Donnerstag, 23. Mai 2013

"Dörfer sind mehr als Aldi, McDonalds und ein Trachten-Outlet"

Grüne wollen Rzehak nicht im Landtag

Ergänzung vom 26. Oktober / 14:07 Uhr
Am Ende war das Ergebnis deutlicher, als es Wolfgang Rzehak lieb sein konnte. Mit 17 zu 10 Stimmen verlor der Gmunder gegen seinen Widersacher Gerhard Waas. Die Grünen stimmten für den Haushamer und schicken ihn als Landtagskandidat für den Stimmkreis Miesbach im nächsten Jahr ins Rennen.

“Ich hab damit gerechnet, dass es knapp wird. Dass das Ergebnis aber so deutlich ausfällt – das habe ich nicht vermutet,” so Rzehak zum Merkur.

Dabei hatte sich der 44-jährige Gmunder Gemeinderat noch vor der Abstimmung als Grünen-Politiker mit klaren Vorstellungen positioniert. Vor allem das Ziel Flächenfraß reduzieren hatte Rzehak als große Herausforderung gesehen. Scheinbar es aber nicht geschaffts seine Überzeugungen vor dem Gremium klar zu machen. Im Gmunder Gemeinderat, so der Einwand, hatte sich Rzehak nicht immer so klar gegen den Flächenfraß, beispielsweise bei der Abfüllanlage der Tegernseer Brauerei ausgesprochen. Das nahmen ihm einige im Kreisverband wohl übel.

Der Gmunder will trotz verlorener Abstimmung seinen Haushamer Kollegen unterstützen. Denn wichtig sei, so Rzehak im Gespräch mit der Tegernseer Stimme, dass die Grünen insgesamt ein gutes Ergebnis einfahren und nicht, welche Personen das am Ende sind.

Ursprünglicher Artikel vom 24. Oktober
Im Herbst nächsten Jahres stehen in Bayern wieder Landtagswahlen an. Aber schon jetzt positionieren sich die Kandidaten. So findet heute eine Veranstaltung der Miesbacher Grünen statt, bei der sich Wolfgang Rzehak, gebürtiger Tegernseer und derzeit Gemeinderat in Gmund, als Landtagskandidat aufstellen lassen möchte.

Wir haben uns im Vorfeld bereits mit Rzehak unterhalten und ihn nach seinen Zielen befragt. Der Gmunder betont dabei vor allem, wie wichtig ein Politikwechsel für das Land Bayern nach 40 Jahren CSU-Regierung wäre. Gerade Werte wie Heimat und Naturschutz seien ein immer größeres Anliegen der Bürger und auch für ihn persönlich ist das eine wichtige Triebfeder seiner Arbeit.

Wolfgang Rzehak bewirbt sich als Lantagsdirektkandidat der Grünen für den Stimmkreis Miesbach

Tegernseer Stimme: Herr Rzehak, erzählen sie doch zunächst einmal, warum Sie überhaupt ein „Grüner“ geworden sind.

Wolfgang Rzehak: Die Grünen sind einfach meine Partei. Sie stehen für echte Werte und Verlässlichkeit. Ich bin auch schon durch schlechte Zeiten gegangen, als es für uns noch nicht so gut aussah wie heute.

Tegernseer Stimme: Was bedeutet dann für sie der Begriff Heimat?

Wolfgang Rzehak: Heimat ist für mich ein ganz zentraler Begriff und wie ich finde, auch kein negativ behafteter. Ich lebe gerne im Tegernseer Tal und würde auch nie wegziehen. Berlin wäre zum Beispiel nichts für mich. Da gibt es, mal überpitzt formuliert, nur Politiker und Journalisten. Und ich mag es einfach, wenn ich mich beispielsweise nach dem Eishockey mit Leuten auf ein Bier treffen kann und dann auch als Politiker über etwas anderes als nur Politik reden darf.

