Samstag, 25. Mai 2013

Investor schafft unerlaubt Tatsachen

Wiessee: Streitobjekt Blutbuche gefällt

Ergänzung vom 25. Oktober / 17:48 Uhr
Nun ist es also um die Blutbuche geschehen. Konnte das Fällen Ende Juli durch aufmerksame Bürger noch verhindert werden, so fiel sie heute Morgen doch den Arbeitern des Münchner Unternehmers Otto Ebster zum Opfer.

Die Aktion ist laut Bauamtsleiter Helmut Köckeis absolut rechtswidrig. Über eine Strafe muss nun die Naturschutzbehörde entscheiden.

Nach der Aktion liegt der 30 Meter hohe Baum am Boden

Der Eigentümer, der auf dem Grundstück ein Mehrfamilienhaus mit zwölf Wohnungen plant, hatte jedoch bereits im Vorfeld betont, er könne die Buche „beim besten Willen nicht erhalten.“

Nacht- und Nebel-Aktion

Im Juli hatte Ebster schon einige andere Bäume auf dem Grundstück fällen lassen. In der Zwischenzeit hat der Münchner auch das seit Jahren leerstehende Haus abreißen lassen. Übrig war bis heute nur noch die über 30 Meter hohe Buche.

Mit seiner morgendlichen Aktion hat Ebster nun Tatsachen geschaffen. Wie die Gemeinde auf die widerrechtliche Handlung reagieren wird, ist derzeit noch offen.

Bürgermeister Peter Höß betonte vor wenigen Monaten jedoch, dass der Baum eine „unbedingt schützenswerte Sache“ sei, und hatte sich vehement für den Erhalt der Blutbuche eingesetzt. Und auch der Gemeinderat wird ob der „Nacht und Nebel Aktion“ nicht gerade begeistert sein.

Kaum Konsequenzen?

Denn die Prüfung um den Erhalt des Baumes sei laut Köckeis von Seiten des Landratsamtes Miesbach noch nicht abgeschlossen gewesen. Für Ebster jedoch offenbar eine reine Formalität. Sein Bauvorhaben kann der Investor nun ohne weiteres vorantreiben.

Wie groß die Konsequenzen der widerrechtlichen Aktion sein werden, ist derzeit noch offen. Grundsätzlich sei laut Köckeis die Untere Naturschutzbehörde dafür zuständig. Doch auch etwaige finanzielle Konsequenzen dürften für den Bauherrn glimpflich sein im Vergleich zu den Nachteilen, die der große Baum für ihn gehabt hätte. Denn nun kann Ebster ungehindert bauen.

Ursprünglicher Artikel vom 1. August mit der Überschrift: “Baurecht vor Baumrecht”
Dank des Eingreifen von Wiesseer Bürgern konnte vor einigen Tagen verhindert werden, dass eine gut 30 Meter hohe Blutbuche gefällt wird. Die Anwohner des Klosterjägerwegs beobachteten auf ihrem Nachbargrundstück, wie sich eine Person an das Abholzen des großen Baumes machte und riefen kurzerhand Bürgermeister Peter Höß an. Dieser wiederum informierte die Polizei, welche den unerlaubten Eingriff in die Natur stoppte.

Der Rettungsversuch mag zwar opportun und medienwirksam gewesen sein. Den Bauplänen des Investors wird die Buche wohl dennoch zum Opfer fallen. Wie übrigens zwei andere Bäume auf dem Gelände, die bereits gefällt wurden.

Noch steht sie: die Buche im Klosterjägerweg.

Noch steht sie: die Buche im Klosterjägerweg.

Ob nun heute, morgen oder vielleicht erst nächstes Jahr. Das scheint dem Bauwerber grundsätzlich egal zu sein. „Ich kann die Blutbuche beim besten Willen nicht erhalten“, hat der Investor Wiessees Bauamtsleiter Helmut Köckeis in einem Gespräch Wissen lassen.

Auf dem 2.000 Quadratmeter großen Grundstück ist jedenfalls zukünftig kein Platz mehr für den Baum. An der Stelle, wo die Buche über Jahrzehnte Wurzeln geschlagen hat, soll demnächst eine 30 Stellplätze umfassende Tiefgarage entstehen.

