Freitag, 18. Mai 2012 (04:18 Uhr)

Versteigerung des Hotel Lederer: Strüngmann-Gebot kommt nicht zum Zug

Zweite Ergänzung vom 4. November / 16:01 Uhr
Heute war der entscheidende Tag der Lederer-Versteigerung, die eigentlich bereits am 6. Oktober hätte abgeschlossen sein sollen. Damals hatte der Eigentümer Josef Lederer zusammen mit einer Grünwalder Firma durch einen kurzfristig eingereichten Kaufvertrag das Amtsgericht Wolfratshausen etwas aus dem Konzept gebracht.

Die Entscheidung musste vertagt werden. Und nun hat die vierwöchige Hängepartie ein Ende. Eines, dass dem damals Höchstbietenden Thomas Strüngmann und Wiessees Bürgermeister Peter Höß jedoch nicht gefallen dürfte.

Freut sich über den Zuschlag: Eva-Maria Skoftisch von Alpen-Immo.net

Laut der zuständigen Maklerin Eva-Maria Skoftisch von der Schlierseer Immobilienfirma Alpen-Immo.net ist der Kaufvertrag mit dem kurzfristig aufgetauchten Käufer RDR Metropol-Portfolio München nun auch vom Amtsgericht bestätigt worden.

“Wir sind alle glücklich. Alles ist super. Und auch Herr Lederer freut sich über die Entscheidung,” so Skofitsch auf telefonische Nachfrage.

Über den genauen Kaufpreis wollte die Maklerin nichts sagen.

Bürgermeister Peter Höß war für eine Stellungnahme am Freitag Nachmittag nicht mehr zu erreichen. Und auch die Firma, die nun den Zuschlag erhalten hat, wollte kein Statement zu den weiteren Plänen abgeben.

Ergänzung vom 21. Oktober
Viele Infos gibt es nicht, seit vor gut zwei Wochen das ehemalige Hotel Lederer in einer Zwangsversteigerung unter den Hammer kam. Insgesamt 6,23 Millionen Euro hat der Tegernseer Thomas Strüngmann für das 18.000 Quadratmeter große Gelände inklusive Hotel geboten.

Ob er damit den Zuschlag bekommen hat, ist allerdings unklar.

Josef Lederer hatte das Kunststück fertiggebracht, knapp zwei Stunden vor der Verhandlung einen Käufer zu präsentieren. Die Firma RDR Metropol-Portfolio München GmbH & Co. KG mit Sitz in Grünwald habe laut einem Fax des früheren Eigentümers einen notariellen Kaufvertrag unterschrieben. Das erscheint kurzfristig. Die zuständige Immobilienmaklerin hat jedoch gegenüber dem Merkur betont, dass der Käufer mitnichten “erst in letzter Minuten an Land gezogen wurde.”

Zu allen weiteren Einzelheiten hält sich Skofitsch bedeckt. Und so ist es derzeit auch nicht klar, wie hoch die eigentliche Kaufsumme ist. Klar ist nur, das Amtsgericht Wolfratshausen hat die endgültige Entscheidung auf den 4. November vertagt. Bis dahin bleibt auch der bisher Höchstbietende Strüngmann an sein Gebot gebunden.

Wir haben Wiessees Bürgermeister Peter Höß telefonisch befragt, wie er die Versteigerung und die jetzige “Hängepartie” um das Lederer sieht:

Hallo Herr Höß, waren Sie von dem kurzfristigen Angebot der RDR Metropol-Portfolio München überrascht?

Höß: Man kann zwar bei einer öffentlichen Versteigerung nie genau sagen, wer sich letzlich am Bieterverfahren beteiligt, aber wir waren definitiv von dem kurzfristigen Angebot überrascht.

Wie wird die Gemeinde Bad Wiessee in der Zeit bis zum 4.November weiter verfahren?

Höß: Wir können im Moment diesbezüglich nichts unternehmen, und müssen einfach das Ergebnis am 4. November abwarten

Wie werden Sie ragieren, wenn Herr Strüngmann den Zuschlag nicht erhält?

