Donnerstag, 23. Februar 2012 (01:10 Uhr)

Die zweite Heimat

Zweifelhafte Steuern für Bürger auf Zeit

Die finanzielle Situation der Stadt bleibt stabil

Ergänzung vom 9. Februar 2012 / 12:16 Uhr
Ein anonymer Hinweis auf diskussionswürdige Praktiken bei den Gemeinden, zuviel gezahlte Steuern und ein Kämmerer, der klarstellt: “„Steuersparmöglichkeiten kommunizieren wir generell nicht offensiv.“

Die Zweitwohnungssteuer ist und bleibt ein umstrittenes Thema. Für die Gemeinden eine Art moderner Goldesel ist sie für viele Steuerpflichtige nur eine besonders dreiste Form der staatlich genehmigten Abzocke. Weiterlesen…

Büttenpapierfabrik in Gmund

“Wir bringen das Geld ins Tal”

Florian Kohler

Ergänzung vom 8. Februar 2012 / 11:51 Uhr
Was wünscht sich Florian Kohler als Geschäftsführer der Büttenpapierfabrik im Gmunder Louisenthal von der lokalen Politik? Wie wichtig sind die über 100 Mitarbeiter für den Erfolg? Und warum ist es Chance und Herausforderung zugleich in einer Umgebung wie dem Louisenthal Papier zu produzieren? Weiterlesen…

Tegernseer Haushaltsplan 2012

Neue Abfüllanlage lässt Gewerbesteuer kalt

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Die Gewerbeeinnahmen sind in Tegernsee der mit Abstand größte Geldbringer. In diesem Jahr wird die Stadt durch ihre Betriebe etwa 2,55 Millionen Euro verdienen. Damit steigt der Posten im Haushaltsansatz alleine von 2011 auf 2012 um 450.000. Weiterlesen…

Stadtrat in Tegernsee tagt

Parkhaus immer noch Thema – nur nicht öffentlich

Das Rathaus unterstützt den Förderverein ebenfalls

Seit Monaten herrscht Stille um das geplante Parkhaus in Tegernsee. Man könnte meinen das Projekt wurde zu den Akten gelegt. Dabei wird hinter den Kulissen eifrig diskutiert und analysiert.

Erst vor knapp zwei Wochen stand das Thema laut Bürgermeister Peter Janssen auf der Tagesordnung einer nicht-öffentlicher Stadtratssitzung – und wurde vertagt. Weiterlesen…

Nahversorgung im Tal

Kramer Lad`l oder Discounter?

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Das Thema Nahversorgung stellt laut Zeitschrift „Lebensmittelpraxis“ eine große Herausforderung dar. Lange Zeit strebten die Handelsunternehmen von den Innenstädten hin auf die grüne Wiese. Die Zukunft für klassische Tante-Emma-Läden, wie es der Kramer Lad`l in Rottach-Egern ist, schien düster.

Doch plötzlich ist die Nahversorgung wieder ein großes Gesprächsthema. Sind kleine Läden in Zeiten des demografischen Wandels ein gutes Konzept für die Zukunft? Weiterlesen…

Straßenausbau in Bad Wiessee

Gemeinde senkt Eigenbeteiligung der Anlieger

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Die Zuschlagssätze und Kostenbeteiligung für Anlieger örtlicher Nebenstraßen waren in Bad Wiessee bisher „nicht von schlechten Eltern“ und teilweise „ganz schön happig“, so der Wiesseer Bauamtsleiter Helmut Köckeis.

Per Satzungsänderung wurde bei der letzten Gemeinderatssitzung am Dienstag Abend einstimmig beschlossen die Belastungen von Gewerbetreibenden und Privatpersonen zu Lasten der gesamten Kommune zu senken. Weiterlesen…

Streitpunkt Rottacher Taxis

Taxler und Gemeinde legen Streit bei

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Ergänzung vom 24. Januar / 7:13 Uhr
Ist ein Taxi gerade eben erst vorgefahren? Wie lange steht es schon am Stand? Lief die ganze Zeit der Motor? Liegt tatsächlich ein Vergehen gegen die Straßenverkehrsordnung und den Umweltschutz vor?

