Mittwoch, 22. Mai 2013

Video-Reportage

Bomben, Kabel, Feuerwerk: Wie Pyrotechniker das Wiesseer Seefest in Szene setzen

Peter Sauer ist Pyrotechniker aus Leidenschaft. Wir waren in Wiessee und haben ihm und seinem Team von der Vorbereitung des Feuerwerks bis zum Finale des diesjährigen Seefestes über die Schulter geschaut. Ein interessanter Bericht, der zeigt wieviel Aufwand hinter zehn Minuten Feuerwerk steckt.

Dabei geht es wie so oft um viele kleine Details, die die Experten bei ihrer Arbeit beachten müssen. Ein Fehler und Tausende von Euros gehen in Luft auf.

Moderation von Kommentaren

Die Moderation liegt bei der Redaktion. Für uns steht fest: Kritische Diskussionen sind erwünscht, persönliche Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren steht in der Netiquette.

  • Knaller

    Schade, daß durch die unnötige Musik das Erlebnis Feuerwerk so geschmälert wird.

    Wir haben hier den riesigen Vorteil, daß das Feuerwerk nicht nur optisch sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch akustisch ein Knaller ist. Dadurch, daß sich der Schall im Talkessel fängt, kommt das Monumentale des Feuerwerks zur Geltung. Stellenweise wird das noch durchs Echo verstärkt. Die Wucht des Feuerwerks ist zu spüren. Kein Vergleich zu Feuerwerken in der Ebene. Dort kann die Musik vielleicht das optische Schauspiel aufwerten, hier im Tal braucht man sie aber nicht, bzw. man erreicht damit das Gegenteil.

    Ich wünsche mir für die Zukunft wieder ein krachendes Feuerwerk OHNE MUSIK!

  • Seefestfan

    Da bin ich völlig einer Meinung. Die Musik sollte man nächstes Jahr unbedingt weglassen.

  • Tegernseer

    Zum Thema Feuerwerk… eider scheint es in letzter Zeit immer wichitger zu werden dem ganzen Tal zu zeigen wie dick der Geldbeutel ist und es wird zu jedem Anlaß geböllert und gezündelt.
    Die Seefest Feuerwerke kann sowiso niemand erreichen, aber reicht es damit auch nicht? Wird nicht durch jedes weitere Feuerwerk die Tierwelt und die Anwohner stark belastet?