Höß: Es wäre natürlich sehr schade für die Gemeinde Bad Wiesse und das gesamte Tegernseer Tal im Allgemeinen, sollte Herr Strüngmann nicht den Zuschlag erhalten.

Wie die Gemeinde in einem solchen Falle reagieren wird, kann ich derzeit noch nicht sagen, da wir nicht wissen wie die RDR Metropol-Portfolio München bei einem Zuschlag agieren wird.

Welche Pläne gibt es im Falle eines Zuschlags für Herrn Strüngmann?

Höß: Hier müssen wir das Ergebnis der Versteigerung abwarten, dazu kann ich derzeit noch nichts sagen.

Ursprünglicher Artikel vom 06. Oktober:

Das Amtsgericht in Wolfratshausen war heute Schauplatz der lang erwarteten Zwangsversteigerung des Hotels Lederer am See. Mehrere Bieterrunden, ein nervöser Wiesseer Bürgermeister und ein nicht anwesender Josef Lederer. Dazu ein knapp vor der Zwangsversteigerung aufgetauchter Käufer.

Die Verhandlung um das ehemalige Hotel Lederer hatte einiges zu bieten. Nur eine finale Entscheidung blieb sie am Ende schuldig.

Der Lieblingsinvestor als Meistbietender

Peter Höß und Thomas Strüngmann im Amtsgericht Wolfratshausen

Zwar hatten sich Peter Höß und der in Tegernsee lebende Thomas Strüngmann vor der Verhandlung viel zu sagen. Und es war offensichtlich, dass der Hexal-Gründer als Lieblingsinvestor der Gemeinde für den Kauf des Hotels vorgesehen war.

Das Spielbank-Gelände hätte es dann sozusagen oben drauf gegeben. Doch Höß und Strüngmann hatten die Rechnung ohne Lederer gemacht.

Dieser war zwar nicht anwesend, präsentierte aber – vertreten durch seinen Anwalt – knapp zwei Stunden vor der Verhandlung einen eigenen Käufer.

Per Fax lies Lederer das Gericht wissen, dass die Grünwalder Firma RDR Metropol-Portfolio München GmbH & Co.KG das traditionsreiche Hotel übernehmen möchte und bereits einen Vertrag unterschrieben hat. Der Preis soll über den 6,23 Millionen liegen, die Strüngmann als Höchstbietender der heutigen Versteigerung zahlen will.

Vertagt, da die Schulden den Erlös übersteigen würden

Damit ging eine Verhandlung zu Ende, die einige interessante Einblicke gewährte. Unter anderem, dass auf dem Hotel Grundbuchschulden von über 6 Millionen Euro, verteilt auf diverse Gläubiger, lasten. Alleine die Kreissparkasse, vertreten durch ihren Vorstandsvorsitzenden Georg Bromme, hat Forderungen die über dem Verkehrswert von 5,5 Millionen Euro liegen.

Doch mit dem eigenen Angebot in Höhe von 5 Millionen Euro kam die Bank nicht weit. Und auch die anderen Bieter, darunter Thomas Althoff (Seehotel Überfahrt) mit einem Gebot von 6 Millionen, wurden am Ende von Strüngmanns Offerte übertrumpft. Einzig das Grünwalder Kaufangebot lag höher.

Reine Kulanz sei das, so Rechtspfleger Matthias Schwaighofer, der dem Noch-Eigentümer Lederer “die Möglichkeit zur Entschuldung” geben will. Und “da vier Wochen nun auch nichts mehr ausmachen,” vertagte Schwaighofer die endgültige Entscheidung. Strüngmann jedoch bleibt weiterhin an sein Gebot gebunden.

So dass man erst am 04. November und damit in vier Wochen endgültig wissen wird, ob der Grünwalder Bieter oder der Hexal-Gründer den Zuschlag bekommen. Bürgermeister Höß lies, zumindest in kleiner Runde, keinen Zweifel daran aufkommen, wen er bevorzugen würde: “Strüngmann wäre im Interesse des ganzen Tegernseer Tals.”

Ihre Meinung ist uns wichtig

  1. E. meint:

    Ein schönes Foto von den zwei Herren,kennen die zwei sich eigentlich schon länger???

