Freitag, 18. Mai 2012 (04:31 Uhr)

Pressemitteilung: Die Schutzgemeinschaft zum “LKW-Ladehof Kaltenbrunn”

Die ersten drei von bis zu zehn LKW`s im Innenhof vom Gut Kaltenbrunn

Bereits vor einigen Tagen war dem Merkur aufgefallen, dass im Hof des Gut Kaltenbrunn mehrere LKW`s stehen. Auf Nachfrage bestätigte Antonia Asenstorfer von der Schörghuber-Gesellschaft Blue Lion, dass ein Mariensteiner Unternehmen den Innenhof als verkehrstechnisch günstig gelegene Stellfläche für den eigenen Fuhrpark nutzen wird. Bis zu 10 LKW`s sollen dort abgestellt werden.

Ein LKW-Abstellplatz beim ehemalig-schönsten Biergarten am Tegernsee? Ein unhaltbarer Zustand wie die Schutzgemeinschaft Tegernseer Tal in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung meint:

Pressemitteilung der SGT vom 15. Februar zum Thema "Gut Kaltenbrunn - LKW- Ladehof statt Luxushotel"

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  1. durschty meint:

    das ist eine nicht wieder gut zu machende schande!!! im ganzen tal ist doch schon genug verkehr und es bilden sich auch so schon genug staus, jetzt kommen dann auch noch diese luftverpester dazu. wie schrecklich! WO bleiben denn da die umweltschützer?

  2. mandy m. meint:

    Die sogenante Schutzgemeinschaft soll sich fragen,wie dieser Fuhrpark
    die Möglichkeit erhalten hat.Leere Flächen muß man nutzen,den der Unterhalt dieser Flächen wird nicht von der “SCHUTZGEMEINSCHAFT” bezahlt!

    • gmunderin meint:

      liebe mandy,

      sie haben völlig recht,leere flächen müssen genutzt werden da sie auch viel unterhalt kosten. die flächen leer stehen zu lassen ist in diesem fall allerdings nicht notwendig! hier wäre eine wiederinbetriebnahme des biergartens bzw. der gaststätte ein mittel um das leer stehen zu verhindern und gleichzeitig wären damit die unterhaltskosten auch vom tisch.

  3. mandy m. meint:

    wenn ihnen so eine fläche gehören würde,könnte man Ihnen sicher auch nicht vorschreiben was sie zutun und lassen haben.sie wollen für ihr geld ein landhotel bauen,arbeitsplätze min.40-50 schaffen. man will ihnen ständig knüppel zwischen die beine werfen und sie investieren nicht
    fremdes kapital.dann möchte ich sie mal sehen.die unterhaltskosten wären
    nach ihren vorschlag nicht vom tisch,sondern ein zuschuß geschäft.anscheinend ist ihnen nicht bewusst was ein betrieb mit 20 personen und mehr monatlich kostet.dann denken sie an den letzten sommer
    und sie wissen was das an kosten verschlingt.

  4. Menge, hans Jürgen meint:

    Verehrte Mandy M.
    Seit rund 2 1/2 Jahren stehen Biergarten und Gaststätte leer, weil die Schörghubers das florierende Unternehmen mit Jupp Brenner von sich aus gekündigt haben. Da hätten sich schon ein paar Euros verdienen lassen, um das “Kultur-Gut” vor weiterem Verfall zu bewahren. Noch etwas länger ist es her, dass der Bayer.Verwaltungsgerichtshof “eklatante” Verstöße gegen Landschafts- und Denkmalsschutz in der Bauplanung moniert hat. Mit der Aufforderung, einen neuen Bauplan zu entwickeln und ein Nutzungskonzept vorzulegen. Grundsätzlich hat wohl keiner etwas gegen ein passendes Hotel zu Kaltenbrunn. Und einen Vorschlag der Bürgerwerkstatt Gmund für ein ökoligisches Hotel mit 4 Sternen hat Frau Asenstorfer recht heftig zurückgewiesen und von Einmischen in private Belange und von “fremdbestimmter Überplanung” gesprochen. Ich meine: Man will jetzt mit den LKW brüskieren oder Stimmung machen.

