Die Bauarbeiten am Lanserhof sind weiter im vollen Gange. Sowohl EigentĂŒmer Christian Harisch als auch Waakirchens BĂŒrgermeister Sepp Hartl zeigen sich mit den Fortschritten zufrieden und glauben an eine Fertigstellung bis Herbst 2013. Doch wie sauber verlĂ€uft der Prozess? Kritiker betonen: Es wurde vieles nicht eingehalten, was im Vorfeld versprochen wurde. Harisch hĂ€lt dagegen. [Weiterlesen...]
Video: BĂŒrgermeister Hartl zieht Bilanz
Wir freuen uns sehr, dass der BĂŒrgermeister der Gemeinde Waakirchen Sepp Hartl in diesem Jahr kurzfristig fĂŒr ein Video-Interview zum Jahresabschluss zur VerfĂŒgung stand. Im Video zieht Hartl positive Bilanz fĂŒr 2012 und sieht die Gemeinde Waakirchen auch im kommenden Jahr auf einem guten Weg. [Weiterlesen...]
Mangiare al Mare Ă€hhh… Lago – Letzter Teil
Im letzten Teil unseres talweiten Pizzatests haben wir uns natĂŒrlich wieder zwei Pizzen vorgenommen. Die eine haben wir im Da Romolo in Schaftlach gegessen. Das Lokal wurde uns in vielen Zuschriften empfohlen. Wo wir die zweite Pizza gegessen haben, soll noch eine kleine Ăberraschung sein. [Weiterlesen...]
Schaftlach: Einbruch in Bahnhofskiosk

Heute frĂŒh zwischen 1:30 Uhr und 4:45 Uhr brachen ein oder mehrere TĂ€ter in den Kiosk am Bahnhof Schaftlach ein. Wie die Polizei berichtet gelangten sie in das HĂ€uschen neben dem BahnhofsgebĂ€ude indem sie einen Fensterriegel mit der “Flex” durchtrennten.
Als Beute nahmen die bisher unbekannten TĂ€ter nur Zigaretten mit. Der Wert der erbeuteten Ware liegt laut dem Betreiber bei 3.500 Euro. [Weiterlesen...]
StraĂe zwischen Schaftlach und dem Kammerloher Kreisel kurzfristig gesperrt
Gerade eben erreichte unsere Redaktion nachstehende Pressemeldung des Landratsamtes Miesbach:
Ab dem 31. Juli 2012 wird die KreisstraĂe MB 6 im Bereich zwischen dem Kammerloher Kreisel und Schaftlach sowie zwischen Schaftlach und Piesenkam saniert. Zudem wird vorab der Fahrbahnbelag des Kammerloher Kreisels im Zuge (B 472) vor Waakirchen erneuert. [Weiterlesen...]
Betriebe aus der Region: Holz hat Zukunft


Schaut ĂŒber den Tellerrand: Franz Bachleitner verbindet traditionelle Holzverarbeitung mit neuen Ideen in Schaftlach und Rottach-Egern.
»Es pressiert stĂ€ndig«, sagt Franz Bachleitner zwischen Telefonklingeln, Maschine einstellen, Holzannahme und Kundenberatung â und wirkt dabei nicht wirklich gestresst. Baubiologische Vollholzprodukte und eine Produktpalette, mit der seine Holzverarbeitungsfirma eine ressourcenschonende Verwertung der Rohstoffe betreibt, sind heute gefragt.
»Holz ist ein Wertstoff, der lebt. Es hat seine Eigenheiten, bekommt Risse, schwindet, quillt. Holz ist feuchteregulierend. Im Sommer nimmt es Feuchtigkeit auf, im Winter, wenn die Luft trocken ist, gibt es diese Feuchtigkeit wieder ab. Holz lebt auch nach dem FÀllen des Baums weiter. Das garantiert im Innenbereich ein gesundes Wohnklima.«
Franz Bachleitner ist mit der Holzverarbeitung im vĂ€terlichen Betrieb aufgewachsen. Als Ingenieur fĂŒr Holztechnik ĂŒbernahm er die Firma Mitte der 1980er Jahre. Die von ihm entwickelten Balance – VollholztĂŒren sind die ersten in Deutschland mit dem PrĂŒfzeugnis des Instituts fĂŒr Baubiologie und Ăkologie IBN.
Werkstatt in Schaftlach – Ausstellung in Rottach
Der Ausstellungsraum fĂŒr HolztĂŒren und exklusives Wohndesign befindet sich in Rottach-Egern, produziert wird in der von Franz Bachleitner Senior 1956 aufgebauten Möbelfabrik mitten in Schaftlach. Nach dem Krieg wurden hier Polstergestelle hergestellt, bis Anfang der 1980er Jahre die Balet – Skier.