Tegernseer Stimme: Sie gelten ja als aussichtsreicher Kandidat in dem kommenden Landtag gewählt zu werden. Was würde sich denn ihrer Meinung nach an der bayerischen Politik ändern, wenn die Grünen im nächsten Jahr bei den Landtagswahlen ein gutes Ergebnis einfahren?

Wolfgang Rzehak: Zunächst einmal hoffe ich, dass die Alleinherrschaft der CSU in Bayern gebrochen wird. Das wäre einfach wichtig für die demokratische Hygiene. Wenn eine Partei wie die CSU seit 1945 fast durchgehend an der Macht ist, dann stellt sich mit der Zeit einfach Filz und Ämterpatronage ein. Posten werden nicht mehr nach Fähigkeiten, sondern nach persönlichen Beziehungen vergeben.

Genau das wollen wir ändern. Sollten die Grünen es schaffen ein gutes Ergebnis einzufahren, würde vor allem der Naturschutz wieder mehr in den Mittelpunkt gestellt werden. Aber wir würden auch für eine bessere Bildungs- und Sozialpolitik stehen. Außerdem wäre dann jemand in der Regierung, der auch etwas von der Energiewende versteht und nicht nur die Interessen der Wirtschaft vertritt.

Rzehak:”Ich möchte ein Ansprechpartner für die Bürger des Tals sein”

Tegernseer Stimme: Und was würde sich konkret für die Menschen im Tegernseer Tal ändern?

Wolfgang Rzehak: Zunächst einmal hätten die Leute hier einen Ansprechpartner, mit dem sie direkt reden können und den sie auch kennen. Und jemand, bei dem sie sich auch direkt über Missstände beschweren können. Ich glaube, das ist für viele Menschen wichtig.

Darüber hinaus würde sich unser Ziel den grundsätzlichen Flächenfraß einzudämmen auch positiv auf das Tal auswirken. Die Klage von Karl Brutscher vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof war meiner Meinung nach schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Juristisch geht die Entscheidung vielleicht in Ordnung, was aber nicht heißt, dass sie moralisch einwandfrei ist. Jetzt versuchen wir es eben mit politischen Mitteln.

Außerdem glaube ich, dass ein generelles Umdenken einsetzten muss. Früher gab es in einem Ort einen Metzger und einen Gasthof. Heute definiert sich ein Dorf ja fast schon mit einem McDonalds, einem Aldi und einem Trachtenoutlet, in dem man billige Plastik-Dirndl kaufen kann, aber im ganzen Ort keine Leberkassemmel mehr bekommt. Das sollte sich dringend wieder ändern.

Tegernseer Stimme: Nun haben sie natürlich auch hohe Ziele. Sie wollen mit den Grünen im Stimmkreis zweitstärkste Partei werden. Halten sie das für realistisch und in welcher Rolle sehen sie sich selbst dabei?

Wolfgang Rzehak: Ich denke schon, dass das realistisch ist, aber es geht natürlich auch nicht von alleine. Ich halte mich für einen guten Wahlkämpfer, was ich zum Beispiel schon bei den Kreistagswahlen 2002 und 2008 bewiesen habe, als ich das beste Ergebnis aller Grünen in Bayern erzielt habe. Und zwar zu einem Zeitpunkt, als zweistellige Ergebnisse für die Grünen noch etwas Besonderes waren.

Das will ich natürlich auch jetzt wieder erreichen und damit in erster Linie meine Partei voran bringen. Ich habe kein Problem mit Leuten zu ratschen und an Ständen zu stehen. Ich werde für ein gutes Ergebnis auch an jeder einzelnen Tür klingeln, wenn es denn sein muss.

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  • Wiesseer

    Alle Thesen sind leicht entkräftet:

    Die CSU ist deshalb seit 1945 fast durchgehend an der Macht, weil es der Wille der Wähler war und ist und dies, so glaubt man den Umfragen, auch weiterhin so sein wird. Die CSU ist eben die einzige Partei in Bayern die für wirkliche Zuverlässigkeit, Stabilität, Fortschrittlichkeit und bürgernahe Politik steht.

