Eine etwas kuriose Polizeimeldung hat uns heute Nacht erreicht. Unter der Überschrift „Seepiraten entwenden 30 Liter Bierfass der Schifffahrtsgesellschaft Tegernsee” beschreiben die Wiesseer Beamten einen nicht alltäglichen Vorfall, der sich gestern auf dem See ereignet hat.
Dabei hatten sechs Männer aus der Nähe von München, auf ihrer Suche nach flüssigem Gold, nicht nur versucht das Bierfass zu klauen, sondern vergriffen sich auch am Inventar des Bräustüberls.
Laut Polizeimeldung werde gegen zwei derzeit noch auf der Flucht befindlichen “Piraten” mit Nachdruck ermittelt.




























völlig verständlich was die “jungen” Männer da versucht haben. Der einzige Fehler: Man kehrt nicht in die Nähe des Tatortes (hier: Bräustüberl) zurück. Was bei ausgeliehenen Elektrobooten aber zwangsläufig irgendwann der Fall ist. Das Leben als Pirat ist nicht immer einfach.
Na zum Glück haben wir ja eine Wasserschutzpolizei
)
*Lach* Merksatz für Piraten – Das Boot nicht im selben Hafen mieten den man zu überfallen gedenkt.
Bei so viel Dummheit fragt man sich ob die Herren vor der Kaperfahrt nicht schon ein Fässchen geleert haben könnten.
So begeistert, wie die Polizeimeldung geschrieben ist (“den erfrischenden Gerstensaft zu sich zu nehmen”), scheinen die Herren Beamten wohl auch gern mal eins über den Durst zu trinken.