

          Zum Thema das Personal ist nur am ratschen und am rauchen,erstens weiß keiner ob es
          DienstgesprÀche sind und zweitens rauchen die wenigsten vom Personal.Wenn jemand
          in der Schicht von 8 bis 10 Std. eine bis zwei Zigaretten raucht,dann ist das wohl noch ok!!!

          Ich kenne viele vom Personal,na klar sind viele beunruhigt,aber das hat nichts mit der Arbeitsmoral der Mitarbeiter zu tun.

          • Stammgast

            Es gibt 2 Betriebsleiter,Warum? frĂŒher nur einer.Es gibt 3Techniker,Warum?frĂŒher nur zwei.Es gibt 7 Aufsichtspersonen,Warum?frĂŒher nur2 Aufsichtpersonen,vom Garderobenpersonal wieviele gibt es dort,warum wird dort nicht mehr gespart,die GĂ€stezahlen sind ja von 400000 auf ca.170000 Personen gesunken laut Gemeinde, verstehe ich da etwas vielleicht nicht,also Rechnen kann ich .Frage,Machen 170000 GĂ€ste mehr Arbeit als 400000 GĂ€ste,möchte da jemand,den Leuten LĂŒgengeschichten erzĂ€hlen?????

          • Anonymous

            Also lieber Herr Stammgast,bie einem haben sie recht und das sind die Techniker,aber was die Aufsicht betifft liegen sie absolut falsch.

            Das Aufsichtspersonal macht zur jeden halben und vollen Std. einen Aufguss,fĂŒr wen??? fĂŒr euch!!!

            Das heißt einer muß am Becken bleiben um die Sicherheit der BadegĂ€ste zu GewĂ€hrleisten!!!

            Leute die Zeiten sind heute anders wie frĂŒher,es gibt Vorgaben an die
            sich der Arbeitgeber wie nehmer zu halten hat.

            Lasst mal was passieren,der Schwimmmeister sitzt immer mit einem Bein im KNAST!!!

            Also erst ĂŒberlegen und dann was hier reinschreiben.

            Ps.Es gibt einen Betreibsleiter und einen Stellvertreter

          • Stammgast

            ÜberprĂŒfe erst einmal deine Rechtschreibung,bevor du anderen BadegĂ€sten etwas verzĂ€hlen möchtest,schau mal nach draussen wer arbeitet,wer raucht,wer ratscht und wer wirklich an seinen Job interessiert ist,dort kann man noch eine Menge einsparen,wenn ich jĂ€hrlich 700000 Euro Minus machen wĂŒrde,hĂ€tte ich schon lĂ€ngst zugesperrt!!

          • Boddmasder

            “Stammgast”!
            Wenn Besucherzahlen sinken hat das nur einen Grund – die AttraktivitĂ€t des Objekts ist im Laufe der Zeit, in Fall des Badeparks – jahrzehnte – GESUNKEN!
            Was kann man dagegen tun??? INVESTIEREN – MODERNISIEREN!
            Der Gast, und das ist in jedem Gewerbe so, z.B. auch in der Hotelerie, ist wie ein scheues Reh – schnell verschreckt, vor allem in einer hochtechnisierten und schnelllebigen Sparte wie der BĂ€derlandschaft.

            Zu Ihrer Personalpolitik sage ich gar nix denn da fehlt jeder Hindergrund dass sehe ich schon an der Argumentation. Wahrscheinlich sollten bei Ihnen 2 AufsichtskrĂ€fte von 7 Uhr frĂŒh bis einschl. Abendreinigung bis 24 Uhr ducharbeiten, 7 Tage die Woche, 52 Wochen. Arbeitszeitgesetze – schon mal was gehört? Es gibt Richtlinien fĂŒr die Zahl der AufsichtskrĂ€fte in BĂ€dern, da steht der Betreiber und – der Betreibsleiter – ganz klar in der Pflicht!
            Also, man sollte schon einwenig Hintergrundwissen besitzen und etwas Respekt fĂŒr die BeschĂ€ftigten entgegen bringen, denn die können am wenigsten dafĂŒr – das steht fest!