    Metzgereien und andere Traditionsgewerbe bestehen auch neben MCD oder Aldi auf dem ländlichen Gebiet problemlos, weil die bayerischen Bürgerinnen und Bürger eben zu meist von ganz allein sehr traditionsbewußt und heimatverbunden denken. Leben und leben lassen.

    Den Grünen fehlt mittlerweile leider die Daseinsberechtigung. Die anderen Parteien, gerade die CSU, haben die ökologische Denke ja nun mittlerweile bestens integriert und setzen diese sehr erfolgreich um ohne Fortschritt zu blockieren.
    Ob das Ziel zweitstärkste Partei im Stimmkreis zu werden unter den Voraussetzungen als real erachtet werden kann, möchte ich hier nicht weiter kommentieren. Ziele sind ein wichtiger Motivator. Es kann uns allen nur Recht sein, wenn sich die Politiker bemühen diese zu erfüllen! Viel Glück dabei.

    • Ja gehts no!

      Glaubens des wirklich was Sie da schreiben? Wenn man allein an das Hick-Hack beim Donauausbau denkt oder bei der 3.Startbahn. Ein Zeichen daß die CSU etwas einsieht wäre diese Pläne endgültig zu begraben. Dazu das ständig und weitere Zubetonieren unserer Landschaft. Die Energiewende wäre auch zu schaffen aber nicht mit den großen Vier der Energiem…a. Der Herr Seehofer ist wie ein Fähnchen im Wind. Er wettert gegen Mutti Merkel und kneift bei Zeiten den Allerwertesten zusammen.
      Dem Herrn der Grünen kann ich nur sagen, bei Hart aber Fair hat eine ihrer Genossinen (Terry Reintke) ganz was anderes gesagt. Deshalb ist Bayern so stark, nicht wegen der CSU sondern weil die Regionen immer noch in sich stark sind. Wenn man das so will, dann muß man die Regionen stärker fördern, so wie die Nachbarn das machen.

      • sepp

        sry, mit diesem “Glaubens des wirklich was Sie da schreiben” können Sie mir gehen.
        Ich bin für die dritte Startbahn.
        Ich wäre auch für S21!

        Ich glaube wenn Sie wissen würden, wie es in anderen Bundesländern aussieht oder zugeht (ja, da meine ich die etwas nördlicheren…), dann wüssten sogar Sie, warum solche Projekte wichtig sind.
        Ich bin froh, dass es nicht überall Gruppen ala Schutzgemeinschaft Tegernseer Tal gibt.

        • Ja gehts no!

          Klar sie wohnen ja nicht in Freising und nicht neben der Startbahn oder werden dafür abgesiedelt. Sie brauchen gar nicht so weit schauen. Schauen sie nach Marienstein und sagen Sie mir wieviele Firmen aus der Region dort arbeiten?

    • Thomas

      Zuverlässigkeit … Stabilität … Fortschrittlichkeit … bürgernahe Politik

      Studiengebühren, Rauchverbot … Bayrische Landesbank … Herdprämie … Umfrage zur 3. Startbahn. Klare Sache die CSU ist das Lehrbuchexemplar einer demokratischen Partei!

      Sie sollten sich nicht freuen das die CSU seit 1945 gewählt wird, sie sollten sich fragen warum die überwiegende Mehrheit der Wählerschaft der CSU seit 1945 Wahlberechtigt ist und seit damals mehr aus Tradition wählen denn aus politischer Überzeugung.

      • Lorenz Hübsch

        Oder weil die CSU einfach in Ihrem Tun über Generationen erfolgreich war und Bayern zu dem gemacht hat, was es heute ist……… und auch zukünftig weiterentwickeln wird!!!!!
        Vielleicht wollen deshalb die Wähler eine klare Mehrheit in Bayern?

