Freitag, 18. Mai 2012 (02:57 Uhr)

Polizeimeldung: Leicht alkoholisierter Autofahrer erfasst Fußgängerin nach Wiesseer Seefest

Aktuelle Polizeimeldung

Seefest in Wiessee. Nur 2 Bierchen. Auf dem Nachhauseweg kurze Unachtsamkeit bei Dunkelheit und leichtem Regen. Fußgängerin beim Abbiegen übersehen. 0,5 Promille. Ermittlungsverfahren.Teurer Abend.

So unsere leicht spekulative Zusammenfassung. Hier die Original Polizeimeldung:

Aktuelle Polizeimeldung

Seefest Bad Wiessee findet defintiv am Samstag statt – Wie wird das Wetter am Wochenende?

Eine alte Aufnahme vom Wiesseer Seefest. Quelle: tegernsee.com

Zweite Anmerkung vom 13. August / 18:29 Uhr
Wie die TTT auf Ihrem offiziellen Twitter-Account schreibt, findet das Wiesseer Seefest definitiv am Samtag, 14. August statt.

Wenn man sich die Wetteraussichten für das Wochenende anschaut, ist der Samstag auch der mit Abstand schönste Tag.

Da hatten die Veranstalter dieses Mal Glück.

Anmerkung vom 12. August / 14:53 Uhr
Das Fest ist jetzt auch von offizieller Seite verschoben worden. Wie die TTT auf Ihrer Seite schreibt wird “das diesjährige Seefest in Bad Wiessee auf Samstag, 14. August, 12 Uhr verschoben!”

Eine finale Entscheidung gibt es morgen Mittag. Dann weiß man mehr über die derzeit noch etwas unsicheren Wetteraussichten für Samstag.

Ursprünglicher Artikel vom 12. August:
Wir haben zwar noch keine offizielle Bestätigung, dass die Veranstalter des Wiesseer Seefestes den Verschiebetermin (Samstag oder Sonntag) wahrnehmen werden. Aber bei den Wetteraussichten würde es uns nicht wundern. Samstag soll das Wetter dann auch besser werden. Und dann könnte das letzte Seefest in diesem Jahr trocken und bei angenehmen 22 Grad stattfinden.

Eine alte Aufnahme vom Wiesseer Seefest. Quelle: tegernsee.com

Die TTT beschreibt passend zum Bild das “traditionelle” Seefest auf Ihrer Webseite folgendermaßen:

Die Wiesseer Bucht mit seinen lauschigen Plätzen entlang der Seepromenade ist wie die Jahre zuvor Veranstaltungsort für das traditionelle Seefest. Am 13. August 2010 (Verschiebtermin Sa. oder So.) erwartet die Besucher ab 16 Uhr ein kunterbuntes und unterhaltsames Programm für Jung und Alt. Das Kinderland öffnet am Nachmittag seine Pforten. Hier können kleine und große Sportler bei der Spiel-Spaß-Olympiade ihr Können unter Beweis stellen. In der Hüpfburg sowie auf dem Trampolin heißt es: Schuhe aus und rein ins Vergnügen! Während die Sprösslinge sich austoben, lauschen die Eltern, Tagesausflügler und Urlauber den Klängen des Jugendblasorchesters Falkenberg auf der Seebühne.

Hier der komplette Zeitplan für’s Seefest:

Das komplette Programm des Wiesseer Seefestes

Nach dem Feuerwerk verkehren Sonderschiffe und der Nachtbus (ab Lindenplatz) in die Nachbargemeinden. Info-Telefon (nur am Tag der Veranstaltung) unter 08022/8603-55.

Die genauen Abfahrtszeiten für den Schiffstransfer zum Seefest lassen sich hier runterladen.

Und hier noch ein Video vom letztjährigen Fest:

Hoffen wir, dass das Fest, falls es wirklich verschoben werden muss, zumindest am Samstag oder Sonntag steigen kann.

Die Kriminalpolizei gibt Ratschläge zur Sicherheit bei Urlaubsreisen

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Anmerkung vom 12. August / 15:24 Uhr
Heute ist der Tag der Aktualisierungen. Weniger wichtig sind die Beiträge dadurch trotzdem nicht. Und da ja auch im Tal mittlerweile einige im Urlaub sind oder noch in Urlaub fahren werden, dachten wir uns dass diese Meldung des Bayerischen Landeskriminalamtes den einen oder anderen interessieren könnte.

Ursprünglicher Artikel vom 22. Juli:
Wir haben vom Bayerischen Landeskriminalamt eine Meldung bekommen, die wir eigentlich für ganz sinnvoll halten. Unter dem Titel “Achten Sie auf die Sicherheit in Ihrem Urlaub” informiert das Amt in dem Dokument über das richtige Verhalten in der Urlaubszeit. Zum einen, wie man sein Haus oder seine Wohnung sicher zurücklässt, während man selbst verreist ist und zum anderen auch über das richtige Verhalten am Urlaubsort.