    • Tegernseer Stimme meint:

      ob länger, wissen wir nicht. Aber dass Sie sich gut kennen konnte man gestern sehen.

    • Anonymous meint:

      Dass die Bürgermeister des Tales die Herren Strüngmann kennen, ist ja wohl ganz normal. Herrn Beissheim kennen sie ja auch (wie übrigens die meisten normalen Talbewohner)

  2. Thomas meint:

    Wie definiert sich das Angebot durch die RDR-Gruppe jetzt eigentlich? Ist das nun ein Gebot oder nur eine unverbindliche Kaufabsicht? Letzteres könnte auch nur dem Zeit schinden dienen.

    Mich macht es schon etwas stutzig wenn bei einer Investition von über 6 Mio. nicht mal einer der Gesellschafter aufkreuzt. Grünwald wäre ja jetzt nicht so weit weg, und der Homepage nach scheint deren Portfolio nicht so riesig das sich kein Termin für einen Besuch fände.

    Spannend auch die Renditeerwartungen, für eine Beteiligung im Portfolio verspricht man auf der Homepage von RDR mindestens(!) 10% pa, wo liegen da erst die internen Erwartungen, und wie passt ein Objekt da rein dessen Kaufpreis deutlich über dem Verkehrswert liegt.

    Man darf gespannt sein …

    • Tegernseer Stimme meint:

      Man darf tatsächlich sehr gespannt sein. Eine so kurzfristig abgegebene Offerte weckt auf alle Fälle Zweifel. Aber laut Rechtspfleger Schwaighofer handelt es sich um ein notariell beglaubigtes Gebot. Inwieweit die RDR-Gruppe davon noch zurücktreten kann, ist uns derzeit nicht bekannt.
      Aber wir bleiben dran und versuchen heute ein paar weitere Stimmen einzuholen.

      • Anonymous meint:

        Die Tegernseer Zeitung läßt keine Kommentare mehr,das ist ein Eingriff in die Menschenrechte auf freie Meinungsäuserung,wissen sie waum????

        • Anonymous meint:

          Hallo Thomas,
          das hast Du Recht, da grummelt was im Busch. Aber eins hat die Versteigerung
          doch aufgezeigt: Dass Bürgermeister Höss vorab schon mit Herrn Strüngmann Gespräche geführt hat (siehe Option auf Teilgrundstück alte Spielbank) und die
          Immobilienmaklerin Recht hatte mit ihrer Äusserung, dass Herr Höss mit
          gezinkten Karten spielt. Warum die Mauschelei durch die Gemeinde ??? Das
          versteht keiner!
          LG Duckanterl

          • Thomas meint:

            Das sich die beiden nicht Unsympatisch sind liegt auf der Hand. Gut, Strüngmann hat aus seinem Angebot kein Geheimnis gemacht, und genau das angekündigte hat er auch geboten. Strategisch nicht wirklich Schlau, finde ich. Viel spannender ist doch die Frage ob es Gespräche der beiden zum nebenliegenden Spielbank-Grundstück gab.

            Was mich auch etwas stutzig macht ist die Vertagung der Versteigerung. Wenn das ein schriftliches bindendes Gebot war, gibt es doch nur zwei Möglichkeiten. Entweder RDR bekommt den Zuschlag, oder sie werden von einem Anwesenden überboten. Im zweiten Fall wäre es natürlich standhaft Ihnen eine Frist für ein weiteres Angebot einzuräumen. Hier aber wurde nicht mal das exakte Gebot an sich genannt, und trotzdem die Versteigerung vertagt.

            Transparenz sieht anders aus, und bei einem Normalbürger dessen Haus zwangsversteigert würde, ergäbe sich so eine Situation sowieso nie.

          • Thomas meint:

            Korrektur zu oben: will sagen konkrete Absprachen, Gespräche gab es ja.

  3. Rosa Marin meint:

    @Anonymus: Gott sei Dank hat der Merkur die Kommentar-Funktion abgestellt.

    • Anonymous meint:

      Das sagen Leute die,die Wahrheit nicht vertragen, vielleicht noch mehr Lügen verbreiten.Menschenrechte :Recht auf freie Meinungsäusserung-schon mal was davon gehört?????