      • Mitarbeiter

        Fallen diese Kenntnisse nicht unter die gemeindliche Schweigepflicht,haben sie so etwas nicht unterschrieben,das ist ein Grund zur fristlosen KĂŒndigung,ich hoffe nur fĂŒr sie, das die Gemeinde Bad Wiessee sich nicht die MĂŒhe macht,und das zurĂŒckverfolgt!!!!

  • Schorsch

    Sehr geehrter Herr Stammgast,

    in Ihrem Kommentar sprechen Sie von “GĂ€stezahlen” und werfen hierzu zwei Zahlen (400000 und 170000) in den Raum. Zum allgemeinen VerstĂ€ndnis wĂ€re es sinnvoll diese Zahlen etwas zu erlĂ€utern.

    Daher wĂŒrde ich Sie bitten diese Zahlen mit Jahresangaben zu versehen. Wann hatte der BadePark 400000 GĂ€ste (pro Jahr?) oder sind GĂ€ste pro Jahr in der Gemeinde Bad Wiessee gemeint? In welchem Zeitraum sind die Zahlen gesunken etc. etc.

    … es ist ja schnell mal was dahingeschrieben ohne darĂŒber nachzudenken, ob dies fĂŒr alle so verstĂ€ndlich ist (Kann ja nicht jeder so gut informiert sein wie Sie).

    Vielen Dank, Schorschi

    • Anonymous

      Heißt das nicht erzĂ€hlen sehr geehrter Stammgast*lol*

      Am besten sie bleiben dem Badepark fern,dann haben sie auch keinen Grund mehr sich aufzuregen.

      Am besten nach Bad Aibling,aber dort arbeiten noch mehr als zwei in einer Schicht……..

      Ps. Vielen dank Schorschi du hast recht.

      • Verig

        Bitte nachlesen im M-Merkur,Zahlen wurden im letzten Rechenschaftsbericht vor ein paar Tagen von der Gemeinde Bad Wiessee bekanntgegeben,Stammgast liest wenigsten abundzu die Zeitung!!!

  • http://deleted Andi Schleim

    Die Zahlen stehen doch im obigen Artikel,kann da einer den Text von der Gemeinde.etwa nicht lesen???

    • Anonymous

      Die Zahlen stimmen auch,aber wie unserer lieber Stammgast meint,kann man das Bad auch mit der hĂ€lfte des Personal’s betreiben.Wie soll das gehen??? Vielleicht wenn man von 9 bis 16 Uhr öffnet dann ja.

  • Schorsch

    @Verig

    Im Rechenschaftsbericht stand sicher nichts von einer Zahl von 400.000 GĂ€sten. Denn auch ich lese ab und zu (vielleicht sogar interessantere Dinge als die Zeitung). Ich weiß nicht, ob Sie als “interessierter” Wiesseer BĂŒrger z.B. noch die alten Tourismusberichte vorliegen haben, die bis vor wenigen Jahren noch veröffentlicht wurden? Nein? Ich schon. Und da hatte der Badepark z.B. bis ins Jahr 1998 zurĂŒck (und das sind ca. 15 Jahre) keine 400,000 GĂ€ste jĂ€hrlich, noch nicht einmal 300,000. Die höchste Zahl lag bei ca. 290.000 GĂ€sten / jĂ€hrlich.

    Und seit wann ist die Besucherzahl im Badepark wirklich stark gefallen. Dreimal dĂŒrfen Sie raten. Liegt zumindest nicht sooo lange zurĂŒck. Ich wĂŒrde sagen, seitdem der Badepark in den ZustĂ€ndigkeitsbereich der Gemeindeverwaltung ĂŒbergegangen “wurde”. Als der Badepark noch in der ZustĂ€ndigkeit der Kurverwaltung lag, waren die Besucherzahlen höher und noch viel wichtiger die RentabilitĂ€tszahlen waren besser!

