Freitag, 18. Mai 2012 (03:10 Uhr)

Verkehrskollaps im Tegernseer Tal

Studie entzaubert Mautsparer-Mythos

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Auf dem Diskussionsabend der CSU am 18. Januar wurde intensiv über das Thema “Ersticken wir im Verkehr” informiert und debattiert. Dabei wurden zwei Dinge klar: Das Verkehrsproblem polarisiert. Und jeder hat sein ganz persönliches Lösungskonzept gegen den Kollaps im Tegernseer Tal.

Leider fehlte vielen ernstgemeinten Vorschlägen, wie die Errichtung einer Mautstelle in Kreuth oder dem Kreisverkehr an der Kreuzstraße, eine faktenbezogene Grundlage. [Weiterlesen...]

Stadtrat in Tegernsee tagt

Parkhaus immer noch Thema – nur nicht öffentlich

Das Rathaus unterstützt den Förderverein ebenfalls

Seit Monaten herrscht Stille um das geplante Parkhaus in Tegernsee. Man könnte meinen das Projekt wurde zu den Akten gelegt. Dabei wird hinter den Kulissen eifrig diskutiert und analysiert.

Erst vor knapp zwei Wochen stand das Thema laut Bürgermeister Peter Janssen auf der Tagesordnung einer nicht-öffentlicher Stadtratssitzung – und wurde vertagt. [Weiterlesen...]

Leserstimme

Im Hang und mit Panorama: Eine Umgehungsstraße für den Tegernsee

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Eine Leserstimme von Georg Augusteyns zur Podiumsdiskussion “Verkehr im Tal”:

Die Verkehrssituation am Tegernsee ist vor allem für die Anlieger der Bundesstraßen bedrohlich. Ihre Anwesen werden durch aufgewirbelten Straßenschmutz geschädigt und verlieren Ihren ursprünglich hohen Wert. [Weiterlesen...]

Straßenausbau in Bad Wiessee

Gemeinde senkt Eigenbeteiligung der Anlieger

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Die Zuschlagssätze und Kostenbeteiligung für Anlieger örtlicher Nebenstraßen waren in Bad Wiessee bisher „nicht von schlechten Eltern“ und teilweise „ganz schön happig“, so der Wiesseer Bauamtsleiter Helmut Köckeis.

Per Satzungsänderung wurde bei der letzten Gemeinderatssitzung am Dienstag Abend einstimmig beschlossen die Belastungen von Gewerbetreibenden und Privatpersonen zu Lasten der gesamten Kommune zu senken. [Weiterlesen...]

Streitpunkt Rottacher Taxis

Taxler und Gemeinde legen Streit bei

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Ergänzung vom 24. Januar / 7:13 Uhr
Ist ein Taxi gerade eben erst vorgefahren? Wie lange steht es schon am Stand? Lief die ganze Zeit der Motor? Liegt tatsächlich ein Vergehen gegen die Straßenverkehrsordnung und den Umweltschutz vor?

Rechtlich seien solche Vergehen nur schwer kontrollierbar oder überhaupt nachzuverfolgen“, sagt Rottachs Geschäftsleiter Josef Brummer, der keinen weiteren Grund sieht den Streit mit den Taxlern erneut anzufachen. „Die Sache ist heißer gekocht worden, als sie eigentlich ist.“ [Weiterlesen...]

Trotz neuer Ausschreibung

Czeschka: BOB-Konzept soll bestehen bleiben

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Trotz kritischer Stimmen aus der lokalen Politik und 16.000 Unterschriften besorgter Bürger konnte am Ende die neue Ausschreibung der Bahnstrecken im Oberland nicht verhindert werden. Vor zwei Monaten fiel die endgültige Entscheidung. Und heute hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den Startschuss für das Verfahren gegeben.

Fritz Czeschka, Geschäftsführer der BEG stellt klar: „Die Züge der BOB sind mittlerweile zu einem Markenzeichen im Oberland geworden. Wir wollen deshalb unabhängig vom Betreiber das erfolgreiche Konzept [Weiterlesen...]

