Mittwoch, 16. April 2014

Diskusolympiasieger trainiert im Tegernseer Medius

Wahl-Rottacher Lars Riedel bei „Let’s Dance“

Bürger aus dem Tegernseer Tal scheinen derzeit bei Fernsehproduzenten hoch im Kurs zu stehen. Neben der Suche nach Hobbyköchen für das „Perfekte Dinner“ auf Pro7 tanzte sich bis vor Kurzem noch der mehrfache Diskusweltmeister und Olympiasieger Lars Riedel (46) auf RTL bei „Let’s Dance“ in die Herzen der Zuschauer.

Mit der alpenPR führte der in Rottach-Egern wohnhafte Riedel jetzt ein Kurzinterview.

Lars Riedel mit Tanzpartnerin Marta Arndt. Quelle: RTL/Stefan Gregorowius

Lars Riedel mit Tanzpartnerin Marta Arndt. Quelle: RTL/Stefan Gregorowius

Zugegeben – schreibt die alpenPR in ihrer Pressemeldung -, mit außergewöhnlichem Rhythmusgefühl bestach Riedel bei der Tanzshow nicht unbedingt. Trotzdem tanzte sich der ehemalige Diskuswerfer in der fünften Staffel der Sendung „Let’s Dance“ immer wieder in die nächste Runde.

Die gesamte männliche Konkurrenz warf der Zwei-Meter-Mann aus Rottach-Egern dabei aus dem Rennen. Und auch wenn am heutigen Mittwoch die nächste Folge nach Riedels Aus in der achten Liveshow erstmals ohne „Tanzbär Lars“ in Szene gesetzt wird, steht so viel fest: Beim Publikum kam seine Show richtig gut an.

Harte Trainingsarbeit im Fitnesscenter

Doch dahinter steckte auch jede Menge harte Trainingsarbeit. Mehrmals in der Woche holte sich der frühere Profisportler mit seiner Partnerin Marta Arndt im Medius Fitness in Tegernsee den letzten Feinschliff für Walzer, Disco-Fox und Tango. Warum er auch in Zukunft das Tanzbein weiter schwingen will, lesen Sie selbst.

alpenPR: Die Let’s-Dance-Jury sagte: Sie sind ein Totalausfall in Sachen Taktgefühl. Trotzdem haben Sie den Titel “bester Mann der Staffel” gewonnen. Wie haben Sie das geschafft?

Lars Riedel: Indem ich meinen eigenen Rhythmus mit Freude und einer sympathischen Tanzpartnerin tanzte.

alpenPR: Sie haben sicherlich auch hart im Training geschuftet?

Lars Riedel: Es fühlte sich aber leichter an, da ich mit Freude und Begeisterung die für mich neuen Schritte und Choreografien erlernte.

alpenPR: Wenn Sie sich zurückerinnern: Wo war der Muskelkater größer? Beim Diskustraining oder nach Ihren Einsätzen auf dem Parkett?

Lars Riedel: Ich hatte bei allen beiden keinen Muskelkater, beim Tanzen war es eher eine Kopfermüdung.

alpenPR: Werden Sie in Zukunft noch das Tanzbein schwingen?

Lars Riedel: Ja, bei verschiedensten Bällen und Feiern. Denn die Freude am Tanzen möchte ich mir bewahren.

alpenPR: Sie haben getanzt und auch schon beim Promi-Boxen die Fäuste fliegen lassen. Wobei werden wir Sie wiedersehen? Beim Schliersee Lauf & Walk, beim Mountainbike-Festival oder etwa doch im Dschungelcamp?

Lars Riedel: Ich werde in den nächsten Monaten wieder Golfen, Vorträge halten und mich um meine kleine Familie kümmern.

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