Freitag, 18. Mai 2012 (03:12 Uhr)

Verkauf der Tegernseer Bahn

Gemeinderat in Gmund mit Sondersitzung

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Zweite Ergänzung vom 11. Januar / 15:01 Uhr
Anfang Februar wird es in Gmund wohl eine Sondersitzung des Gemeinderats geben. Dort wird dann ausschließlich das Ergebnis des internen Architektenwettbewerbs der Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee auf der Tagesordnung stehen.

Dies bestätigt Gmunds Erster Bürgermeister Georg von Preysing auf Nachfrage. Dabei soll es unter anderem um eine mögliche Gestaltung des Bahnhofsgeländes in Gmund gehen. [Weiterlesen...]

Hochwasserschutz: Tegernsee übernimmt ein Drittel der Kosten für Rottach-Ausbau

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Ergänzung vom 11. Januar / 13:07 Uhr
Auf der letzten Bürgerversammlung machte Peter Janssen klar, wie wichtig der Ausbau der Rottach für den Hochwasserschutz der betroffenen Tegernseer und Rottacher Wohnflächen ist.

Für die Stadt sei zwar nur der Bereich von der Tuftenbrücke bis zur Bundensstraßenbrücke entscheidend. Aber auch das wird Geld kosten. [Weiterlesen...]

Der Bürger als Kreditgeber: Würden Sie den Seesteg mitfinanzieren?

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Unter Crowdfunding versteht man die Finanzierung von Projekten durch viele verschiedene private und meist anonyme Kreditgeber. Anstelle einer Bank oder eines einzelnen großen Kapitalgebers, werden also viele Geldgeber mit kleinen Beträgen an den Projekten beteiligt. Die Rückzahlung erfolgt entweder in Anteilen, Geld oder bei kreativen und sozialen Projekten oft auch durch Sachleistungen.

Aber funktioniert das Konzept auch zur Finanzierung kommunaler Projekte, wie zum Beispiel dem Seesteg in Tegernsee? [Weiterlesen...]

Facebook nutzen und verstehen

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Die Alten treffen sich zum Ratschen im Bräustüberl oder im Moschner. Eigentlich nichts anderes machen die Jungen, die sich im Internet treffen: Sie ratschen, plaudern und unterhalten sich. „Das kostet nichts, und man kommt schnell ins Gespräch“, weiß auch der 15-jährige David.

David ist da, wo gerade fast alle sind – und nicht nur die Jungen: bei Facebook. 800 Millionen Mitglieder zählt die Seite aktuell. [Weiterlesen...]

Agenda 2012: Zeit für einen neuen Politikstil

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2011 war “kein gutes Jahr für Blender und Ideologen” titelte ZEIT ONLINE für ihren politischen Jahresrückblick. Das alte Jahr ist inzwischen vorbei und 2012 geht weiter, wie 2011 aufgehört hat: aller Voraussicht nach also wieder kein gutes Jahr für Blender und Ideologen. Die Zeiten in denen politische Akteuere außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung agieren konnten, scheinen endgültig vorbei. Die ZEIT schreibt dazu: [Weiterlesen...]

Die Top-3-Artikel des Jahres: Das größte Problem für den Tegernsee ist der Tegernsee

Ob eine Fusion kommt und ob Sie überhaupt sinnvoll ist, das weiß heute niemand

Hier ist er, der meistgelesene Artikel des Jahres 2011. Ein Kommentar zur Lage des Tourismus am Tegernsee. Basierend auf Fakten, vielen Gesprächen und Eindrücken, die wir während unserer Arbeit sammeln konnten.

Der Beitrag wurde am 16. Februar veröffentlicht. Und er trifft scheinbar einen gewissen Nerv. [Weiterlesen...]

Social Media vorgelebt – das Bräustüberl unter den 10 erfolgreichsten Betrieben Deutschlands

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Im August waren es 10.000 Fans auf facebook. Und bereits da konnte man von einem erfolgreichen Jahr sprechen.

Nachdem aber im September die Fans der Tegernseer Brauerei integriert wurden ist das Wachstum förmlich explodiert.

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Die Top-3-Artikel des Jahres: Warum das Maximilian ein Burger King werden sollte

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Ein Rückblick auf die meistgelesenen Tegernseer-Stimme-Artikel aus den vergangenen zwölf Monaten. Heute die Nummer drei und die Frage was wäre, wenn man aus dem Maximilian eine Burger-King-Filliale machen würde.

Der Artikel kam im Mai heraus und wurde knapp 2.500 Mal gelesen. Die Entwicklung im Oktober und die Pläne von Ten Brinke zusammen mit der Gemeinde Gmund einen Supermarkt und ein Gasthaus mit Biergarten auf das Gelände bauen zu wollen, sind der “Idee” des Fast-Food-Maximilians zuvorgekommen. Lesenswert ist der Artikel aber allemal. [Weiterlesen...]

Kritik an talweitem Meldewesen: „Technische Unzulänglichkeiten kosten uns Zeit und Geld.“

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Zwei Jahren ist es her, dass alle Beherbergungsbetriebe im Tegernseer Tal von einer händischen auf die elektronische Erfassung der Gäste umstellen mussten.

Sinn und Zweck der Neuerung war es, dass die TIs und die TTT alle Übernachtungsdaten unter anderem für statistische Auswertungen gebündelt erhalten. Doch die Software der TTT ist immer noch nicht 100-prozentig kompatibel mit den Programmen vieler Hotels. Das verärgert auch Riet Fedi (30), den neuen Direktor des Terrassenhofs in Bad Wiessee. [Weiterlesen...]

“Freiheit vor Ort – Handbuch kommunaler Netzpolitik”

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Kurz vor dem Jahreswechsel wollen wir ein Buch für kommunalpolitisch interessierte Menschen vorstellen: “Freiheit vor Ort – Handbuch kommunaler Netzpolitik“.

Wie der Titel schon sagt, behandelt das Buch die Chancen und Möglichkeiten kommunaler Politik durch das Internet.

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„Freiwillig etwas bewegen“ – Jugendcamp kommt auch 2012 nach Rottach-Egern

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Zum sechsten Mal werden nächsten Sommer wieder bis zu 20 Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren aus aller Welt nach Rottach-Egern kommen und in dem dreiwöchigen Workcamp der Gemeinde und dem Bauhof bei allerlei gemeinnützigen Arbeiten unter die Arme greifen.

Dem neuerlichen Antrag des Internationalen Jugendgemeinschaftsdienstes hat der Gemeinderat auf seiner Sitzung letzten Dienstag einstimmig zugestimmt. [Weiterlesen...]

Energiewende im Tal – Tegernseer Beratungsbudget aufgestockt

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Ergänzung vom 21. Dezember / 00:12 Uhr
2011 stand im Zeichen der Energiewende. Und auch in der Kommunalpolitik ist das Thema, nach einigen Anlaufschwierigkeiten, im Laufe des Jahres angekommen.

Als Vorreiter hat sich dabei zum Teil Tegernsee entpuppt. Zumindest was den Bereich der Energieberatung betrifft. [Weiterlesen...]

DSL in Gmund: Die Zukunft sieht anders aus

Alfons Besel spricht sich für eine Zukunftslösung aus.

Moosrain, Ostin, Festenbach – die Außenbezirke Gmunds sind notorisch unterversorgt mit schnellem Internet. Für zwei der drei Ortseile gibt es eine Lösung. Festenbach geht dagegen “leer” aus.

Nicht ohne Grund, wie Geschäftsleiter Alfons Besel betont.

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