Sonntag, 19. Mai 2013

Fragen an die Fraktionsvorsitzenden im Tegernseer Tal

“Das Tal muss wieder zu einem touristischen Aushängeschild werden”

Langsam neigt sich die Artikelserie „Frag den Fraktionssprecher“ dem Ende zu. Gestartet waren wir im Februar mit Stadtrat Andreas Obermüller (FWG) .

Diesmal verschlug es uns nach Bad Wiessee, wo wir in gemütlicher Biergartenatmosphäre Fritz Niedermaier von den Freien Wählern zu einigen talpolitischen Themen befragt haben.

In dem ausführlichen Gespräch ging es aber nicht nur um die touristische Zukunft des Tals sondern unter anderem auch um die Zusammenarbeit der Tal-Gemeinden und den Klimawandel.

Und Niedermaier hat zur Energiewende eine klare Meinung: “Ich befürchte fast, die Energiewende muss wohl der übrige Landkreis für das Tegernseer Tal mittragen”.

Fritz Niedermaier von den Freien Wählern in Bad Wiessee.

Tegernseer Stimme: Herr Niedermaier, wie empfinden Sie selbst die Verkehrssituation am Tegernsee und wie kann die Politik die Situation verbessern?

Fritz Niedermaier: Der Verkehr im Tal und die ständigen Staus sind für Einheimische aber auch für Gäste fast unerträglich. Nicht vorzustellen was es für Folgen hätte, wenn nur ein Ort am Tegernsee wegen eines Überschreitens der zulässigen Werte das Prädikat Heilklimatischer Kurort verliert.

Aber mit einem einzigen großen Wurf kann das Problem Verkehr sicher nicht gelöst werden. Das muss über viele kleine Schritte erreicht werden.

Tegernseer Stimme: Und wie würden sie konkret das Verkehrsproblem angehen?

Fritz Niedermaier: Meiner Meinung nach sollte wegen des hohen Quellverkehrsaufkommens einmal konkret darüber nachgedacht werden, eine attraktive Buskarte für Einheimische einzuführen. Für Gäste existiert das Angebot ja bereits. Diese kann zwar sicherlich nicht kostenlose angeboten werden. Aber man könnte so eine Einheimischen-Card beispielsweise über eine Erhöhung der Parkgebühren subventionieren.

Andererseits muss auch einmal die Frage erlaubt sein, warum das Tegernseer Tal nicht gänzlich für den LKW-Durchgangsverkehr gesperrt wird.

Auch der See selbst würde mit kürzeren Intervallen der Schiffe zu einer Entlastung der Straßen beitragen, was – wenn nicht anders möglich – auch durch eine Neugründung eines Schifffahrts-Tal-Gemeinden Verbund erreicht werden könnte. Letzteres ist aber, wenn überhaupt, eine absolute Zukunftsvision.

“Wir brauchen weitere Vier- und Fünf-Sterne-Hotels”

Tegernseer Stimme: Touristisch geht es derzeit bei den Übernachtungen und Gästen wieder bergauf. Ist das Tegernseer Tal touristisch heute schon bereit für die Zukunft?

Fritz Niedermaier: Früher war das Tegernseer Tal touristisch jedem ein Begriff. Langfristig muss es das Ziel sein, dass wir da wieder hinkommen.

Tegernseer Stimme: Und wie kann das erreicht werden?

Fritz Niedermaier: Dazu beitragen könnte die Ansiedlung von bis zu zwei weiteren Fünf-Sterne-Häusern und darüber hinaus auch noch das ein oder andere Vier-Sterne-Hotel. Davon würde der Tourismus im Tal insgesamt, aber auch die Häuser mit einer niedrigeren Klassifizierung profitieren.

In Bad Wiessee versuchen wir derzeit ganz konkret mit einer Gesamtkonzeption für das Jodschwefelbad-Areal die Weichen für eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft zu stellen. Die Planung laufen hier im Hintergrund auf Hochtouren.

Aber auch am ehemaligen Lederer und Spielbank Grundstück kann vielleicht bald noch etwas entstehen, was auch Bad Wiessee selbst touristisch weit nach Vorne bringen würde.

Tegernseer Stimme: Bis 2035 soll der Landkreis Miesbach und somit auch das Tegernseer Tal energieautak sein. Ist dieses Vorhaben Ihrer Meinung nach realistisch?

Fritz Niedermaier: Der Termin kann sicher nicht gehalten werden. Und inwieweit das Tegernseer Tal dabei einen großen Beitrag leisten kann, bin ich mir auch nicht ganz sicher.

Viele erneuerbaren Energiequellen lassen sich im Tegernseer Tal entweder nicht wirtschaftlich betreiben, oder passen – wie beispielsweise Windkrafträder – einfach nicht in die Landschaft. Daher glaube ich fast, dass der Rest des Landkreises große Teile der Energiewende im Oberland für das Tegernseer Tal mittragen muss. Mal abgesehen von den Energieeinsparpotentialen, die es natürlich auszunutzen gilt.