    • mandy m. meint:

      des heist immer noch “da Mandy”
      gehören sie auch zur schutzgemeinschaft?wenn ja, ist mir einiges klar.
      werde es,so oder so erfahren,wenn mann will.
      wie auch bekannt ist schreien die am lautersten die selber noch nie ein
      risiko eingegangen sind.es ist ja einfach, denn anderen das risiko zu überlassen und selber nur dagegen sein.
      ein ökö-Hotel,daß müßen sie schon den investor überlassen welche art von hotel er betreiben möchte.vielleicht ist ihnen nicht bewusst was ein 4 sterne hotel,an investment benötigt und um diese 4 sterne zu behalten.
      bitte besser machen und nicht immer bellen!!!

  5. Menge, Hans Jürgen meint:

    A Mandy hoaßt im Bayerischen oiwei no “Mandi”, oda?
    Ich bin nicht Mitglied der SGT aber Sympathisant und für ein lebendiges Gut Kaltenbrunn. Und selbständig bin ich auch schon über 40 Jahre. Das vorweg.
    Ich weiß aber auch, was Frau Schörghuber über ihre Visionen für ein nachhaltig bewirtschaftes Gut, mit Produkten aus der Region, mit Bier- und Kindergarten, mit Streichelzoo und Strandbad gesagt hat … und noch immer auf einer schönen Tafel vor der Schranke verkündet.
    Und überhaupt: Als die Schörghubers freiwillig den Betrieb zumachten, hatte er bis dahin ja funktioniert – man wollte freie Hand bei Planung und Bau haben.
    Also: Wer bellt hier gegen wen?

    • mandy m. meint:

      Servus Herr Oberlehrer!!
      ich schreib mich so wie ich es will,lebte jahre in californien und da schreib man MANDY so.OK??
      wenn ihnen das anwesen gehören würde,könnte ihnen sicher auch niemand
      vorschreiben was sie zutun hätten.das nennt man DEMOKRATIE !!!!!!!!
      Die menschen im Nordafrika kämpfen um unsere “NOCH-DEMOKRATIE”.

      • SeppiH meint:

        Mandy klingt ostdeutsch.

        Das würde auch zum sinnlos aggressiven Ton und den abstrusen Inhalten passen.

      • Eine Frau meint:

        Kann es sein, daß das falsch geschriebene “californien” an der deutsch-polnischen Grenze liegt?

        Und was hat die Situation in den Staaten Nordafrikas mit Kaltenbrunn zu tun?

        Und noch was neues, MÄNDI: Demokratie heißt Herrschaft des Volkes, und ordentliche Gerichte mit ihrer objektiven Rechtsprechung gehören dazu. Das war freilich im Osten anders.

  6. 3 Fragezeichen meint:

    Bravo Mandy! Wär ja noch schöner wenn man sich jetzt schon vorschreiben lassen soll wie man sich zu schreiben hat.

    Zur Info für Herrn Menge: Ich kannte noch den Spruch “Wer zahlt, schafft an”. Heute ist das oftmals nicht mehr so.

  7. Menge, Hans Jürgen meint:

    Ob “da Mandi” sich nun Handy oder Mändy oder gar Mandy schreibt, ist mir schnurzegal …. nur darf er nicht meckern, wenn ihn jemand für ein Mädel hält.
    Natürlich kann jeder mit seinem Geld machen, was er will – innerhalb von Rahmenbedingungen, die unsere menschliche Gemeinschaft nun mal fordert. Er kann beispielsweise mit dem dicksten Hummer-Geländewagen über die Straßen brettern und Sprit bis zum Abwinken verbrauchen. Wenn er aber die Wiesen seines Nachbarn damit umackert und andere von oben überholt (sprich:überrollt) gibt’s Ärger. Auch mit unserem Grundgesetz: “Eigentum verpflichtet!”
    Nochmal zum Nachdenken: Nicht die Schutzgemeinschaft hat den florierenden Gastronomie-Betrieb zu Kaltenbrunn dicht gemacht, sondern die Familie Schörghuber. Und zwar schon vor (!) dem sehr deutlichen Urteil des Verfassungsgerichtshofs. Und wenn Sie das Ganze von Ihrem Vater bzw. Schwiegervater geerbt haben, der es seinerzeit für 4,5 Millionen D-Mark (bitteschön) vom Herzog bekommen hat, ist Ihr betriebswirtschaftliches Gejammere etwas wenig einleuchtend. Zumal der ganze Umgriff ebenso einbegriffen war, wie vermutlich der bekannte Denkmalsschutz und das Umfeld der Landschaft. Dumm gelaufen!