Weil die Zeit gerade passt und sicherlich einige aus dem Tal demnächst in Urlaub fahren, haben wir die Meldung hier im Original eingefügt: (Das Original Dokument kann man sich hier als PDF runterladen)

Google startet jetzt doch Street View in Deutschland: Derzeit (noch) keine Aufnahmen im Tegernseer Tal

Derzeit werden keine Aufnahmen von den Street View Autos im Tegernseer Tal durchgeführt.

Derzeit werden noch keine Aufnahmen von den Street View Autos im Tegernseer Tal durchgeführt.

Anmerkung vom 10. August / 12:06 Uhr
Vor über 2 Monaten hatten wir darüber geschrieben, dass google sein Street-View-Programm in Deutschland aufgrund der vielen Proteste erst einmal stoppt und somit auch keine Fahrzeug durch das Tal fahren und die Strassen abfotografieren werden.

Doch allen Diskussionen zum Trotz führt google Street View jetzt doch in Deutschland ein. Und so wie es derzeit aussieht noch in diesem Jahr. Ein genaueres Datum gibt es noch nicht. Und zuerst werden auch nur die 20 größten Städte des Landes online in dreidimensionalen Fotoansichten begehbar sein.

Einige werden sich jetzt fragen warum Google das ganze trotz der großen Widerstände durchzieht. Der Grund ist sehr simpel: Die Nachfrage ist riesig.
Die Deutschen sind nämlich bereits jetzt sehr aktive Nutzer von Street View, obwohl der Dienst hier noch gar nicht angeboten wird. Aus keinem anderen Land, in dem das der Fall ist, kommen so viele Street-View-Aufrufe wie aus Deutschland. Google schätzt, dass viele Anwender die bebilderte Karte für ihre Urlaubsplanung nutzen. Und das etwa eine Million Mal pro Tag.

Urlaubsplanung ist aber auch etwas was viele Touristen tun, bevor Sie ins Tegernseer Tal fahren. Derzeit natürlich noch ohne Street View. Nur ist das wirklich gewollt?

Wir haben diese und andere offene Fragen bereits in zwei früheren Artikel behandelt. Wer sich jetzt fragt: “Wie sieht es um den Datenschutz aus? Wie kann ich mein Recht auf Privatsphäre geltend machen? Was bedeutet google Street View für das Tal – für die Einwohner und die Vermieter?” Dem empfehlen wir:
1. Googles Fotografierautos im Tal – Chance oder Bedrohung?
2. Das Internet und das Tegernseer Tal: Teil 1 – Google StreetView

Ansonsten noch hier ein Video, dass die Funktionalität von Street View sehr anschaulich zeigt:

Wann jetzt das Tegernseer Tal abfotografiert wird bzw. wann unsere Strassen überhaupt virtuell bewandert werden können, das steht aber – trotz der Ankündigung von google – noch in den Sternen.

Ursprünglicher Artikel vom 27. Mai:
Google stoppt vorläufig das in letzter Zeit immer umstrittenere und viel-diskutierte Projekt Street View. Wie google bereits vor einer Woche auf dem eigenen Unternehmens-Blog ankündigte, gilt das nicht nur für Deutschland sondern auch weltweit. Google hatte im April noch mitgeteilt Aufnahmen auch in Oberbayern, und für uns speziell interessant auch dem Tegernseer Tal, durchführen zu lassen. Wir hatten in diesen drei Artikeln über das Thema berichtet. Die Ankündigungen von google hatten, unter anderem in den Gemeinderatssitzungen der Talgemeinden, zu diversen Diskussionen über den Sinn und die Rechtmäßigkeit dieser Aufnahmen geführt.

Die Entscheidung für den Stopp fiel laut Google-Pressesprecher Kay Oberbeck “nachdem wir bemerkt haben, dass unbeabsichtigt Nutzerdaten über den WLAN-Scan gespeichert werden. Da haben wir die Fahrten weltweit gestoppt”. Die massiven Proteste, gerade aus Deutschland, sollen kein Grund für den vorläufigen Rückzug sein.

Kurz zu dem Projekt: Mit “Street View” können Internet-Nutzer bereits heute virtuelle Spaziergänge durch Großstädte unternehmen. Google nimmt dazu die Straßenzüge mit einer speziellen Rundum-Kamera auf. Diese Vorgehensweise sorgt bereits seit geraumer Zeit für Proteste bei Datenschützern und Hauseigentümern.

Polizeimeldung: Passend zum letzten Waldfest-Tag – Trunkenheit am Steuer

Das Wetter der nächsten 6 Tage ist sehr wechselhaft.

Die Polizei bringt es mit der Formulierung “Waldfestbesuch mit Folgrn” mal wieder auf den Punkt. 1,8 Promille sind aber auch sportlich. Und dass man in so einem Zustand auch nicht mehr zur Spielbank fahren sollte, weiß der “Wahlwaakirchner” jetzt auch.

Hier die Original Polizeimeldung:

Aktuelle Polizemeldung von heute früh.