Gute Zusammenarbeit im Tal

Tegernseer Stimme: Wie ist Ihre Meinung zu der Zusammenarbeit unter den Tal-Gemeinden?

Fritz Niedermaier: Auf politischer Ebene ist sie sehr gut. Dazu beigetragen haben sicher auch die talweiten Bürgermeister-Dienstbesprechungen die einmal im Monat stattfinden. Auf Verwaltungsebene bin ich skeptisch, ob noch mehr möglich ist. So macht beispielsweise ein einziger Bauhof für mich einfach keinen Sinn.

Tegernseer Stimme: Letzte Frage, wie nutzen Sie eigentlich das Internet?

Fritz Niedermaier: Hauptsächlich privat. In unserer Fraktion hinken wir da leider sehr hinterher. Aber über kurz oder lang wird keine Partei rund um den See mehr an diesem Thema vorbeikommen. Davon bin ich überzeugt.

Moderation von Kommentaren

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  • Daisy

    Es wäre schon sehr viel gewonnen, wenn es in Bad Wiessee endlich Querungshilfen wie in den anderen Seegemeinden, am besten mit Blumenschmuck, geben würde. Das Schlimme am Verkehr ist doch hauptsächlich, dass man so schlecht über die Strasse kommt.
    Man fragt sich auch, ob diejenigen, die immer ein Fünfsterne-Hotel forden, sich selbst im Urlaub eins leisten könnten oder dann doch lieber im Wohnmobil auf einen Campingplatz gehen und die Konservendosen von daheim mitbringen!

    • zipfl

      querungshilfen? das kann nur ironisch sein. in wiessee gibt es grob geschätzt 8000 zebrastreifen. wer da nicht über die strasse kommt, sollte sich gedanken machen.

      • Anonym

        wer in Wiessee nicht über die Straße kommt, für den ist Maria-Himmelfahrt die beste Lösung!

  • Vidur

    Ist doch immer das selbe Geplänkel. Attraktive Busangebote, Schiff als Verkehrsmittel usw. – das ist zwar ganz nett, aber ich bezweifle, dass das, wenn man vielleicht von jungen Menschen unter 18 absieht, wirklich ein großer Erfolg wird.
    Eine absolute Sperre für LKWs die durchfahren wäre natürlich an sich ganz nett. Aber ich habe nicht unbedingt das Gefühl, dass diese besonders zahlreich sind, zumindest wenn der Sylvenstein offen ist. Bleibt auch noch zu berücksichtigen, dass man mMn Egger zB nicht einfach Aussperren darf. Warum sollte der denn auch über die Inntalautobahn fahren?

    • LKW-Freund

      Jeder, der die Seestraße in Hör- oder gar Vibrationsnähe hat, weiß, daß der LKW-Verkehr durchaus nicht unerheblich ist. Das LKW-Thema könnte man mit einer Maut lösen und Anlieger ausnehmen. Das brächte entweder weniger Umweltbelastung oder mehr Geld. Beides wäre hilfreich.
      Ob Egger ein Anieger ist, weiß ich nicht. Aber bei Egger wäre es ja schon ein großer Fortschritt, wenn man sich dort an das Sonntagsfahrverbot halten würde, was leicht erreichbar wäre, wenn die Polizei die unübersehbaren und vor allem regelmäßigen (an jedem Sonntag) Verstösse nicht tatenlos hinnehmen würde. Als einheimischer Unternehmer wäre man schon lange seine Konzession los.

      • Demokratie Jetzt!

        Der Egger ist weder ein Anlieger noch sonst was, alle Lkw´s tragen Slowakische Kennzeichen, so dass er in Österreich nicht mal die Steuer abführt. Einen Teil der Mautkosten bürdet er den Bewohnern vom Tegernseer Tal auf, in dem er seine Abgase und den Dreck bei uns läßt. Für mich kann der locker über das Inntal fahren

        • LKW-Freund

          Wenn Fa. Egger kein Anlieger ist, ist die Aussage von “Vidur” gar nicht zu verstehen, warum man Egger nicht aussperren dürfte. Dann kann er ja Anlieger werden, indem er seinen Firmenstandort ins Tal legt und im Tal Gewerbesteuer zahlt und deutsche Kfz-Steuer ohne slowakische Niederlassung. Das BAG (Bundesamt für den Güterverkehr) würde eventuelle Verstösse gegen Pseudo-Niederlassung/angemeldeten Standort im Ausland schnell aufgreifen. Die slowakische Niederlassung wäre übrigens ohnehin kein Anlieger :-) .
          Und mit Sitz in Österreich, würde er bei Einführung einer Maut im Tal entweder zahlen oder -was wahrscheinlicher wäre- gleich über die Autobahn fahren. Da wäre viel gewonnen, denn es fahren nicht nur 3 oder 4 LKWs täglich durchs Tal.