Infolge der ersten Ălkrise wurden gebrauchsmustergeschĂŒtzte DĂ€mmpaneelen, spĂ€ter HolzgehĂ€use fĂŒr die weltweit erhĂ€ltlichen Mephisto â Schachcomputer entwickelt und gebaut. Reste dieser Produktionen aus den vergangenen Jahrzehnten lassen sich noch in den verzweigten WerkstattrĂ€umen ausfindig machen.
Heute stellt Franz Bachleitner neben maĂgefertigten MassivholzkĂŒchen auch Bodenpaneele fĂŒr die Flugzeugindustrie her, produziert exklusive Eichendielen sowie Lichtschalterrahmen aus alten WeinfĂ€ssern. Gerade neu entwickelt wurde ein Hochbeet mit Stahleckverbindungen, bei dem das verwendete LĂ€rchenholz nicht verschraubt werden muss, und so lange hĂ€lt.
“Wir produzieren ausschlieĂlich Vollholzprodukte”
Und wer sich etwas weiter entfernt vom Tegernsee, Richtung MĂŒnchen, Stockholm, New York, Mexiko City oder Seoul, der kann bei vapiano, einer Restaurantkette fĂŒr Pizza und Pasta, sein Essen von einer Theke »Made in Schaftlach« entgegennehmen. Gestaltet wurde die Inneneinrichtung aus hell gebeiztem und gebĂŒrstetem Eichenholz vom SĂŒdtiroler Architekten Matteo Thun.
Neben MaĂanfertigungen im Innenausbau stellt die Firma Bachleitner Gartenbauprodukte wie Holzroste, Zaunlatten und Terrassendielen her. »Wir produzieren ausschlieĂlich Vollholzprodukte«, erklĂ€rt Bachleitner sein Konzept, das ihm und seinen Mitarbeitern eine stabile und gerade in den letzten Jahren stetig steigende Auftragslage beschert.
»Einen Baum, der hundert Jahre und lÀnger gebraucht hat um zu wachsen, den sollte man nicht einfach zermahlen, um ihn zu Platten pressen zu können. Wir verarbeiten das Material, wie es von der Natur vorgesehen ist, und entwickeln unsere Produktpalette so, das wir eine optimale Nutzung und Ausbeute des eingesetzten Holzes erreichen.«
Informationen und HĂ€ndlernachweis zum Hochbeet: www.brotzeit-online.de
Fotografie | Text: © brotzeit-online.de
Immer das gleiche: Verkehrsunfall auf der B318 in Höhe der Abzweigung nach Schaftlach
Eigentlich ist das ja schon nicht mehr im Tal. Aber da viele von uns auf dem Weg in Richtung Holzkirchen diese Stelle passieren mĂŒssen, schreiben wir trotzdem darĂŒber. Im Endeffekt handelt es sich um einen identischen Unfall wie der, der vor genau 1 Monat an der Stelle passiert ist. Wir hatten in diesem Artikel darĂŒber geschrieben. Hier erstmal die ganz aktuelle Polizeimeldung von heute Nachmittag:
“Am 25.05.2010 um ca. 14:15 Uhr ereignete sich auf der B 318 an der Abzweigung nach Schaftlach ein Verkehrsunfall zwischen einem Krad und einem Pkw. Der 34-jĂ€hrige Kradfahrer aus Holzkirchen befuhr mit seiner Honda CBR die B 318 in Richtung Tegernseer Tal. Zum selben Zeitpunkt wollte eine 48-jĂ€hrige Waakirchnerin die B 318 von Wall kommend in Richtung Schaftlach ĂŒberqueren. Dabei ĂŒbersah sie den Motorradfahrer und es kam zum ZusammenstoĂ.
WĂ€hrend die Dame in dem Pkw unverletzt blieb, musste der Kradfahrer mit Prellungen und mehreren BrĂŒchen ins KKH Agatharied gebracht warden.
Am Pkw entstand ein Schaden von ca. 3000,- Euro. Der Schaden am Krad betrÀgt ca. 2000,- Euro.
Die Feuerwehr Schaftlach war mit 8 Mann vor Ort um ausgelaufenes Ăl zu binden und die Fahrbahn zu reinigen.”