Die exakten Arbeitslosenzahlen für’s Tal: Wenig Bewegung bei wenig Arbeitslosen

Wir haben uns mal wieder hingesetzt und uns die genauen Arbeitslosenzahlen für das Tegernseer Tal angeschaut. Das letzte Mal hatten wir das Anfang Mai gemacht. Das ist jedes Mal ein ziemlicher Aufwand für uns und das Arbeitsamt in Miesbach. Die Zahlen stehen in einem dicken “Telefonbuch”, in dem alle Zahlen für alle Gemeinden aus ganz Deutschland aufgeführt sind. Heißt also ziemlich viel blättern und rausschreiben. Interessant ist es trotzdem jedes Mal. Danke an dieser Stelle auch an Frau Konstanciak von der Arbeitsagentur in Miesbach, die uns dabei geduldig geholfen hat.

Im Vergleich zum April kann man ziemlich gut die sogenannte Saisonbelebung im Tal nachvollziehen. Gab es im April noch insgesamt 146 Anmeldungen zur Unterstützung bei der Arbeitsagentur, sind es für den Zeitraum Mitte Juni – Mitte Juli nur noch 87 Neuanmeldungen. Bei den Abmeldungen ist die Zahl dagegen von 218 im April auf 93 Abmeldungen im Juli gesunken – das interpretieren wir so, dass in den letzten Monaten viele Menschen neu untergekommen sind und deswegen im Moment einfach weniger zu vermitteln ist, bzw, in den Sommermonaten tendenziell weniger Bewegung im Arbeitsmarkt herrscht – für ein Touristengebiet, wie dem Tal, hat die Saison inzwischen begonnen und die Stellen sind besetzt.

Rein auf das Tegernseer Tal bezogen kann man sagen, dass sich die Zahlen ähnlich entwickelt haben, wie im restlichen Landkreis. Auch dort herrscht zur Zeit wenig Bewegung. Wobei 3,4 % Arbeitslosenquote auch nur wenig Bewegung zulässt. 87 Neuanmeldungen gegenüber 93 Abmeldungen im Tal ist gerade einmal eine Differenz von 6 arbeitslos gemeldeten weniger für das Tal. Stillstand. Die Quote für das Tal lässt sich leider nicht einzeln berechnen. Sie wird aber auf ähnlichem Niveau wie im Landkreis liegen. Tendenziell eher etwas darunter.

Interessant ist dagegen die Entwicklung bei den HartzIV Empfängern. Zwar sind 12 Neuanmeldungen im Tal dazu gekommen (April: 33) – dem gegenüber stehen aber auch 23 Abmeldungen (April 26). Wobei nur von 8 der Abmeldungen bekannt ist, dass sie wieder Arbeit aufgenommen haben. Für die restlichen 15 ist der Verbleib also unklar. Am wahrscheinlichsten dürften Wegzüge sein. Obdachlose gibt es im Tal unserer Meinung nach eher wenige – oder sie sind gut versteckt.

Zur Begriffsklärung und damit wir auch wirklich vom Gleichen reden:

Unter Arbeitslosengeldbezieher verstehen wir alle, die nach dem SGB3 bezahlt werden. Heißt im Klartext: weniger als 12 bzw. 18 Monate (ältere Arbeitnehmer) arbeitslos. Bezahlt wird hier zwischen 60% (Alleinstehende) und 67% (mit Kind) des letzten Gehalts.

Unter HartzIV-Bezieher verstehen wir alle, die nach SGB2 bezahlt werden. Heißt also: Alle, die länger als 12 bzw. 18 Monate arbeitslos waren. Alle, die aus Selbstständigkeit heraus arbeitslos geworden sind und darum keine Ansprüche haben. Und alle, die noch nicht lange genug gearbeitet haben, um Anspruch auf Arbeitslosengeld zu haben. (Meist Jugendliche nach dem Schulabschluss, Studenten oder z.B. verlassene Hausfrauen)

Bei den Abmeldungen ist zu beachten, dass nicht immer ganz klar ist, was aus den Menschen geworden ist. Hier im Tal hat ein Großteil davon aber wieder Arbeit gefunden. In Rottach-Egern z.B. haben von 32 Abmeldungen 22 wieder eine bezahlte Arbeit aufgenommen. In Bad Wiessee sind von 15 Abmeldungen 4 in Arbeit und 3 in Berufsausbildung gewechselt. Die, bei denen man es nicht weiß, können in verschiedenste Richtungen verschwunden sein: Die (geplant werdende) Mutter z.B., die noch 12 Monate Arbeitslosengeld bezieht aber sich nicht mehr für HartzIV meldet, weil z.B. der Mann zu viel verdient. Andere machen sich selbstständig oder leben lieber von ihren Ersparnissen, anstatt den “HartzIV-Offenbarungseid” zu leisten. Auch Umzüge kommen in Betracht.