        • Ja gehts no!

          Oder weil´s einen hatten der gern in die eigene Tasche gewirtschaftet hat. Der heute noch wie eine Ikone über allem in der CSU schwebt. Der mit seinen Wiedersachern nicht gerade zimperlich umging, der die Pressefreiheit mit Füssen getreten hat. Der als Verteidigungsminister viele Frauen zu Witwen (Starfighter) gemacht hat, durch seine Einkaufspolitik. Der einen RMD durchgeprügelt hat, der sich heute als komplette Fehlplanung erweißt, ebenso wie der nach ihm benannte Flughafen. So lange der weiterhin wie ein Gott über der Partei schwebt bekommen die keine Stimme von mir.

    • Andreas Obermüller

      2008 waren Ministerpräsident Beckstein und der CSU-Vorsitzende Huber Spitzenkandidaten. Sie haben nicht mehr so gut abgeschnitten, aber es hätte gereicht.

      Seehofer wurde dann vom Landtag zum Ministerpräsidenten gemacht.

      Das war auf keinen Fall der Wille des Wählers, sondern eine Täuschung des Wählers!
      Denn Seehofer war kein Kandidat bei dieser Wahl. Das war nach 1945 einmalig in Deutschland!

      Und wer wird Ministerpräsident nach der nächsten Wahl? Das würde am liebsten wieder in CSU in irgendwelchen Hinterzimmern entscheiden, doch vielleicht wird es nicht mehr reichen!

  • Vidur

    In der Kommunalpolitik ist mir ziemlich egal von welcher Partei der Kandidat kommt. Die meisten sehen auch die Themen zB der Landespartei etwas anders. Es muss halt einer sein, der was drauf hat.

  • Sepp Huber

    >> “bessere Bildungspolitik”

    Heißt bei den Grünen eine Einheitsschule bis zur 10. Klasse und eine Nivellierung des Leistungsgedanken auf dem Niveau der Schwächsten. Die anderen Bundesländer machen es vor. Nein danke!

    • Thomas

      Bundesländer wie Schweden, Finnland und Dänemark die wegen Ihrer “Einheitsschulen” bekanntlich ganz am Ende der Statistik stehen … oh, Wait die stehen ganz vorne!

      Das Problem unseres Schulsystem ist doch in Wahrheit das die Ausgaben dafür weit hinter dem Europäischen Standard zurückliegen, selbst wenn man die geschönten Zahlen betrachtet. Dazu versickern Unmengen davon in einer 16-fach Redundanten Verwaltung von der jede mehr an den eigenen Stand denkt als an die Schüler. Von Unsäglichkeiten wie G8 oder Bologna gar nicht zu reden.

  • Florian

    @ Ja geht’s no?: Franz Josef Strauß ist der Urgroßvater unseres erfolgreichen bayerischen Freistaats. Erst Edmund Stoiber und jetzt Horst Seehofer haben diesen Erfolgskurs auf Ihre Weise fortgesetzt. Und 2018 folgt so Gott und der Wähler will als erste Ministerpräsidentin Ilse Aigner. Sie sollten nicht in der Vergangenheit leben, sondern im hier und heute bzw. in der Zukunft. Fehler werden von jeder Regierung gemacht. Wichtig ist doch, wie es den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft im Land geht. Und der Gesamtheit geht es auch Dank solider und nachhaltiger Politik bestens. Deshalb wird auch 2013 kein Platz für eine andere Regierung sein.

    • Ja gehts no!

      Hat Ihnen Ihre Mutter nicht beigebracht, daß Sie keine Götzen anbeten sollen? Sie können keins meiner Argumente entkräften. Ich darf Sie daran erinnern, das Bayern schon vor den II.WK ein Wirtschaftsstandort war. Das erste Düsenflugzeug (nur zur Erinnerung) wurde in Bayern gebaut! Warum das wegbrach, wissen wir alle. Bayern wurde schon von je her vom Norden gemobbt und wir waren bis Ende der 60er in Deutschland Billiglohnland und deshalb haben die Bayern eine kleinere Rente! Das ist das Verdienst der Menschen die hier arbeiten und nicht von einem Mann. Deshalb ist Bayern auch so stark, da es sich die regionalen Eigenheiten bewahrt hat.