  8. meggy meint:

    schon darueber nachgedacht was so schwere lastwaegen fuer er sch uetterungen verursachen grundmauern- kaputt was dann

  9. mandy.m. meint:

    herr menge, nicht nur bellen.nehmen sie doch das nötige geld in die hand,kaufen von frau schörghuber kaltenbrunn und verwirklichen ihre vorstellungen.die heutige situation wäre geklärt.keine schlauen sprüche
    und ratschläge müßte die talgemeinschaft weiterhin ertragen.

  10. Menge, Hans Jürgen meint:

    Wer bellt hier gegen wen?(Schon mal gefragt).Es hatte – dem Vernehmen nach – schon ein sehr potenter Interessent kürzlich das Gut Kaltenbrunn besichtigt. Frau Schörghuber hat die Verhandlungen demnach aber ohne Angabe von Gründen abgebrochen. Aus ihrem Umfeld war zu hören, sie wolle das Gut als eine Art Mahnmal an ihren Mann verstanden wissen.Also: Machen Sie doch mal ein Angebot!

    • 3 Fragezeichen meint:

      Sehr geehrter Herr Menge,

      auch ich bin der Meinung, dass Sie derjenige sind, welcher bellt. Lassen Sie´s doch einfach gut sein.

      • mandy m. meint:

        sie wissen aber über die geschäftstermine von frau schörghuber sehr genau
        bescheid.somit stellt sich die frage,hat der herr menge einen “maulwurf”
        im unternehmen schörghuber.
        verschieben sie meine worte nicht an mich zurück,sondern machen sie der
        schörghofer gruppe ein kaufangebot.sie schlaumeier!!!!

  11. Menge, Hans Jürgen meint:

    o.K. Nur noch was zur Klarstellung, verehrter Herr Mandi: Die Visionen von Frau Schörghuber sind nie und nimmer als Ratschläge von mir entstanden, sindern von ihr(!) verbreitet worden. Per Anzeige, Plakat und Postwurf-Sendung. Warum bellen Sie also nicht mal mit der Blue Lion wegen der Realisierung … und nicht mit mir: Ihrem angeblichen “Oberlehrer”. Pfüa Gott!

  12. mandy m. meint:

    lesen sie auch die anderen kommentare,dann müßten sie wissen das sie
    nicht immer im recht sind,wir vielleicht auch,aber es geht hier immer noch um privat besitz der schörghofer gruppe.das sollte in ihren grips
    platz haben!!!!!!!

  13. Menge, Hans Jürgen meint:

    Ein letzter Versuch, Herr Mändi: Wie soll man als kleines Würstchen (oder Maulwurf) der Frau Schörghuber ein Angebot machen, wenn sie nicht mal eines von einer anerkannten Persönlichkeit akzeptiert (bekannt für “menschliche” Tierhaltung, erfolgreiches nachhaltiges Wirtschaften und mit solidem finanziellen Hintergrund)?
    Vielleicht sollten Sie meine vorangegangenen Eintragungen endlich mal richtig lesen. Und nicht “Schlaumeier … Oberlehrer…” und ähnliche Komplimengte schicken – immer schön anonym und immer schön heftig.
    P.S. Wer Demokratie so heftig einfordert (mit mindestens 4!!!!), der kann die Diktatur eines “Wer zahlt schafft an” nicht konsequent gut finden. Eher heißt’s inzwischen: “Wer anschafft, der muss auch zahlen” (Subsidaritätsprinzip, oder so ähnlich)

  14. 3 Fragezeichen meint:

    Das mit “Wer zahlt, schafft an” kam von mir und nicht von Mandy M.

    … ich bemühe mich auch immer die Namen der Personen mit denen ich kommuniziere korrekt zu schreiben.

  15. mandy m. meint:

    was den herrn obermüller a.betrifft.:”auch ein oberlehrer”sind sicher auch einer der keine “FEHLER” macht.sondern “den ersten stein wirft”.

    herr menge,es hat sie niemand als “maulwurf” betitelt.Lesen sie bitte die
    zeilen dieser “Bezeichnung” nochmal nach. danke,verstanden??

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