Das sind die exakten Zahlen für die Gemeinden

Gmund:
neu Angemeldet: 23
davon Arbeitslosengeldbezieher: 18
davon HartzIV-Bezieher: 5

Abgemeldet: 15
davon ehemals Arbeitslosengeldbezieher: 12
davon ehemals HartzIV-Bezieher: 3

Tegernsee:
neu Angemeldet: 20
davon Arbeitslosengeldbezieher: 17
davon HartzIV-Bezieher: 3

Abgemeldet: 17
davon ehemals Arbeitslosengeldbezieher: 13
davon ehemals HartzIV-Bezieher: 4

Rottach:
neu Angemeldet: 20
davon Arbeitslosengeldbezieher: 20
davon HartzIV-Bezieher: 0

Abgemeldet: 32
davon ehemals Arbeitslosengeldbezieher: 26
davon ehemals HartzIV-Bezieher: 6

Kreuth:
neu Angemeldet: 11
davon Arbeitslosengeldbezieher: 11
davon HartzIV-Bezieher: 0

Abgemeldet: 14
davon ehemals Arbeitslosengeldbezieher: 10
davon ehemals HartzIV-Bezieher: 4

Bad Wiessee:
neu Angemeldet: 13
davon Arbeitslosengeldbezieher: 18
davon HartzIV-Bezieher: 4

Abgemeldet: 15
davon ehemals Arbeitslosengeldbezieher: 9
davon ehemals HartzIV-Bezieher: 6

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Tegernseer Tal wirklich extrem gut dran steht. Die Zahl der Erwerbslosen ist, wie schon im April, weiter rückläufig. Die Meisten Arbeitslosen werden noch innerhalb des ersten Jahres, sprich aus SGBIII, neu vermittelt. Allerdings wird sich die Zahl im Tal auch mit dem Winter wieder ändern. Das ist erwartungsgemäß einfach die Bewegung, die ein touristisches Gebiet mit Sommerschwerpunkt hat. Genau wissen wir das, wenn wir uns im Dezember die Zahlen angeschaut haben. Trotzdem: Besser wie im Tegernseer Tal wird der Arbeitsmarkt nur in sehr wenigen Gebieten in Deutschland aussehen…

Das Sommerloch ist da – Die meistgelesenen Artikel der letzten Woche

Das war die Woche vom 02. August - 08. August

Das Sommerloch ist eine Bezeichnung der Massenmedien, besonders der Tagespresse und der Nachrichtenagenturen. Es beschreibt eine nachrichtenarme Zeit, die vor allem durch die Sommerpause der politischen Institutionen und Sport-Ligen bedingt ist.
Viele Politiker befinden sich im Sommerurlaub; es finden weniger politisch relevante Ereignisse und Termine statt. Sportvereine haben in dieser Zeit keine bedeutsamen Spiele oder Wettkämpfe. In dieser nachrichtenarmen Zeit berichten die Medien dann auch über Ereignisse und Personen, für die sonst keine Sendezeit und kein Platz in den Zeitungen wäre oder vermelden häufiger vermeintliche Sensationsmeldungen ohne Nachrichtenwert, die sich oft als Zeitungsenten entpuppen. (Frei nach Wikipedia)

Im Tegernseer Tal ist das nicht anders also anderswo. Und da letzte Woche mit dem Tegernseer Stadtrat das letzte politische Gremium für die nächsten 6 Wochen getagt hat, geht es jetzt in die “Saure-Gurken-Zeit”.

Für uns bedeutet das eigentlich keine große Änderung. Außer dass natürlich die Frequenz der Beiträge etwas runtergehen wird. Denn wo keine Nachrichten sind, kann über keine berichtet werden. Und wie wir schon beim “Junges Mädchen stürzt in den Kreuther Bergen” Artikel klar gemacht haben, sind wir nicht bereit Sensationen zu kreieren, die keine sind und scheinbare Aufreger auf Kosten Dritter totzureiten.

Soviel zum Sommerloch. Jetzt aber zu unserem Wochenrückblick, den wir nur noch nach dem Interesse der Leser ausrichten. Sprich welches waren die meistgelesenen Artikel? Wo gab es die meisten Kommentare? Und welcher Kommenar hat uns in der letzten Woche am besten gefallen? Was dabei raus gekommen ist? Weiter lesen…

Das hat am meisten interessiert
Den Anfang macht der meistgelesene Artikel: Der Seesteg in Tegernsee: Bürgermeister Janssen verfällt in bekannte Salami-Taktik. Kritik wird öffentlich nicht diskutiert – der Bericht über den diskussionswürdigen Versuch des Tegernseer Bürgermeisters durch Desinformation… (einfach weiterlesen) Das hat mit Abstand die meisten Leser interessiert. Und mit 3:31 Minuten durchschnittlicher Besuchszeit allein auf diesem Artikel kann man davon ausgehen, dass die meisten Leser sich die Informationen auch ausführlich durchgelesen haben.
Auf dem zweiten Platz kam unser Aufruf zu Ihren Wünschen für die Zukunft in Tegernsee – dieser Artikel war ja schon letzte Woche in den TOP 3. Das und die guten Kommentare zeigen uns, Diskussionen zu der Entwicklung der Talgemeinden werden sehr gut angenommen.
Der Beitrag mit den insgesamt dritthöchsten Zugriffszahlen der vergangenen Woche war der Bericht über das letzte Waldfest am Tegernsee und das verschieben des Ostiner Festes auf Samstag.