      • Tegernseer Stimme meint:

        Die Kommentarfunktion beim Merkur ist nicht deaktiviert, wie “Kommentierer” uns gerade freundlicherweise mitteilte. Man muss sich lediglich registrieren.

  4. Thomas meint:

    Mir ist immer noch völlig unklar wieso in einer öffentlichen Versteigerung ein geheimes Gebot abgegeben werden kann. Wie sollen denn die anderen Bieter auf so etwas reagieren? Wie die eigenen Finanzierungsfragen klären, wenn Sie nicht wissen was sie beim nächsten Termin überbieten sollen.

    Immer noch sehr komisch das ganze …

    • Tegernseer Stimme meint:

      Die Firma hat vorab eine Kaufofferte abgegeben. Nur wurde das erst zwei Stunden vor der Verhandlung öffentlich gemacht. So konnte das Gericht nicht mehr darauf reagieren. Warum das passiert ist und wie die genaue Taktik aussieht, wird man dann nach dem 6. November wissen.

  5. daniel meint:

    Jetzt am besten sofort an die RDR das Nachbargrundstück/e anbieten…

  6. Jimmy-Momo meint:

    Schade, mit der Familie Strüngmann wäre ein Investor zum Zug gekommen, der weiß, was das Tal braucht und was dem Tal wirklich gut tun würde!

    • Dr. meint:

      Was kann Herr Strüngmann, was ein anderer nicht kann? Blockieren und geheime Absprachen treffen tut nur Herr Höss.

      • Jimmy-Momo meint:

        Strüngmann wäre meiner Meinung nach ein Investor gewesen, welcher das Tal und die dazugehörigen Probleme kennt, und irrsinnige monströse Vorhaben niemals geplant und zugelassen hätte. feinfühligkeit, respekt vor dem wunderschönen tal und den darin lebenden menschen, kann ich mir vorstellen, hätten bei strüngmann sicher priorität gehabt. den großen “reibach” mit bad wiesse zu machen, hat diese familie, glaube ich, nicht nötig. kenne “strüngmanns” nicht persönlich, nur zur info.

    • ask meint:

      was hätte fam. struengmann denn gebaut?? das spielbank-grundstueck können und moechten andere auch kaufen!

  7. Ludwig meint:

    … und wieder mal ein “Macklerhai” der sich die Hände reibt.

    Ich spreche bestimmt nicht aus Neid, aber diese Brut, die sich wie die Geier auf alles was mit Immoblien Geschäften lukrativ erscheint, stürtzt, verdient meine tiefste Verachtung.

    (…) Anmerkung: Diffamierende Stellen mussten wir löschen.

    Der Makler verdient immer, das macht ihn ja so unsympatisch.

    Dies ist kein “erhrbarer” Beruf!

    Pfui Teufel, kann ich da nur sagen!

    • Rainer meint:

      Nein, ich denke, das ist stark vereinfacht und falsch! Der Makler verdient nur, wenn er den Verkauf vermittelt. Wenn man Schuldige sucht, muß man auch die Verkäufer einbeziehen, die an den Meistbietenden verkaufen. Aber das wird man ernstlich auch niemandem vorwerfen wollen, oder?

    • ThW meint:

      bürgermeister sollten auch nicht makeln

  8. michi meint:

    es ist immer das selbe, wenn man die Rechnung ohne den Wirt macht Herr Höß.

  9. wolfgang meint:

    So traurig das Ergebnis für Bad Wiessee ist, es hat sich die Gemeinde selbst zuzuschreiben. Besser die Gemeindeführung. Wer in der Taktik so amateurhaft vorgeht, braucht sich nicht zu wundern, dass man jetzt schlechter dasteht wie vorher. Die Firma RDR hat jetzt alle Trümpfe in der Hand. Hier wird die Gemeinde eher bei RDR vorstellig werden müssen. Die Anlage “Lederer”, so wie jetzt da steht, sitzt wie ein Stachel im Fleisch.
    Und wenn man hierzu noch an das Projekt “Jodschwefelbad” denkt, kann einem bei dieser vorhandenen Kompetenz nur Angst und Bange werden.
    Man hat jetzt die Leute (z.B. RDR) im Ort, die man nicht haben wollte. Was muss eigentlich noch passieren, damit man endlich begreift, wo die Reise hingeht !!
    Der Ausverkauf findet nicht von außen, sondern von innen statt. “Ruhe sanft Bad Wiessee”.