“Ohne Genehmigung darf nicht gefällt werden”

Einfach Abholzen, wie es der Investor in Auftrag gegeben hatte, ohne dass eine endgültige Baugenehmigung von den Behörden vorliegt, geht allerdings auch nicht. Doch auch dieser Umstand konnte nicht verhindern, dass bereits zwei Bäume auf dem seit etlichen Jahren unbewohnten Grundstück gefällt waren, ehe die Polizei eintraf.

“Der Holzfäller hätte zuerst die Buche fällen wollen”, meint eine Anliegerin auf Nachfrage und ergänzt: “Doch zunächst ist kein Platz für ein sicheres Umfallen da gewesen”. Erst nach dem widerrechtlichen Abholen hätte der 30 Meter hohe Baum “dran glauben sollen”.

Dabei sei das Fällen von Bäumen, welche zur Zeit von vielen Vögeln als Brutstätte dienen, zu dieser Jahreszeit untersagt, wie Peter Höß betont und anfügt: „Bei der Ortsbesichtigung des Grundstücks haben wir uns einvernehmlich dafür ausgesprochen, dass der Baum eigentlich schützenswert ist.“

Ein hehrer Wunsch, der ziemlich schnell von der Realität eingeholt worden ist. Denn dem Bauherrn liegt nun grünes Licht vom Landratsamt Miesbach und der Unteren Naturschutzbehörde vor. Letztere teilte auf Nachfrage der Wiesseer Verwaltung vorab mündlich mit, wie im konkreten Fall mit der Buche zu verfahren ist: „Baurecht geht grundsätzlich vor Baumrecht“, so das Urteil der Unteren Naturschutzbehörde.

Und seit gestern Abend hat nun auch die Gemeinde der Abholzung die offizielle Einwilligung erteilt. Mit neun zu null Stimmen segnete der Wiesseer Bauausschuss das Vorhaben des Investors ab, der das Grundstück vor einger Zeit für rund 700.000 Euro erworben. Damit ist das „Todesurteil“ für die Blutbuche besiegelt. Im Gegenzug will der Gemeinderat zwar prüfen lassen, ob in den Bauplänen eine Anordnung verankert werden kann, dass Alternativ zum Fällen der Buche eine neue gepflanzt werden muss. Eine eigene rechtliche Handhabe hat Wiessee in dieser Sache aber nicht.

Mehrfamilienhaus fügt sich ins Ortsbild ein

Damit steht die Gemeinde in Sachen Baumschutz allerdings nicht alleine da. Auch Gmund, Tegernsee sowie Kreuth haben keine derartige Bauschutzverordnung. Einzig Rottach-Egern legt besondern Wert auf den Erhalt seines örtlichen Baumbestands – und das bereits seit 1978.

Beim Bauvorhaben in Bad Wiessee sollen neben der bereits erwähnten Tiefgarage übrigens noch weitere sechs Außenstellplätze für Besucher und ein Mehrfamilienhaus mit zwölf Wohnungen entstehen. Laut Wiessees Bauamtsleiter Köckeis werde das zwar etwas kleiner umgesetzt, als vom Investor ursprünglich vorgesehen. Dennoch seien weiterhin drei Vollgeschosse bei einer Wandhöhe von 8,70 Metern geplant.

Damit würde sich der Gebäudekomplex laut Köckeis in das umliegende Ortsbild einfügen. „Auch bei der Fassadengestaltung hat man sich penibel an die rechtlichen Vorgaben gehalten“, so Köckeis. Dementsprechend konnten die Gemeinderäte wohl kaum anders als dem Antrag einvernehmlich zustimmen.

Landratsamt hat letztes Wort

Was dem Bauwerber allerdings noch einen Strich durch die Rechnung machen oder zumindest weitere Kosten verursachen könnte, ist die Wasserrückhalteschutzfunktion des bis heute wenig bebauten Grundstücks. Denn bei starken Niederschlägen, würden schon heute in den Kellern der Nachbarschaft die Wasserpumpen auf Hochtouren laufen.