Das wurde am meisten diskutiert
Auch bei den Kommentaren der vergangenen Woche ist das Seesteg-Thema mit insgesamt 10 Kommentaren (in 2 Artikeln) auf dem ersten Platz. Das zweite viel diskutierte Thema ist die Frage nach der Zukunft für Tegernsee mit nun insgesamt 13 Kommentaren – allerdings verteilt auf die letzten beiden Wochen.

Danach wurde gesucht
Einige unserer Leser kommen auch über Suchmaschinen zu uns. Und da allen voran google. Wie letzte Woche beschrieben kommen die meisten davon mit dem Suchbegriff “Tegernseer Stimme”, “Stimme Tegernsee”, “Tegernseestimme”, usw.
Schmunzeln mussten wir bei der Suchanfrage “youtube langweilige volksmusik”. Auch wenn das nur ein Leser war, wissen wir nicht warum wir ausgerechnet bei diesem Suchbegriff gefunden werden.

Das war der wertvollste Kommentar
Den besten Kommentar auszuwählen ist schwierig. Aber wir denken, unbequeme Kommentare sind manchmal die besten. Aus dem Grund wählen wir den Beitrag von Franzl zum Thema “Seesteg Tegernsee: Die komplette wasser- und bodenschutzrechtliche Genehmigung im Original”. Der Kommentar stellt die Frage was denn daran jetzt so schlimm sein soll, wenn die Seeanlieger eine Art Gehweg vor Ihr Grundstück gesetzt bekommen:

Abgesehen von den Kosten verstehe ich die Aufregung nicht. So wie ich das verstehe, wird kein Grundstück von Seeanliegern angetastet, es sei denn sie haben zugestimmt. Das Grundstück eines Seeanliegers endet doch dort, wo der See beginnt, oder? Wenn also zwei Meter vor seinem Grundstück ein Steg entlangführt, ist doch kein Schaden entstanden. Was sagen denn all die Grundstückeigentümer, vor deren Grundstück ein Gehsteig vorbeiführt? Natürlich ist es nicht schön für einen Seegrundstücksbesitzer wenn der Steg gebaut wird. Aber wer hat beispielsweise das Recht auf Unverbaubarkeit, wenn sein Haus eine schöne Aussicht besitzt, wie Berge, Seen usw.? Betrachtet man den betreffenden Uferbereich vom Wasser aus, so ist hier eh kein Architektur-Preis zu gewinnen. Somit kann kein optischer Schaden entstehen. Ich hätte auch gerne, dass im Umkreis von 200 Metern niemand neben mein Haus hinbaut. Problem: Mir gehören die Grundstücke nicht. Aber vielleicht haben alle Einsicht und Erbarmen mit mir.

Damit wollen wir dann auch mal wieder schließen und wünschen allen einen guten Start in die neue Woche!

Hoppetosse war am Tegernsee: rasante Bootsfahrt für kranke und behinderte Kinder / Videobericht

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Anmerkung vom 08. August / 13:20 Uhr:
Wir haben ja vor einiger Zeit über die Speedbootfahrt der Hoppetosse auf dem Tegernsee geschrieben. Jetzt haben wir noch ein Video von dem Tag auf Youtube gefunden, das wir natürlich nicht vorenthalten wollen. Das Video zeigt zum einen, dass es mit dem Boot wirklich zemlich abgeht und zum anderen sind auch einige interessante O-Töne von Wiessees Bürgermeister Höß, dem Gmunder Gemeinderat Anton Grafwallner und einigen anderen dabei. Es lohnt sich auf jeden Fall und vielleicht hat ja jemand Lust sich über Spenden oder Ehrenamtliche Mitarbeit dafür stark zu machen, dass die Hoppetosse auch nächsten Jahr wieder bei uns am See vorbei kommt… (Mehr Info steht im ursprünglichen Artikel weiter unten)

Ursprünglicher Artikel vom 06. Juli / 18:31 Uhr:

Die Hoppetosse macht halt am Tegernsee. Das Boot ist zwar nicht der Original-Segler von Pippi Langstrumpfs Papa aber dafür verzichtet es gleich komplett auf die Segel – und lässt lieber 300 PS für sportlichen Vortrieb sorgen. Am Donnerstag 22. und Freitag 23. Juli, bietet der Verein Wings for handicapped e.V. und andere Unterstützer eine ziemlich rasante Bootsfahrt auf dem Tegernsee. Die Aktion ist kostenlos und richtet sich an schwerkranke und behinderte Kinder und Jugendliche.

Los geht’s an beiden Tagen, 22. und 23. Juli, morgens um 10:00 Uhr am Yacht-Club-Bad-Wiessee.
Die Rundfahrten dauern, inklusive Ein- und Aussteigen, etwa 30 Minuten.

