Donnerstag, 23. Februar 2012 (01:12 Uhr)

Brennpunkt Transparenz

ACTA ad acta: Von Berlin über München zum Tegernsee

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ACTA bringt die Menschen auf die Straße. Alleine in München waren gestern 16.000 Demonstranten unterwegs, um gegen das umstrittene Urheberrechts-Abkommen zu protestieren.

Auch in Augsburg, Regensburg, Hamburg, Berlin und vielen anderen deutschen und europäischen Städten hatten sich zehntausende Menschen friedlich zusammengefunden. Ich selbst war in Berlin auf der Straße. Weit weg vom Tegernsee. Und doch kamen mir die Themen bekannt vor. Weiterlesen…

Energiewende am Tegernsee

Über die Grenzen des Tals hinaus

werner Fees fn Foto Thomas Stephan

Wenn man im Oberland unterwegs ist fällt eines auf: Von der Energiewende ist bei uns noch nicht viel zu sehen. Zumindest nicht in Sachen Windkraft.

Im Tegernseer Tal könnte das laut E-Werk-Chef Norbert Kruschwitz auch so bleiben. Werner Fees, stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe Miesbach des Bund Naturschutz, sieht das ähnlich: „Der Schutz des Landschaftsbildes muss Vorrang haben.“ Weiterlesen…

Eine Hochschule für das Tegernseer Tal

Die Inhalte stehen an erster Stelle

Seit Oliver Reitz, Geschäftsführer der SMG laut über eine Hochschule für das Tegernseer Tal nachgedacht hat, wird hauptsächlich eines diskutiert: Ist das Gut Kaltenbrunn ein passender Standort? Und was sagt die Schörghuber-Gruppe, als Eigentümer des seit Jahren brachliegenden Areals, zu der Idee?

Doch laut Reitz ist die Standortfrage und darüber hinaus auch die Finanzierung derzeit noch absolut sekundär.

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Regenerative Energien

Gmund will keine Windräder aufstellen

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Die Windkraft ist ein wichtiger Faktor für die Gewinnung regenerativer Energien. Doch im Tegernsee werde man deswegen noch lange keinen Off-Shore-Park errichten. So die ein wenig zugespitzte Ansage des Bayerischen Umweltministers Marcel Huber in Bad Wiessee im vergangenen November. Weiterlesen…

Brennpunkt Verkehr

Ist ein kostenloser Nahverkehr eine Alternative fürs Tal?

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Ergänzung vom 24. Januar / 12:53 Uhr
Auf der letzte Woche stattgefundenen CSU-Diskussionsveranstaltung zum Thema “Ersticken wir im Verkehr?” kam unter anderem der Ansatz von kostenlosen Fahrten mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf.

Auch und vor allem die Einheimischen sollen damit für eine verstärkte Nutzung von Bussen motiviert werden. Weiterlesen…

Leben und Arbeiten am Tegernsee

Neue Modelle braucht das Land

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Laut einer Umfrage des Branchenverbandes BitKom aus 2010 wollen knapp 40% der Menschen teilweise oder komplett von zu Hause aus arbeiten.

Technisch ist das heute eigentlich kein Problem mehr: Schnelles Internet, Notebook, ein Schreibtisch und fertig ist das Home-Office. Und seit kurzem hat man ja auch in Moosrain die Hürde “schnelles Netz” im Griff. Weiterlesen…

Kommunale Transparenz

“Gibt es etwas zu verbergen?”

Ergänzung vom 13. Januar / 12:01 Uhr

Wie angekündigt haben wir uns nach der Entscheidung des Wiesseer Gemeinderates eine Live-Berichterstattung kategorisch auszuschließen und darüberhinaus den Zuhörern zu verbieten aus den Sitzungen direkt Informationen in das Internet zu stellen, bei Bürgermeister Peter Höß nach den genauen Gründen erkundigt.