Rechtlich seien solche Vergehen nur schwer kontrollierbar oder überhaupt nachzuverfolgen“, sagt Rottachs Geschäftsleiter Josef Brummer, der keinen weiteren Grund sieht den Streit mit den Taxlern erneut anzufachen. „Die Sache ist heißer gekocht worden, als sie eigentlich ist.“ Weiterlesen…

Papierfabrik Louisenthal

Gmunder Drucker im Aufwind

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Ergänzung vom 19. Januar / 13:32 Uhr
Im September noch schien die Welt für die Papierfabrik Louisenthal aus den Fugen. Zumindest konnte man den Eindruck bekommen, wenn man das Wehklagen der Politik ernstgenommen hat.

Die Papierfabrik hatte einen großen Euro-Auftrag verloren. Die Lobbyisten waren aufgeschreckt und hatten “ihre” lokalen Größen losgeschickt, die der Presse ihre Meinung dazu in die Notizblöcke diktierten. Weiterlesen…

Verkaufsoffene Sonn- und Feiertage 2012

Rottach-Egern einigt sich auf drei Termine

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Zweite Ergänzung vom 18. Januar / 14:26Uhr
Nun hat sich der Gemeinderat Rottach-Egerns in Abstimmung mit der örtlichen Werbegemeinschaft doch noch auf neue Termine für die Verkaufsoffenen Sonn- und Feiertage in 2012 geeinigt.

Bis zu vier sind laut den geltenden gesetzlichen Vorschriften in einem Jahr möglich. Drei hat man festgelegt und erließ dazu auf der gestrigen Sitzung eine Verordnung. Weiterlesen…

Schutzgemeinschaft Tegernseer Tal

40 Jahre – Fluch oder Segen?

Rose-Marie Beyer von der Tegernseer Stimme beim Interviwe mit Annemarie Brogsitter-Finck

Die Schutzgemeinschaft Tegernseer Tal (SGT) gibt es seit 40 Jahren. Am 10. Januar 1972 mit dem Ziel gegründet, die Kulturlandschaft rund um den Tegernsee zu schützen, ist der Verein heute nicht unumstritten. Manchen gilt die SGT gar als ständiger Verhinderer und rückwärts gerichtet.

Ein Verein wohlhabender Menschen, die am liebsten überhaupt keine Veränderung im Tal hätten. So der Hauptvorwurf, dem sich die 450 Mitglieder oft ausgesetzt sehen. Weiterlesen…

CSU-Empfang in Wildbad Kreuth

“Gegen die Skandalisierung des Banalen”

Ein Video vom heutigen Neujahrsempfang der CSU in Wildbad Kreuth mit Stimmen von Landrat Jakob Kreidl zum hiesigen Verkehrsproblem sowie Kreuths Bürgermeister Josef Bierschneider zur Windkraft am Tegernsee.

Und einem Plädoyer von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer für Bundespräsident Christian Wulff aber gegen die “Skandalisierung des Banalen” Weiterlesen…

Mineralwasser soll Kreuther Ruhm mehren

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Der Gemeinderat in Kreuth hat auf der gestrigen Sitzung dem Bauantrag von Herzog Max in Bayern grünes Licht erteilt. Damit darf in Wildbad Kreuth neben dem „Parkhaus“ ein Abfüll- und Lagergebäude entstehen, in dem das Wasser der Quelle „Zum heiligen Kreuz“ zu Mineralwasser weiterverarbeitet wird.

„Kreuth könnte das zu neuem Ruhm verhelfen“, sagte Bürgermeister Josef Bierschneider. Weiterlesen…

Bürgerbeteiligung erwünscht: Gmunder bringen Flächennutzungsplan auf den Weg

Georg von Preysing auf der Gmunder Bürgerversammlung

Bereits auf der letzten Bürgerversammlung hatte Gmunds Bürgermeister von Preysing angekündigt, dass es eine vorgezogene Bürgerbeteiligung geben wird.

Dieses Mal jedoch nicht beim Maximilian sondern beim neuen Flächennutzungsplan. Nach 17 Änderungen und 17 Jahren wird der in den nächsten Jahren neu aufgestellt. Eine knifflige Aufgabe für die Gemeinde. Weiterlesen…