CSU-Empfang in Wildbad Kreuth

“Gegen die Skandalisierung des Banalen”

Ein Video vom heutigen Neujahrsempfang der CSU in Wildbad Kreuth mit Stimmen von Landrat Jakob Kreidl zum hiesigen Verkehrsproblem sowie Kreuths Bürgermeister Josef Bierschneider zur Windkraft am Tegernsee.

Und einem Plädoyer von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer für Bundespräsident Christian Wulff aber gegen die “Skandalisierung des Banalen” [Weiterlesen...]

Millionen für die Zukunft der Stadt

Das Urteil zum Tegernseer Seesteg wurde vertagt

Der Stadtrat der Stadt Tegernsee hat im Rahmen seiner letzten Sitzung vor der Weihnachtspause den Haushalt des kommenden Jahres und das Investitionsprogramm für die nöchsten drei Jahre einstimmig beschlossen.

7,3 Millionen Euro sind dabei bis 2015 fest eingeplant. Und auch die Sanierung des umstrittenen Seeuferweges [Weiterlesen...]

Peter Janssen zur BOB-Vergabe: “So ist es, wenn der Schwanz mit dem Dackel wackelt”

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Vierte Ergänzung vom 6. Dezember / 14:09 Uhr
Auf der vergangenen Bürgerversammlung äußerte sich Peter Janssen unter anderem auch zur Ausschreibung der Bahnstrecke ins Tegernseer Tal, die derzeit noch von der BOB betrieben wird.

Dabei machte der Tegernseer Bürgermeister klar, was er vom vermeintlichen Wortbruch Horst Seehofers hält. Zumindest bei diesem Thema scheint Janssen nicht sehr gut zu sprechen sein auf den Bayrischen Ministerpräsidenten. Und das hat seine Gründe. [Weiterlesen...]

Geplanter Radweg am Ringsee: Bauarbeiten sind gestartet

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Dritte Ergänzung vom 5. Dezember / 15:03 Uhr
Nach Jahren des Wartens haben vor gut zwei Wochen die Arbeiten für die Verbreiterung des Ringsee-Radwegs an der Bundestraße 318 begonnen. Verantwortlich ist das Staatliche Bauamt Rosenheim.

Wie der Kreuther Geschäftsleiter Hans Patzlsperger mitteilt, sind die Arbeiten derzeit nur vorbereitender Art. Erst im März soll es richtig losgehen. [Weiterlesen...]

Die Rottacher “Autobahn” – Kontrollen zeigen Raserbrennpunkt

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Ergänzung vom 17. November / 15:29 Uhr
Im September hatte Franz Hafner einen anonymen Bürgerbrief noch als “abartig” bezeichnet. In diesem ging der oder die Rottacher/-in auf scheinbar fehlende Geschwindigkeitsmessungen in der Valepper Straße ein.

Vor allem der Bereich auf Höhe der Wolfsgrubstraße werde einfach nicht kontrolliert, auch wenn da die größten Geschwindigkeiten gefahren werden, so der Verfasser. [Weiterlesen...]

Behelfsbrücke am Sylvenstein steht: Tegernseer Tal entgeht Durchreiseverkehr

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Der Sylvensteindamm wird 2012 gesperrt. Und bis zum Januar diesen Jahres stand unverrückbar fest, was daraufhin passiert wäre.

Da die schnellste und einfachste Möglichkeit während der Sanierung nach Tirol zu gelangen, der Weg über das Tegernseer Tal ist, hätte die einjährige Sperrung vor allem mehr Verkehr bedeutet. Eine große Belastung für die Tal-Gemeinden. [Weiterlesen...]

Studie belegt: Wiesseer Ortskern benötigt Sanierung

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Eine von der Gemeinde Bad Wiessee in Auftrag gegebene Untersuchung, die Städteplaner Eberhard von Angerer für das 68,6 Hektar große Gebiet „Ortskerns mit Kurviertel“ durchgeführt hat, kommt zu dem Schluss: Es muss dringend etwas getan werden.

Aus dem Grund möchte die Gemeinde in ein mehrere Millionen schweres Städtebauförderprogramm des Bundes aufgenommen werden. Ziel ist es den Gemeindehaushalt bei den anstehenden Investitionen zu entlasten. [Weiterlesen...]