Das Wiesseer Rathaus zeigt sich normalerweise kooperativ. Die Zusammenarbeit mit Bürgermeister sowie Geschäftsleiter Michael Herrmann ist professionell. Was uns jedoch bei diesem Thema überrascht hat ist die Vehemenz mit der im Wiesseer Rathaus Antworten zurückgehalten, Informationen verschleppt und wenn überhaupt ausweichend geantwortet wird. Weiterlesen…

Wenn in Waakirchen Tourismus passiert

Das Eingeständnis “Wir haben den Tourismus bisher nicht forciert” kommt spät. Doch die Politiker in Waakirchen sind seit dem Kampf um den Lanserhof sensibilisiert. Das Potential von Hotels und Touristen für Arbeitsplätze und Gewerbesteuer ist groß. Die Erkenntnis mittlerweile angekommen. Weiterlesen…

Verkauf der Tegernseer Bahn

Gemeinderat in Gmund mit Sondersitzung

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Zweite Ergänzung vom 11. Januar / 15:01 Uhr
Anfang Februar wird es in Gmund wohl eine Sondersitzung des Gemeinderats geben. Dort wird dann ausschließlich das Ergebnis des internen Architektenwettbewerbs der Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee auf der Tagesordnung stehen.

Dies bestätigt Gmunds Erster Bürgermeister Georg von Preysing auf Nachfrage. Dabei soll es unter anderem um eine mögliche Gestaltung des Bahnhofsgeländes in Gmund gehen. Weiterlesen…

Hochwasserschutz: Tegernsee übernimmt ein Drittel der Kosten für Rottach-Ausbau

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Ergänzung vom 11. Januar / 13:07 Uhr
Auf der letzten Bürgerversammlung machte Peter Janssen klar, wie wichtig der Ausbau der Rottach für den Hochwasserschutz der betroffenen Tegernseer und Rottacher Wohnflächen ist.

Für die Stadt sei zwar nur der Bereich von der Tuftenbrücke bis zur Bundensstraßenbrücke entscheidend. Aber auch das wird Geld kosten. Weiterlesen…

Der Bürger als Kreditgeber: Würden Sie den Seesteg mitfinanzieren?

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Unter Crowdfunding versteht man die Finanzierung von Projekten durch viele verschiedene private und meist anonyme Kreditgeber. Anstelle einer Bank oder eines einzelnen großen Kapitalgebers, werden also viele Geldgeber mit kleinen Beträgen an den Projekten beteiligt. Die Rückzahlung erfolgt entweder in Anteilen, Geld oder bei kreativen und sozialen Projekten oft auch durch Sachleistungen.

Aber funktioniert das Konzept auch zur Finanzierung kommunaler Projekte, wie zum Beispiel dem Seesteg in Tegernsee? Weiterlesen…

Die Top-3-Artikel des Jahres: Warum das Maximilian ein Burger King werden sollte

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Ein Rückblick auf die meistgelesenen Tegernseer-Stimme-Artikel aus den vergangenen zwölf Monaten. Heute die Nummer drei und die Frage was wäre, wenn man aus dem Maximilian eine Burger-King-Filliale machen würde.

Der Artikel kam im Mai heraus und wurde knapp 2.500 Mal gelesen. Die Entwicklung im Oktober und die Pläne von Ten Brinke zusammen mit der Gemeinde Gmund einen Supermarkt und ein Gasthaus mit Biergarten auf das Gelände bauen zu wollen, sind der “Idee” des Fast-Food-Maximilians zuvorgekommen. Lesenswert ist der Artikel aber allemal. Weiterlesen…

„Freiwillig etwas bewegen“ – Jugendcamp kommt auch 2012 nach Rottach-Egern

Waldwegsanierungsarbeiten Foto ijgd fn

Zum sechsten Mal werden nächsten Sommer wieder bis zu 20 Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren aus aller Welt nach Rottach-Egern kommen und in dem dreiwöchigen Workcamp der Gemeinde und dem Bauhof bei allerlei gemeinnützigen Arbeiten unter die Arme greifen.

Dem neuerlichen Antrag des Internationalen Jugendgemeinschaftsdienstes hat der Gemeinderat auf seiner Sitzung letzten Dienstag einstimmig zugestimmt. Weiterlesen…