    Übrigens, in den alten Tourismusberichten stehen noch viele andere interessante Dinge. Und wenn man sich diese man genauer anschaut, sieht man, dass man von unseren Herren Politikern und Tourismusexperten oftmals fĂŒr dumm verkauft wird.

    Nix fĂŒr ungut!

  • Rechner

    Der Badepark hat 14 Tage keine Einnahmen,schreibt also minus.Die Handwerkerfirmen wollen Geld,wieder Minus in der Kasse,dann Personalkosten,Minus.Anschließend werden die Öffnungszeiten verkĂŒrzt,also weniger Einnahmen wieder Minus,weniger BadegĂ€ste weniger Einnahmen,anschließend Preiserhöhung mit Verlust von StammgĂ€sten,also wie will man das Ausgleichen,Ergebnis=900000 Euro Minus 2012!!!!???

  • Kettemann Yvonne

    Die meisten Kommentatoren scheinen der Meinung zu sein, der Beruf des Schwimmeisters besteht nur aus AugĂŒssen und Aufsicht. Dem ist absolut nicht so. Die ganze Heizanlage unter dem Bad, die LĂŒftung, die Chlorzugabe (Wasserproben), die Pumpen, der Wasserumlauf, alles wird dauernd ĂŒberprĂŒft und gemanagt, und wenn einer bei dieser enorm langen Arbeitszeit mal einer Pause macht, heißt es gleich “dauernd”. Der Job ist wesentlich anstrengender, als ihr glaubt, und abends, wenn ihr gemĂŒtlich vor dem Fernseher sitzt, mĂŒssen die Schwimmeister Euren Schweiß und Dreck wegputzen bis oft nach Mitternacht. Das Personal ist eh schon auf ein Minimum reduziert. HĂ€ttet ihr Bock auf Arbeit bei dieser dauernden Diffamierung seitens der Gemeinde und einiger selbsternannt wichtiger BadegĂ€ste?? Dieses Bad ist das preiswerteste im Landkreis, eine verbilligte Karte nur fĂŒr Schwimmer wĂ€re allerdings sinnvoll.

    • Andi Wichtig

      Das Ziel der Gemeinde ist das Personal solange zu Diffamieren und zu Mobben bis keiner mehr da ist. Ich kenne mehrere Leute die toll gearbeitet haben,1 Betriebsleiter, 1 Schwimmmeister, 1 Saubermann die rausgemobbt worden sind von der Gemeinde,und keiner hat denen geholfen,es wurde nur nachgetreten,von MenschenfĂŒhrung keine Spur,fragen sie mal nach,alles fĂ€llt unter den Deckmantel der Schweigepficht.Ein Mitarbeiter vom Ordnungsamt wird Personalchef, ein Bankmitarbeiter wird BĂŒrgermeister,wie weit sind wir gesunken?

  • Verig

    Heute ging ich(24.10.1912 am Badepark) spazieren,da standen 2.Techniker und 2.Bademeister im AussengelÀnde und waren circa eine halbe am Rauchen und Ratschen,hat das Personal soviel Zeit dazu,haben die dort keine Arbeit mehr,ist dort zuviel Personal beschÀftigt,kein Wunder das die dort 700000 Miese im Jahr schreiben!!!!????

    • Wurzelzwerg

      Am 24.10.1912 ???

      • wiesseer

        er ging halt sehr lang spazieren. lass ihn doch ;-)

      • Verig

        Sorry ,Schreibfehler

    • Anonymous

      Um wieviel Uhr war das denn?

      Vielleicht hatten sie auch Pause………..!?!

      • Anonymous

        20.30h

  • Verig

    Sorry,am 24.10.2012

  • Techniker

    Heute ist ein großer Bericht im MĂŒnchner Merkur vom Stararchitekten Thun,die Tage vom Jodschwefelbad und dem Badepark neigen sich wohl dem Ende zu,das arme Personal tut mir einfach nur leid!!!!

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