          Vielleicht sollte in jeder Gemeinde im Tal ein dort ansässiger Bürger beantragen, das Thema “Maut fürs Tegernseer Tal” auf die Tagesordnung einer Gemeinderatssitzung zu nehmen. Die Bürger wären sicher alle dafür. Die Frage ist einfach:
          Will man wie jetzt: alternativlos Dreck+Lärm
          oder will man: Dreck+Lärm reduzieren und wenn Dreck+Lärm, dann Geld

          Vielleicht möchte auch die Tegernseer Stimme eine Befragung dazu machen? Könnte unsere bürgernahen Bürgermeister motivieren….

  • Mokast

    Was für ein bullshit! Leute , werdet mal wach ! Warum kommen die Tourusten ins Tal, wegen der 5- Sterne Hotels, oder wegen der ( leider verloren gegangenen) Ursprünglichkeit?! Ich könnte Kotzen, wenn ich diesen Mist lese!!! Viele Gäste kommen genau 1 mal und dann nie wieder, weil die Verkehrssituation so ist wie sie ist, weil nach 23 Uhr keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr fahren, weil alle nur daran denken, wie. Sie Profit machen können, aber NIEMAND denkt an den Erhalt des Liebreizes unseres Tales!!! Den kann man mit dem Bau von Hotels nicht erreichen, da sind kleine liebenswerte Gästehäuser gefragt, Natur, Kühe, Bauern, usw- werdet doch endlich mal wach!!!

    • Thomas

      Da muss ich mich anschließen. Höher, schneller, mehr ist die einzige Lösung die man zu kennen scheint. Was die letzten 10 Jahre an Fläche versiegelt wurde ist nicht mehr lustig, es wird immer weiter in die Hänge gebaut, wofür zwangsläufig abgeholzt wird, was die Berge naturgemäß mit Abrutschgefahr quittieren.

      Beim Verkehr fällt scheinbar auch keinem der Widerspruch auf, zwischen “Wir brauchen mehr Fremdenverkehr” und “Wir brauchen weniger Verkehr”. Es ist doch offensichtlich das dies nicht funktionieren kann, und es ist ebenfalls offensichtlich das die Lage nur kosmetisch verbessert werden kann weil ein umfassendes Verkehrskonzept mangels Optionen für neue Trassen nicht möglich ist.

      Querungshilfen, wie ich oben lese, ändern da gar nichts, es mangelt uns nicht an Zebrastreifen und auch mit dem Auto ist kann man gerne mal 3 Minuten warten bevor man auf die Hauptstraße einbiegen kann. Wir haben einen PKW-Durchsatz wie in der Stadt erreicht, mit dem Unterschied das dort an jeder Kreuzung eine Ampel steht, was aber auch nur bedingt als Lösung taugt. Wir können froh sein das sich noch niemand her verirrt hat der offizielle Abgasmessungen vornimmt.

      Was das Tal braucht ist ein runder Tisch an dem endlich mal diskutiert wird, wohin wir Bürger das Tal entwickelt haben wollen. Die meisten der aktuellen Entwicklungen können kaum im Sinn der Mehrheit sein, nichts wird derzeit koordiniert meistens nur im nachhinein reagiert. Wir brauchen einen Plan, nicht nur für das JSB-Areal sondern für das ganze Tal, und er muss im sinne der Bürger sein, und nicht im sinne des Großkapitals und der Profitmaximierung. Dann vielleicht sind wir in einigen Jahren auch noch ein attraktives Tal und keine Betonwüste mit Bergpanorama!

      • Demokratie Jetzt!

        <>

        Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Vielleicht kann ja die TS mal so einen Fragebogen entwickeln evtl. mit der Lokalpresse. Wenn das dann ausgewertet ist, wird es mal den Herrn Bgm. vorgelegt und eine Stellungnahme erbeten!

        • http://www.tegernseerstimme.de Tegernseer Stimme

          Meinen Sie mit Lokalpresse den Merkur? Sind wir dann ein Lokalmedium, weil wir nicht drucken? ;-)
          An sich eine sehr gute Idee.

  • Sportler

    “Querungshilfen” erzeugen nur noch mehr Staus und vor allem Unfälle, wenn man unversehens darauf stößt. Touristen haben da sicher viel Spaß damit. An den drei Zebrastreifen in der Ortsmitte von Bad Wiessee halten die Autos außerdem sowieso im Minutentakt. Sollen sie jetzt auch noch um Verkehrsinseln herumfahren und auf der künstlich verengten Straße die Radfahrer abdrängen ?