Bei einer zusätzlichen Bebauung und Versiegelung in diesem Gebiet, unter anderem durch die geplante Tiefgarage, könne das Volllaufen der Keller noch eklatanter werden und zum Nachteil sowie zu einer Wertminderung der umliegenden Grundstücke führen, wie Köckeis bestätigt. Das Ganze muss nun per Beschluss der Gemeinde noch abschließend von der Unteren Naturschutzbehörde und vom Amt für Wasserrecht untersucht werden.

Veranlasst haben die weitergehenden Prüfungen wiederum die Anlieger, deren Schreiben allesamt dem Bauantrag beigefügt sind und demnächst nach Miesbach geschickt werden. Mehr könne die Gemeinde laut Köckeis nicht tun. Das letzte Wort habe jetzt das Landratsamt. Der Buche werden alle Rettungsversuche wohl aber nicht mehr helfen können.

Moderation von Kommentaren

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  • Blutgrätsche

    Zitat aus dem o.g Bericht: “Der Rettungsversuch (von Peter Höß) mag opportun und medienwirksam gewesen sein.” ….aber mehr auch nicht! Wie immer! Der Bauauschuß stimmt 9:0 für den Bau und somit gegen den Baum. Hätte Peter Höß wirklich vorgehabt den Baum zu retten und nicht nur scheinheilig bürgernah wirken zu wollen, hätte er wohl die Gelegenheit gehabt den Bauausschuß davon zu überzeugen. Der eine Baum ist jetzt ja auch nicht so wichtig aber so tun als ob ist das Allerletzte. So tun als ob scheint aber ja das Motto des Herrn Bürgermeisters zu sein. Mal sehen, welch ein weit bedeutenderer Baumbestand in nächster Zeit noch so dem ein oder anderen investmentorientierten Bauherrn zum Opfer fallen soll. Trau, Schau, Wem!

  • anwohner

    es wäre einfaches, eine baumschutzverordnung einzuführen und eine reduzierung der geschossflächenzahl in allen seeorten festzulegen….. warum macht das nur keiner? das sooft verschriene grünwald hat das z.b.!

  • wiesseer

    Das ist ja wie immer zum schreien.
    Permanent wird nach Veränderung geschrien, gejammert dass mehr stillgelegt als eröffnet wird.
    Aber wenn dann ein Investor etwas machen will schreien wieder alle das wir das soooo auch nicht wollen.
    Haben wir hier nicht genug Bäume ?????? Wenn er dir fehlt pflanz doch in deinem Garten einen neuen
    wo ist das Problem ?
    Ihr braucht euch nicht zu wundern wenn jeder noch so kleine Investor einen großen Bogen um Wiessee macht.

    • Thomas

      Also ich sehe an allen Ecken und Enden “exklusive” Wohnanlagen aus dem Boden schießen, das es nicht mehr feierlich ist. Und das wo die Verkehrsbelastung bereits weit jenseits des Erträglichen ist, mangels Optionen für Straßen auch nicht kontrollierbar wird und die Ortsbilder von den Münchner Vorstädten kaum noch unterscheidbar sind.

      Und was hat es uns gebracht? Attraktive Orte? Mehr Wohlstand für alle? Weniger kommunale Schulden?

      • anwohner

        ja, und immer wieder das totschlagargument “investor” in den ring werfen, ganz egal, was, wo und wie gross geplant wird…..

  • Der heilige Geist

    Was für Vorstellungen die Nachbarn haben?????
    Wenn Sie Bäume so toll finden, können Sie ja auf Ihrem eigenen Grundstück soviel pflanzen wie sie wollen. Irgendwann hat man nicht mal mehr über sein Eigentum zu bestimmen, in welcher Welt leben wir eigentlich? Hier gehts um einen Baum, nicht um einen Wald oder ein ganzes Ökosystem.

    Finde auch das Verhalten vom Bürgermeister übrigends doch recht peinlich , wie auch schon ein Blutgrätsche angemerkt hat, reiner Populismus.

    Ach übrigends: Mal schauen, ob der Gemeinerat die Bäume am Jodbad genauso schützenswert findet wenn ein Investor die Kohle ankarrt hehe.

  • Demokratie Jetzt!

