Ingrid Versen, Wiesseer Gemeinderätin und freie Journalistin, hat gestern das Bundesverdienstkreuz überreicht bekommen. Die Bayrische Sozialministerin Christine Haderthauer hat Versen das Verdienstkreuz im Auftrag von Bundepräsident Horst Köhler in München überreicht. Ingrid Versen ist Gründerin und Vorsitzende der Hillary-Stiftung in Bad Wiessee und sichert in dieser Funktion seit 20 Jahren den Unterhalt eines Krankenhauses in Pahplu in Nepal. Über 500.000 Euro hat die Wiesseerin in den letzten 20 Jahren als Vorsitzende der Stiftung gesammelt.
Hier im Tal ist Ingrid Versen nicht nur Gemeinderätin in Bad Wiessee, sondern auch eine langjährige und anerkannte Journalistin. Seit 20 Jahren ist Sie freie Mitarbeiterin beim Münchner Merkur und beim Gelben Blatt. Außerdem seit 10 Jahren Redakteurin beim “Gemeindebote Kreuth” und seit 2003 beim “Bürgerbote Rottach-Egern”.
Wir Gratulieren recht herzlich!
Das komplette Redaktionsteam der Tegernseer Stimme




























Herzlichen Glückwunsch Frau Versen. Ich erinnere mich an die tolle Arbeit die Frau Versen als Redakteurin für das damals hervorragende Ortsmagazin “Bad Wiessee aktuell” geleistet hat. Heute hat die Gemeinde mit dem “Bürgerboten” einen “Einheitsboten” und ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal verloren.
Da kann ich leider nicht mitreden. Ich kenne den Boten aus der Zeit nicht mehr.
Über die Glückwünsche zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande habe ich mich sehr gefreut – auch über den Kommentar von Edeltraud.
Herzlichen Dank dafür!
Ingrid Versen
Bad Wiessee
Über die Glückwünsche zur Ordensverleihung habe ich mich sehr gefreut – auch über den Kommentar von Edeltraud.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Versen
Bad Wiessee
Liebe Frau Versen,
herzliche Glückwunsche auch von mir. Wenn ich es so salopp sagen darf, Sie haben diese herausragende Ehrung verdient.
Und wie schön war die Zeit, als die “Tegernseer Nachrichten” unter Claus Cnyrim pünktlich, professionell und ohne politisch motivierte Zerrbilder und Verunglimpfungen erschienen sind.
Herzliche Grüße
Andreas Obermüller