Samstag, 18. Mai 2013

Bilderstrecke zur Einweihung des Kreuther Kinderhortanbaus

„FĂŒr die Kinder erfĂŒllt sich ein Traum“

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Vor vier Wochen haben zwei Erzieherinnen, ein Zivildienstleistender und dazu noch 25 Grundschulkinder, die den Kinderhort in Kreuth fĂŒr die Betreuung nutzen, bereits bezogen.

Am vergangenen Freitag fand nun die offizielle Eröffnung der RĂ€umlichkeiten statt. Gekommen waren nicht nur unzĂ€hlige Kinder aus Hort und Kindergarten, die gemeinsam eine traumhafte AuffĂŒhrung mit Tanz und Gesang vorfĂŒhrten, sondern auch MĂ€zen Otto Beisheim, der mit einer großzĂŒgigen Spende nahezu alle Kosten fĂŒr den Hortanbau ĂŒbernahm. [Weiterlesen...]

NĂ€chste Gemeinderatssitzung in Bad Wiessee

Gemeinde diskutiert ĂŒber Erlass einer Satzung fĂŒr besonderes Vorkaufsrecht

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Mit Spannung darf am Donnerstagabend die Gemeinderatssitzung in Bad Wiessee erwartet werden. Dort könnten die GemeinderĂ€te eine fĂŒr die Zukunft des Ortes weitreichende Entscheidung treffen.

Denn es geht auch um den Erlass einer Satzung, welche der Gemeinde ein besonderes Vorkaufsrecht fĂŒr bestimmte GrundstĂŒcke auf dem Ortsgebiet einrĂ€umt. 2009 hat Bad Wiessee laut Bauamtsleiter Helmut Köckeis schon einmal eine solche Satzung erlassen. Von dem Vorkaufsrecht allerdings nie Gebrauch gemacht. Doch das könnte diesmal anders laufen. [Weiterlesen...]

Antrag auf VerĂ€nderung der Parkraumbewirtschaftung in der Rosenstraße

“Wollen keinen PrĂ€zedenzfall schaffen”

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Der Wunsch einiger Tegernseer GeschĂ€ftsleute ist nicht neu: Sie wollen ihren Kunden die Möglichkeit bieten, in Ruhe ihre EinkĂ€ufe zu tĂ€tigen. Doch weil nicht zuletzt in der Rosenstraße nahezu alle ParkplĂ€tze nur fĂŒr eine halbe Stunde kostenfrei sind, droht bei lĂ€ngerem „Bummeln“ durch die GeschĂ€fte ein bis zu 15 Euro teueres „Knöllchen“.

Nun lag dem Tegernseer Bauausschuss auf der gestrigen Sitzung ein Antrag von Doris GollĂ©-Leidreiter vor, die vorschlĂ€gt, die kostenlosen Parkzeiten um 30 Minuten auf eine volle Stunde zu verlĂ€ngern und darĂŒber hinaus auch am Samstagnachmittag völlig auf ParkgebĂŒhren zu verzichten. Doch der Antrag fand bei den StadtrĂ€ten keine Mehrheit – zumindest vorerst. [Weiterlesen...]

Die inklusive Schule

Der langsame Weg zum kooperativen Lernen

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„Wer Inklusion will, sucht Wege. Wer sie verhindern will, findet BegrĂŒndungen.“ Anton Grafwallner, Gmunder Gemeinderat und Behindertenbeauftragter im Landkreis, bringt das Thema auf den Punkt.

Seit dem laufenden Schuljahr gilt auch an den Schulen im Tal der Grundsatz der Inklusion. Das heißt: Wenn Eltern es wĂŒnschen, mĂŒssen Kinder mit erhöhtem Förderbedarf oder Behinderungen an Regelschulen aufgenommen werden. Doch wie soll das funktionieren? Die Schule, „die alle willkommen heißt“, ruft auch Zweifler auf den Plan. [Weiterlesen...]