Anmelden kann man sich direkt bei Anton Grafwallner
Tel.: 08022 / 705 788
E-Mail: anton-grafwallner@t-online.de

Um frühzeitige Anmeldung wird gebeten, damit die Veranstalter besser Planen können und sich nicht allzulange Wartezeiten ergeben.

Der Vollständigkeit halber wollen wir auch noch sagen, wer die Aktion unseres Wissens nach alles unterstützt. Wir wissen natürlich, dass sowohl die Vereine, wie auch die Sponsoren darauf angewiesen sind, dass sie erwähnt werden – nach dem Motto: “Tue Gutes und rede darüber“. Das tun wir gerne: Unterstützt wird die Aktion vom Autohaus Kathan, von Radsport Zehendmaier, vom Gastwirt Chirstophe Laurent, den Rotariern Schliersee und Tegernsee, dem Yacht-Club-Bad-Wiessee, den Wasserwachten, dem DLRG und vielen anderen mehr. Außerdem hat Mercedes Benz eine M-Klasse als Zugfahrzeug gesponsert, Suzuki den Motor für das Boot und von Heku kommt der Anhänger. Das Boot selbst ist von Osprey.

Noch zwei Bildchen, damit sich jeder Vorstellen kann, was einen erwartet:

Und das ist die Einladung im Original:

Bei einem Klick auf das Bild öffnet sich eine größere Ansicht

Tegernseer Tal Pokal-Turnier: Preisskat des Wiesseer Clubs Contra Re

Skat-Turnier am 26. September in Bad Wiessee

Der Vorsitzende des Skat-Clubs Contra Re aus Bad Wiessee hat uns angesprochen ob wir über das alljährlich stattfindende große Tegernseer Tal Pokal-Turnier berichten können. Wir hatten den Club ja bereits vorgestellt. Und hiermit weißen wir auch gerne auf das angesprochene Turnier hin. Ist zwar noch etwas hin, aber so kann man sich wenigstens in Ruhe anmelden:

Skat-Turnier am 26. September in Bad Wiessee

Stellenangebote für die Staatliche Realschule Gmund a. Tegernsee – Gesucht wird noch eine Hausaufgabenbetreuung

Anmerkung vom 06. August / 10:42 Uhr
Auf Nachfrage hat uns Hr. Schreiner von der Wiesseer Realschule mitgeteilt, dass auf die Stelle der gesuchten Verwaltungsangestelle(n) bereits einige Bewerbungen eingegangen sind. Da die Bewerbungsfrist für diese Position heute endet, wird es auch knapp, falls noch jemand Interesse haben sollte.

Die ebenfalls vakante Position einer “Hausaufgabenbetreuung” ist allerdings noch unbesetzt. Hier nochmal die grobe Beschreibung:

Die Realschule sucht für den Bereich der Offenen Ganztagesschule Honorarkräfte, die in der Zeit von 13:45 bis 15:00 Uhr die Schüler in der Studierzeit unterstützen (Hausaufgabenbetreuung).

Ursprünglicher Artikel vom 28. Juli:
Tobias Schreiner, der derzeitige Schulleiter der Realschule in Bad Wiessee, hat sich per Email an uns gewandt. Nachdem es ja bereits beim Gmunder Dorfladen so gut geklappt hat, möchte er nun auch die offenen Stellen der Realschule über die Tegernseerstimme bekannt machen. Da das Angebot für eine(n) Verwaltungsangestelle(n) bereits zum 01. September beginnt und wir Herrn Schreiner nicht enttäuschen wollen, bitten wir um Unterstützung:

Auch wenn das aktuelle Stellenangebot gerade nicht auf euch zutrifft, so gibt es vielleicht jemanden, den Ihr kennt bei dem es passen könnte. Einfach per Email weiterleiten, ausdrucken, zufaxen oder ganz klassisch weitersagen. Herr Schreiner und die Realschüler werden es euch danken.

Hier die komplette Stellenausschreibung:

——————————————————————————
Wir suchen (zum 01.09.2010) eine(n) Verwaltungsangestelle(n) für die Realschule Gmund a. Tegernsee. Die Schule ist noch einige Zeit (bis ca. Herbst/Winter 2013/14) in Bad Wiessee untergebracht.

Anforderungsprofil:
- Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
- Teamfähigkeit
- sicherer Umgang mit den gängigen Office- und Internet-Anwendungen
- Bereitschaft, sich in die Vorgänge und EDV der Schulverwaltung umfassend einzuarbeiten
- Fähigkeit zu organisiertem und selbständigem Arbeiten
- Einschlägige Erfahrungen im Verwaltungsbereich wären von Vorteil.

Die Tätigkeit ist im ersten Jahr mit 10-12 Stunden vorgesehen und soll im zweiten Jahr auf 20 Stunden ausgeweitet werden.