  10. b. meint:

    Was hätten denn die Kinder von Herrn Strüngmann für Bad Wiessee gebaut?

    • Anonymous meint:

      Hier will(wollen) nur einer Bauen,der beste Bürgermeister aller Zeiten,Herr Höss,wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein!!!!

  11. Thomas meint:

    Mal sehen was RDR jetzt für Pläne vorlegt. Das dieser Tage nicht jedes Projekt mit blindem Applaus akzeptiert wird kann man ja schön in Waakirchen sehen.

    Das im Umfeld dieses Geschäfts so einiges mit komischem Beigeschmack gelaufen ist liegt auf der Hand. Der Kaufpreis ist jetzt auch nicht wesentlich höher als das letzte mal, und weit von Lederers ursprünglichen Erwartungen. Das hätte er schon vor Jahren haben können, ganz ohne Zwangsversteigerung. Der Käufer ist im großen ganzen ein Unbekannter und was zwischen Höss und Strüngmann abgelaufen ist doch reine Spekulation.

  12. Wiesseer78 meint:

    Ich finde es sehr bedauerlich für Bad Wiessee und das Tal, dass Herr Strüngmann den Zuschlag für das Areal nicht erhalten hat, zumal er sich bekanntlich verpflichtet hätte der Gemeinde einen Teil des ehemaligen Spielbankgeländes abzukaufen. Dieser Erlös fehlt der Gemeinde nun in Ihrem Nachtragshaushalt bzw. im Investitionsplan i.S Jodbad-Areal. Ich hoffe nur, dass die Gemeinde und in erster Linie der erste Bürgermeister nun um eilige Klärung bemüht ist was die neuen Besitzer des Lederer Areals denn eigentlich damit vorhaben und ferner ob Bedarf am gemeindeeigenem Spielbankgelände besteht. Es gilt aktiv auf die Investoren zuzugehen und nicht abzuwarten bis diese evtl. vorstellig werden. Um keine Zeit zu verlieren muß jedoch gleichzeitig dringenst die europaweite Ausschreibung für eben dieses Gelände erfolgen. Dort liegen für die Gemeinde nämlich knapp um die 6.000.000 € brach – Geld, dass durch die begrüßenswerten Jodbadpläne mehr denn je benötigt wird. Zeit ist Geld – und zwar Steuergeld wenn ich daran erinnern darf!

    • vron meint:

      es hätte schon längst öffentlich ausgeschrieben werden müssen, herr höss.

    • Thomas meint:

      Nur um mal Ihr Weltbild zu eroieren:

      Lederer – Altes dickes Hotel abreißen, neues dickes Hotel bauen.
      SP-Gelände: Neues dickes Hotel bauen
      JSB: Abreißen, aufstückeln, neue dicke Hotels und Rentnertumswohnungen zu 5000€(/m2 bauen.

      Verbleibende Grünfläche: Null.

      Habe ich das so richtig zusammengefasst?

      • Anonymous meint:

        Nein, nicht ganz: Wiessee macht mit Erwerb JSB 12Mio neue Schulden und hat damit gerechnet im Zuge der Lederer Versteigerung 4,6 Mio von Herrn Strüngmann für einen Teil des alten SPB Geländes zu erhalten und direkt in die neue Finanzierung als Sondertilgung fliessen zu lassen. Bisher haben wir kein Hotel Lederer, kein Hotel JSB und kein Hotel SPB! So fasse ich zusammen…allerdings nur für Personen die anscheinend schwer von Begriff oder aber vollkommen weltfremd sind!

        • Anonymous meint:

          Wenn die Gemeinde Bad Wiessee so weiter macht,und keine Immobilien rechtzeitig verkaufen kann,was sagt denn die Bank dazu,wieviel Zinsen muss eine Gemeinde bei 38 Millionen Schulden bei einer Bank zahlen????????????????

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