  • sepp

    an sich eine gute idee mit den buskarten für einheimische, nur stellt sich mir die frage, warum genau der einheimische mit dem bus fahren soll, wenn doch der größte teil des verkehrs durch den tourismus verursacht wird? vielleicht sollte man hier in beide richtungen denken und versuchen den verkehr sowohl über die einheimischen, also auch über die touristen , zu reduzieren.
    mit einer höhere bsufreuquenz wäre hier schon geholfen, man kann ja nicht mal schnell zum einkaufen mit dem bus fahren (obwohl wiessee nicht wirklich groß ist), ohne dass man über 1,5 h unterwegs ist. gerade für ältere leute ein kleines problem.

    • gmunder

      Allerdings sagt Niedermaier, dass aufgrund des “hohen Quellverkehrsaufkommens” über die Buskarte nachgedacht werden müsste. Das bedeutet doch dass er davon ausgeht, dass ein großer Teil des Verkehrs auch durch Einheimische verursacht wird, oder nicht?

      • Thomas

        Das sind nicht nur Touristen, da sind auch viele Autos mit MB Kennzeichen dabei die einen nicht unerheblichen Anteil ausmachen. Der Grundwiderspruch hier ist. Wie “rekrutieren” die Gäste unserer “Premium-Region”, genau wie die “Neubürger” aus der Preisklasse der Porsche Cheyenne-Fahrer, und die ist nicht die Zielgruppe für den Bus.

        Trotzdem bin ich für eine deutlich günstigere Buspreise und eine zeitgemäße Taktung, auch wenn es IMHO der falsche Ansatz ist, das die Kommunen (Steuerzahler) pauschal die Mondpreise der DB/RVO zahlt.

        • Rainer

          Müssen nicht auch die Strecken der RVO tournusmäßig ausgeschrieben werden? Andererseits könnte man theoretisch, entgegen dem Trend der Zeit (Privatisierung!) auch eine Ringbuslinie in Eigenregie der Kommunen betreiben, so, wie es Aibling mit dem Moorexpress macht..

  • iswurscht

    Hier fällt mir das System des/der Dolmus (sorry, wenn es falsch geschrieben ist) ein.
    Kleinbusse, die im Ringverkehr um den See fahren, ohne feste Zeiten, aber immer präsent. Ob als eigene Unternehmer oder als Angestellte bestehender Unternehmen. Das funktioniert in der Türkei super, du stehst an der Strasse, winkst und wirst mitgenommen. Nicht das ich meine überall, man kann geeignete Punkte markieren, z B orangenes Auto, gleich farbiges Schild am Straßenrand.
    Und Konkurrenz belebt das Geschäft, der Markt wäre da.

  • jobajo

    Hallo,miteinand! War für 4 dog in Bad Füssing und da erübrigt sich für mich die Frage warum Bad Wiessee langsam ausstirbt.
    1tens.wenst essen gehst ca.35% billiger ois wiar im “Tal Der Könige”,des war Ironisch gmoant.weil bei uns hot ma ja den eindruck ma muaß mit gwoid reich wern und des für teilweise eine Qualität wos de speisen betrifft das dir ganz schlecht werd,ausnahmen Niederstubn und Da Mundschenck ,obwohl teuer
    (letzterer) und dann wäre da der Service,naja las ma des wo nix is ko ma nix sogn.
    Oda am nachmittog amoi a Eis essen geh. Ariesen leckerer eisbecher mit Frische Frücht für unter 5 Euro,geht doch,aber ned im Königstal!

    2tens die Aussengestaltung der Gärten und Anlagen,A Traum aba ned bei uns!
    3tens wenn die a Festl ham dann hat ma des Gfui es fangt nirgendwo o und hört nirgendwo auf ,da werd a Straß oda a zwoa wias bei uns war gesperrt und dann hast du für jede Straße genau eine Musikrichtung und einen Interpreten der dank Technik (lautsprecher) die komplette Straße mit angenehmer Musik Beschallt,und ned wia bei uns Alle50Meter a Anderes Geplärr,was anderes kann ma da gar nimmer dazusagen weil die unterschiedlichen Musikrichtungen Zu einem Salat verkommen weil ein jeder den anderen übertrumpfen will.Da ham sich nähmlich die Gschäftsleut zamdo und haben für einen dann geringen Obulus die Musiker bezahlt,ah so ja hob i ganz vergessn funktioniert ja ned bei uns,Vielleicht weil ma ned” mitteinand “ko.
    3tens des parken is a wesentlich billier ois wia bei uns.
    In diesem sinne Mach ma so weiter wia gehabt,dann kimmt zu de Kini Koana mehr,Habedieehre

  • Sportler

    Sie möchten also günstiger Essen gehen, besseren Service, schönere Anlagen, Feste mit passender Musik und billigere Parkplätze ? Ich finde, das kann auch ein bisschen netter sagen.