Bewerbungen bitte in Schriftform an:

Staatl. Realschule Gmund a. Tegernsee
z.Hd. Herrn Stefan Ambrosi
Sanktjohanserstr. 36
83707 Bad Wiessee

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2. Stellenausschreibung
Die Realschule sucht für den Bereich der Offenen Ganztagesschule Honorarkräfte, die in der Zeit von 13:45 bis 15:00 Uhr die Schüler in der Studierzeit unterstützen (Hausaufgabenbetreuung). Interessenten wenden sich bitte per Mail direkt an schreiner@realschule-gmund.de

Polizeimeldung in eigener Sache: Ferienprogramm bei der Polizei in Wiessee

Gut besucht war der "Tag der offenen Tür" bei der Polizei. Von rund 100 Besuchern spricht die Polizei

Zwar auch eine Pressemeldung der Polizei in Bad Wiessee aber trotzdem ganz anders, wie man das gewohnt ist: Es geht weder um Blechschaden, noch um Einbrüche. In dieser Meldung geht es um Kinder und einen offensichtlich schönen Tag für Polizisten und Besucher. Das wollen wir doch auch gerne mal zeigen. Die Polizei hat Kinder im Rahmen des Ferienprogramms eingeladen, sich einen Tag lang die Arbeit der Polizei anzuschauen. Vor Ort waren sogar einige ganz echte Polizeipferde und vieles mehr…

Die Gewinner einer Verlosung durften sogar eine Runde mit dem Polizeiboot auf dem See drehen. Und dass das durchaus gefallen hat, zeigen die Bilder. Die Originalmeldung gibt’s natürlich auch heute und zwar ganz am Ende des Artikels.

Gut besucht war der "Tag der offenen Tür" bei der Polizei. Von rund 100 Besuchern spricht die Polizei

Die Gewinner der Verlosung durften in zwei Gruppen direkt im Anschluss eine Runde über den See drehen. Im echten Polizeiboot

Die zweite Gruppe der glücklichen Gewinner

Und hier noch die Meldung der Polizei:

Schnelles Internet: Breitbandausbau im Tal geht voran – Tegernsee laut Janssen gut versorgt

Breitbandanschlüsse sind auch am Tegernsee wichtig

Anmerkung vom 04. August / 11:28 Uhr
Auf der gestrigen Stadtratssitzung in Tegernsee hat Peter Janssen unter anderem über den Stand des Breitbandausbaus im Tegernseer Tal informiert. Wobei er eigentlich nur auf den Stand der Stadt Tegernsee eingegangen ist. Dieser ist laut Analyse des verantwortlichen Amtes sehr gut. Somit muss die Tegernsee, im Gegensatz zu Gmund, keine Förderung beantragen. Bürgermeister Janssen verwies aber darauf, dass das in 3 Jahren ganz anders sein kann. Bei diesem schnelllebigen Medium kann man sich nie sicher sein.

Ursprünglicher Artikel vom 26. Mai:

Breitbandanschlüsse sind auch am Tegernsee wichtig.

Der Breitbandausbau im Tegernseer Tal schreitet langsam aber sicher voran. Wie die Regierung von Oberbayern meldet, erhält Gmund im Rahmen des Breitbandförderprogramms für den Ausbau von Kabelverzweigern durch die Deutsche Telekom einen Zuschuss in Höhe von 49.700 Euro. Die zuwendungsfähigen Kosten betragen 71.000 Euro.
Gerade Gmund kämpft schon länger für den Ausbau des schnellen Internetzugangs in Moosrain und Ostin. Für den Ausbau des DSL-Netzes sind dieses Jahr im Gmunder Haushaltsplan 75 000 Euro veranschlagt.

Wem das alles zu abstrakt ist, hier mal die offensichtlichsten Vorteile für schnelles Internet:

- Videos lassen sich schneller runterladen

- Ich kann das Radioprogramm über den Rechner hören

- die Tegernseer Stimme wird schneller aufgerufen

- oder etwas ernsthafter formuliert: Schnelles Internet ist eine Grundvoraussetzung für den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Firmen wie Agenturen, Architekten, Baufirmen, Hotels usw. brauchen für Ihre tägliche Arbeit einen schnellen Internetanschluss. Wenn der nicht vorhanden ist wandern sie ab oder siedeln sich erst gar nicht in der Gegend an.

- Studien belegen, dass die flächendeckende Versorgung mit Breitbandanschlüssen entscheidend ist für die Steigerung der Arbeitsproduktivität. Oder um es ganz genau zu sagen: Erhöht ein Land die Rate der schnellen Internetzugänge um 10%, so steigt in den nächsten fünf Jahren die Arbeitsproduktivität um 1,5%.

- und nicht zuletzt ist schnelles Internet mittlerweile ein großer Faktor für die Lebensqualität in Haushalten (siehe Videos, Musik, Nachrichten weiter oben)

50.000 Euro für eine Gemeinde wie Gmund hört sich erstmal nach viel an. Runtergebrochen sind das knapp 9 Euro pro Einwohner. Man muss aber bedenken, im internationalen Vergleich ist das eher wenig. Dort liegen die Investitionen, auch in den höherentwickelten Ländern, bei 50 – 150 Euro pro Einwohner.