Wie gesagt, wir können uns nur wiederholen und verweisen auf unseren Kommentar vom 25. April diesen Jahres:
Immer wieder kommt es an besagter Stelle zu gefĂ€hrlichen Situationen. Nicht nur Auto- sondern auch Fahrradfahrer begeben sich beim Passieren der B318 gezwungenermaĂen in groĂe Gefahr. Vor allem der stetige Verkehrsfluss von beiden Seiten macht an stark befahrenen Tagen eine Querung fast unmöglich. In dem Zusammenhang wurde bereits desöfteren ĂŒber einen Kreisverkehr diskutiert. Eine auf den ersten Blick naheliegende Lösung, da bereits heute die Autos an der Stelle Ihr Tempo reduzieren mĂŒssen.
Hier noch der Kartenauszug der die Kreuzung zeigt:
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Zwei schwere VerkehrsunfÀlle binnen 24 Stunden
Im Landkreis haben sich in den letzten 24 Stunden zwei schwere VerkehrsunfĂ€lle ereignet. Einmal entstand dabei groĂer Sachschaden mit geringem Personenschaden. Das andere Mal wurde ein Motorradfahrer getötet.
Heute Vormittag kam es auf der B318 zu einem Verkehrsunfall. In Richtung Holzkirchen stieĂen auf Höhe der Querstrasse von Wall in Richtung Schaftlach ein Audi und ein Michlaster zusammen. Nach Angaben der Polizei wollte der 22-jĂ€hrige Fahrer des Milchtankzuges, aus Wall kommend, die Bundesstrasse in Richtung Schaftlach ĂŒberqueren. Dabei ĂŒbersah er die Audi-Fahrerin, deren Auto sich bei dem Aufprall unter dem Laster verkeilte. Die Frau erlitt einen Rippenbruch und Wirbelverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren aus Schaftlach, Waakirchen und DĂŒrnbach halfen an der Unfallstelle. Trotzdem musste die BundesstraĂe nach dem Unfall fĂŒr 45 Minuten lang in beide Richtungen gesperrt werden. Aufgrund der Sperrung kam es in Richtung Tegernseer Tal zu einem langen RĂŒckstau, der sich erst im Laufe des Vormittags auflöste.
Unser Kommentar: Immer wieder kommt es an besagter Stelle zu gefĂ€hrlichen Situationen. Nicht nur Auto- sondern auch Fahrradfahrer begeben sich beim Passieren der B318 gezwungenermaĂen in groĂe Gefahr. Vor allem der stetige Verkehrsfluss von beiden Seiten macht an stark befahrenen Tagen eine Querung fast unmöglich. In dem Zusammenhang wurde bereits desöfteren ĂŒber einen Kreisverkehr diskutiert. Eine auf den ersten Blick naheliegende Lösung, da bereits heute die Autos an der Stelle Ihr Tempo reduzieren mĂŒssen.
Der Kartenauszug zeigt die genaue Unfallstelle:
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Bereits gestern ereignete sich auf der Verbindungsstrasse von Leitzach in Richtung Irschenberg ein schwerer Motorradunfall. Dabei stĂŒrzte ein 41-jĂ€hriger Mann aus Erding beim Ăberholvorgang so schwer, dass er bereits am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Hier ein Auszug aus der Mitteilung der Polizei:
“Der Erdinger ĂŒberholte gegen 15:00 Uhr an der Steigung am Kolmberger Gasteig zwischen den Ortschaften Leitzach und Kolmberg mit seiner 900er Honda ein Auto und einen Lkw. Als ein Fahrzeug entgegen kam, bremste er ab, geriet er ins Schleudern und stĂŒrzte. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich auf Höhe des ĂŒberholten Lastwagens und rutschte unter die Hinterreifen des NachlĂ€ufers des unbeladenen Holztransporters. Der Holztransporter wurden von einem 88jĂ€hrigen Fuhrunternehmer aus Fischbachau gesteuert.
Der Motorradfahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Die Ehefrau des Getöteten, die kurz hinter ihrem Mann ebenfalls mit einem Motorrad unterwegs war, musste mit einem schweren Schock von den RettungskrĂ€ften betreut werden.”
Die Staatsstrasse war daraufhin fĂŒr knapp vier Stunden gesperrt. Im Einsatz waren auch mehrere Rettungsfahrzeuge des BRK sowie die umliegenden Feuerwehren. Die Polizei hat nochmal ausdrĂŒcklich betont, dass den Fuhrunternehmer keine Schuld am Unfall trifft. Den genauen Hergang wird jetzt ein Gutachter klĂ€ren mĂŒssen.





































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