    Wenn so ein Bonze kommt und was will, dann ist nichts mehr heilig, dann sind sogar die Einheimischen wurscht! Es ist egal wo das hier ist. Jeder Meter muss zubetoniert werden. Bäume, Tiere, Natur alles wurscht, weg damit! Hauptsache der Bonze kann am Wochenende hierher karren! Sag ja, wenn ich das Wort Investor höre, bekomme ich Bauchweh. Investor heißt für mich, dass die, die was zuwege bringen sollen es nicht schaffen. Das ist für mich das untrügliche Zeichen, dass in der Politik egal ob Komune oder Bund was geändert werden muss und das am besten sofort!

    • wiesseer

      Ohne Bonzen wärt Ihr in Wiessee schon lange verhungert.
      Heiss ja nicht umsonst Lago di Bonzo.
      Macht eure Preise so dass es sich auch ein nicht Bonze leisten kann sich hier ein Eis zu kaufen
      dann kommen vieleicht auch normale Menschen ins Tal.

      • Demokratie Jetzt!

        Bin kein Wiesseer! Aber trotzdem, brauchst ja nur schauen, was da ins Tal reingezogen wird. Denken, Sie haben das Tal gekauft! Es gibt im Tal normale Preise, wenn man ein bissl aufpasst wo man hingeht. Dass manch einer von den Herrn die immer groß den Mund aufreissen kein Rückgrad haben und vor den Herrschaften katzbuckeln ist ja nichts neues. Sag ja, neue Köpfe braucht das Land! Jetzt und Sofort!!

        • wiesseer

          Die denken nicht sie haben das tal gekauft, die haben das tal gekauft.

          • Demokratie Jetzt!

            Ned ganz, ich lasse mich nicht kaufen!!!!

          • Dagegen

            an Demokratie Jetzt!:

            Bei Ihren Ausführungen kann ich langsam nur müde lächeln. Ihre Argumentationen in sämtlichen Beiträgen mit “ihr da oben, wir da unten” geht etwas auf die Nerven. Wenn doch alle anderen so schlechte Arbeit in der Politik und sonstwo leisten, wieso engagieren Sie sich denn nicht und machen es besser?

          • Demokratie Jetzt!

            Weil ich ganz einfach nicht die Zeit dafür habe! Schauen Sie doch mal wer alles in den Parlamenten von “unten bis oben” sitzt. Finden sie einen, bei dem in der Vita steht “Facharbeiter”? In die, die “da oben” sitzen, haben schließlich mal einen Eid geschworen “zum Wohle des Volkes!” und daran sollten sie sich gefälligst halten!

      • Thomas

        Ich glaube da verwechselt jemand Ursache und Wirkung. Die “Bonzen” treiben die Preise ja erst in die Höhe. Ohne diesen Immobilien-Hype wären z.B. die Mieten auch für Normalbürger erschwinglich. Weil sich aber nur noch “gehobene” Klientel ansiedelt wird der Zustand immer schlimmer.

        Es ist also nicht so das “wir” ohne die Bonzen “verhungern” würden, sondern im Gegenteil genau so Normal leben könnten wie die Leute ein paar Kilometer weiter.

      • Schorsch

        Des stimmt. Normale Preis gibts hier nicht. Kugel Eis von der große eines Hagels nen Euro und a Bier 3,20. In fränkischen Biergärten bekommt man noch a Maß für 3,50… Soviel also zum Thema “normal”. Essen gehen kann man sich hier als EInheimischer mit Durchschnittseinkommen kaum mehr leisten

  • Der heilige Geist

    Leute, hört doch mal auf mit diesen Sozialneiddebatten, wir wohnen nunmal in der schönsten Gegend Deutschlands, drum wollen halt viele hier her, und Nachfrage und Angebot bestimmen den Preis. Wenn ich heute ein Mehrfamilienhaus bauen würde, muss ich doch auch eine Miete verlangen, die eine vernünftige Rendite erzeugt, nicht weil mir Auswärtige “Bonzen” Mondpreise bezahlen. Leider hab ich keins, aber schön wärs schon ;)

    Es geht hier (nur) darum, dass der Eigentümer auf seinem eigenen Grundstück einen Baum fällen will, egal ob der Eigentümer nun Investor, Einheimischer, Auswärtiger, Schwarzer, ein netter Mensch oder ein Depp oder sonstwas ist.