Hier noch die üblichen Aussagen der verantwortlichen Beamten aus der Pressemitteilung. Zuerst darf Regierungspräsident Christoph Hillenbrand: „Damit ist ein weiterer Schritt getan, um die Kommunen schnell und flächendeckend beim Zugang zum schnellen Internet im ländlichen Raum zu unterstützen und ihnen so beim Standortwettbewerb neue Chancen zu eröffnen“.

Dann Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel: „Mittlerweile haben 380 bayerische Gemeinden einen Förderbescheid für Investitionen in schnelles Internet erhalten. 30 Förderprojekte sind bereits umgesetzt und bieten Bürgern und Unternehmen den dringend benötigten Internetzugang, gerade in den ländlichen Regionen. Zudem konnten 834 Gemeinden einen Zuschuss für Machbarkeitsstudien und Planungen erhalten. Mit jedem neuen Förderbescheid kommen wir unserem Ziel einer lückenlosen Breitbandversorgung in der Fläche ein Stück näher.“

Insgsamt fördert das Land Bayern schnelles Internet auf dem Land mit rund 8 Mio. Euro. Gestartet ist die Initiative im Juli 2008. Und mit dem aktuellen Bescheid für Gmund sind es nun 54 Kommunen, die eine Förderung für die Breitbanderschließung erhalten.

Netiquette auf der Tegernseer Stimme – und warum das wichtig ist

Netiquette2

Wir haben in der letzten Woche einen eigentlich sehr netten Anruf von Georg Overs, Geschäftsführer der TTT, erhalten. Der Grund für diesen Anruf war aber nicht sehr angenehm. Zumindest nicht für Herrn Overs. Beim “Seefest Tegernsee Artikel” hatte sich ein Nutzer ein wenig in der Wortwahl vergriffen und Herrn Overs persönlich angegriffen. Wir haben dann den Kommentar zwar nicht gelöscht, aber die entscheidenden Passagen entfernt.

Diesen Vorfall möchten wir jetzt zum Anlass nehmen auf einige Regeln in der Kommunikation untereinander hinzuweisen. Diese Regeln nennt man im Internet Netiquette, bestehend aus den Wörtern ,Netz‘ und “etiquette”. Und Sie sollen ganz grob das gute Benehmen in der virtuellen Kommunikation fördern. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das, zumindest bei der Tegernseer Stimme, folgendermaßen aus:

Die erste und grundlegende Empfehlung der Tegernseer Stimme Netiquette ist:

„Vergessen Sie niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!“

Und zwar egal ob das andere Kommentatoren, unbeteiligte Personen oder auch Mitarbeiter der Redaktion sind.

Zu den Kommentaren:
Ihre Kommentare sind sehr willkommen! Sie sind für das Konzept der Tegernseer Stimme entscheidend. Und wir freuen uns über einen regen Austausch.

Entweder klicken Sie am Ende eines Textes auf: Kommentar hinterlassen, dass heißt, es gibt noch keine Kommentare und Sie sind die erste Person, die einen verfasst. Oder Sie sehen die Anzahl der Kommentare, dann können Sie zu einem Artikel oder einem Kommentar Stellung nehmen

Dazu geben Sie ihren Namen, ein Kürzel oder ein Pseudonym ein. Außerdem Ihre email-Adresse und natürlich ihren Kommentar. Die email-Adresse ist zwar ein Pflichtfeld. Wir respektieren aber gewünschte Anonymität. Bedeutet eine email-Adresse muss nicht heißen vorname.name@abc.de, sondern kann auch anonym@abc.de heißen. Die Einrichtung einer solchen anonymen Adresse ist jederzeit über die zahlreichen Anbieter möglich. Wir empfehlen mailinator.com.

Links in Kommentaren können gesetzt werden. Allerdings weißen wir darauf hin, dass bei mehr als 2 gesetzten Links pro Kommentar das System das automatisch als Spam deklariert. Wir müssen den Kommentar dann erst manuell freischalten und das kann etwas dauern. Links, die ausschließlich als Werbung auf andere Seiten verweisen, sind nicht erlaubt.

Eigene Beiträge
Sie können auch gerne eigene Beiträge, beispielsweise als Leserbrief oder Gastbeitrag an uns senden. Schicken Sie uns dazu einfach eine email an die info@tegernseerstimme.de oder aber Sie verwenden das Kontaktformular.

Unsere Regeln
Beachten Sie, dass das hier kein rechtsfreier Raum ist und halten Sie sich an die Regeln des Anstands!

Dazu gehört:
Keine persönlichen Beleidungen über andere Kommentatoren oder sonstige Personen.
Keine Schmäh- und andere Ausdrücke.
Keine Anschuldigungen irgendwelcher Art, sofern diese nicht öffentlich bekannt und/oder belegt sind.

Wir als Betreiber dieser Seite müssen uns das Recht vorbehalten, Beiträge jederzeit in Teilen zu bearbeiten oder ganz zu löschen, sofern jemand gegen die Regeln verstößt.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!