    • Thomas

      G-g-genau! Gut in der Vergangenheit mag es da vereinzelt kleinere Unregelmäßigkeiten gegeben haben, aber Heute läuft in der CSU alles Blitzsauber! Oh … Moment was höre ich da im Radio … Seehofer hat eben seinen Pressesprecher entlassen weil dieser im ZDF die Berichterstattung über den SPD-Parteitag verhindern wollte.

      Ach was, nur ein bedauerlicher Einzelfall! Der wird jetzt Brutalstmöglichst™ und Rückhaltlos© aufgeklärt! Auch das ist eine gute alte Tradition in der CSU.

      Oh und – wie gehts eigentlich Herrn Hillenbrand? Hat er sich vom Schock der völlig unverschuldeten Pleite seines Tourismusverbandes schon erholt? Hoffentlich kommt er nur mit dem kläglichen Salär eines Regierungspräsidenten um die Runden.

  • Florian

    …und scho sa ma beinand: die regionale Gesinnung und der Fleiß der Menschen vor Ort zusammen mit der dauerhaft, zukunftsorientierten Regierungspolitik macht Bayern zu dem was es unzweifelhaft ist: die Nr. 1 in Deutschland! Also warum etwas ändern bitte schön?! Falls das mal nicht mehr so wäre könnte man den Wunsch nach einem politischen Wechsel verstehen, so aber läuft die Kritik ergebnisorientiert in Leere. Und im Übrigen: Hat Ihnen Ihre Mutter nicht das Lesen gelehrt? “Der Gesamtheit geht es AUCH Dank solider…”

    • Thomas

      Wow … und ich dachte ich hätte eine sarkastische Ader!

  • Florian

    Lieber Thomas, sagt Ihnen der Name Gregor Tschung noch etwas…ach ja, der war bis Juli Pressesprecher der SPD Bayern. Warum war? Zu Erinnerung:

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-spd-wirft-pressesprecher-raus-sprachlose-spd-1.1418393.de

    Und was liest man noch so über den ehemaligen Roten? Er wollte dem Horst alle Wahlkampftaktiken von Christian verraten weil er gefeuert wurde…nicht die feine Art.
    Also wie sie sehen, Problemkinder gibt es überall und wird es auch in Zukunft immer geben.
    Hat aber mal definitiv Nichts mit der Regierungleistung zu tun, wenn da der ein oder andere mal was verbockt oder?! Kommt Wahl kommt Wahrheit…

    • Thomas

      Als ob ich an der SPD irgendwas beschönigen wolle, nur in den Fachgebieten Korruption, Filz und Pfründe sichern hat die CSU 60 Jahre Vorsprung.

      Es gibt übrigens einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen den beiden Fällen, der SPD Pressesprecher wurde nach der Entlassung ekelhaft zu seinem ehemaligen Arbeitgeber. Dieser hier hat nur seinen Job gemacht, Anweisungen von oben befolgt und wurde jetzt als Bauernopfer rausgeworfen. Oder glauben sie ernsthaft das Märchen er hätte selbständig gehandelt?

      Wahl … Wahrheit … Ja ja, scho klar.

      • Demokratie Jetzt!

        Da könnt´s jetzt steiten bis zum geht nimmer aber, da ist einer so mieß wie der andere. Wenn ich an den Ude denk dann fällt mir der Aiwanger ein, wenn ich an den Aiwanger denke, dann fällt mir ein berühmter Plärrer aus Rheidt ein. Das man weiß wen ich meine ist etwas Kenntniss der Geschichte nötig aber findet es raus.