    Übrigends zahlste auch nen Euro in Italien für’s Eis selber Größe.

  • anonyma

    es geht aber doch langsam in richtung sylt, wo immer normalverdiener wegziehen “müssen”,

    • Demokratie Jetzt!

      Mia wer´n a schee langsam Fremde im eigna Doi! Schod daß koana vahindad hod!

  • Demokratie Jetzt!

    Wetten wir, daß das im Nachhinein genehmigt wird?

    • tütü

      Is doch eh klar, ein Geldbündel auf den Tisch der Herren und die Genehmigung is am nächsten Tag da, heut zu Tage doch kein Problem mehr, wenn man das nötigste kleingeld hat.

      Meiner Meinung nach sollte man solchen Personen jedes weitere Bauvorhaben nicht genehmigen und mal ne richtig hohe Strafe geben. Die auch mal solchen Leuten schaden kann

      • Peter

        Hast du für deine Unterstellung, dass die Gemeinden käuflich sind, auch Beweise?

  • Thomas

    Das scheint langsam “Mode” zu werden Tatsachen zu schaffen bevor die Lage geklärt ist. Die Bäume im Stuttgarter Schloßpark, gestern ein Beitrag bei quer in dem ein Gemeinderat einen geplanten Bürgerentscheid ignoriert, und jetzt war auch hier die Säge schneller.

  • Wiessee Beobachter

    Ja, genau so ist es. Warum schafft es die Gemeindeverwaltung nicht, endlich einen vernünftigen Bebauungsplan für Bad Wiessee aufzustellen.
    Was darf sich ein Herr Ebster in Bad Wiessee noch alles erlauben?
    Am Klosterjägerweg wird für Reiche gebaut und die LKW’s müssen auf Grund der räumlichen Enge über Privatgrundstücke fahren. Bäume werden gefällt und und …
    In der Koglkopfstraße baut Herr Ebster ohne Stellplätze im Aussenbereich und die Gemeinde weist Besucherstellplätze auf der Koglkopfstraße aus …..
    Und was ist bei Herr Ebster in der Ringbergstraße passiert? Kann es sein, dass hier versehentlich abweichend vom genehmigten Plan gebaut wurde und dafür mehr zu verkaufender Wohnraum geschaffen wurde? Ohne Worte! Dringend notwendige Hotelinvestoren (z.B. Travel Charme) werden aus dem Ort gejagt und hier wird Wohnraum für “Entwicklungsblockierer” (z.B. Herr Laube) geschaffen. Habe die Ehre Bad Wiessee.

    • Wiessee Beobachter

      Es ist nicht die Ringbergstraße sondern die Hubertusstraße. Sorry

  • Der heilige Geist

    Die Geschichte ist wieder typisch Tal: Sie haben noch nicht “geprüft” (vielleich in Jahren?) ob die Blutbuche ORTSPRÄGEND (!) ist – ein Baum – ortsprägend – das pass ja eher in ein Kabaret vom Polt a la wilder Wein an der Fabrikfassade. Kennt ihr die Stelle? die sieht man nedmal von der Hauptstrasse, und dann ist der Baum ortsprägend. LOL. Und der Nachbar vom Hotel Concordia ist enttäuscht, dass Bad Wiessee auf seinem Nachbargrundstück ein Mehrfamilienhaus zulässt, selber aber 3 Vollgeschosse haben, oh man…es wäre lustig wenns nicht so bitter wäre.

    • sowieso

      Ist es nicht eher so, dass der besagte Nachbar ein Einfamilienhaus besitzt?

  • Otto Dauer

    Bäume gibt es im Tegernseer Tal noch genug. Es gibt wesentlich wichtigere Themen zum Diskutieren.

    • Anonymous

      Stimmt einerseits. Aber den Baum ohne Genehmigung zu Fällen und in bis heute liegen zu lassen, ist es dann schon wert. Nimmt man nämlich dem Verantwortlichen oder Lebensgefährtin etwas, ist das Geschrei noch gleich viel lauter…..